Connection timed out Grußworte und Reden : Evangelische Kirchengemeinde Ehingen

 

Grußwort von Kirchengemeinderat Andreas Kästle zur Feier der Konfirmation

 

 

Veröffentlicht am 13. April 2019

An den beiden Konfirmationssonntagen am 31. März und 7. April 2019 richtete Kirchengemeinderat Andreas Kästle Worte an die Neukonfirmierten.

Liebe Konfirmierte!

Im Namen des Kirchengemeinderats der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen möchte ich Euch zu diesem Tag herzlich gratulieren.

Ihr habt Euch auf diesen Tag gefreut, ihn gemeinsam vorbereitet und ich hoffe, dass Ihr ihn im Kreise Eurer Familien, Freunde und Bekannten so verbringen könnt, wie Ihr ihn Euch wünscht. Und ich hoffe sehr, dass Ihr Euch gerne an diesen Tag zurückerinnert.

In diesem nun zurückliegenden Konfirmandenjahr habt Ihr Euch auf unterschiedlichste Weise, bei verschiedensten Aktionen, im Miteinander und vielleicht auch in so manch stillem Moment mit Euch selbst über den Glauben gesprochen und sicher gemerkt, dass Glaube mit jedem und jeder einzelnen ganz persönlich zu tun hat.

Christlicher Glaube ist keine Sache, die man irgendwann irgendwie versteht und die dann für immer feststeht. Glaube ist vielmehr eine Sache, die mit Leben und Bewegung zu tun hat.

Glaube und christliches Leben sind menschliche Angelegenheiten. Zweifel und Frustgefühle sind da ganz natürlich, denn die Sache mit Gott ist manchmal auch schwer zu verstehen.

Vor allem aber bedeutet Glauben, nicht nur im Kopf, sondern im Herzen zu wachsen.

Und im Glauben ist es wie im Leben. Ich denke, dass es wichtig ist, stets offen zu sein. Offen für Neues, um nicht an einer Stelle festzustecken. Dazu möchte ich nicht nur Euch, sondern uns alle ermutigen.

Mit Eurem "Ja" bekräftigt Ihr das, offen zu sein für die spannende Sache mit Gott. Ihr sagt "Ja" zu Gott, und damit "Ja" zur Liebe, zu einem christlichen Leben, zu christlichen Werten. Dabei solltet Ihr aber auch das Wörtchen "Nein" nicht vergessen. Sagt "Nein" zur Leere, Einsamkeit und Traurigkeit.

Ich wünsche Euch, dass Ihr Eure Konfirmation nicht als Abschluss mit der Beschäftigung mit den Themen des Glaubens und der Kirche seht, sondern vielmehr als Beginn. Denn in der Kirche ist Raum für Euch.

Die Kirche braucht Euch, mit Euren Ideen, Eurem Glauben, zu dem Ihr stehen könnt. Die Kirche braucht Euch, denn Ihr seid ihre Zukunft.

Ihr könnt mitbestimmen, wie Kirche aussehen soll und kann. Mit Vollendung Eures 14. Lebensjahres könnt Ihr Ende dieses Jahres an den Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode, wichtigen Leitungsgremien auf unterschiedlichen Ebenen innerhalb unserer Landeskirche, teilnehmen und so Richtung weisen.

Ihr könnt aber auch das kirchliche Leben der Gemeinde hier vor Ort, der Ihr angehört, aktiv mitgestalten.

Bringt Euch mit Euren Ideen und Talenten, Eurem ganz persönlichen Glauben, den Ihr kundtun könnt und sollt, ein und verändert, gestaltet und probiert aus. Ohne Zwang, dafür aber mit Freude und Gelassenheit.

Vielleicht werdet Ihr Zeit brauchen, um Euren Platz zu finden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das auch manchmal gar nicht so einfach ist. Doch ich kann Euch auch sagen: Das ist nicht schlimm, gebt nur nie auf, immer danach zu suchen.

Das wäre schlimm! Denn was wäre unser Leben, wenn wir unseren Träumen nicht mehr nachgehen, unsere Ziele nicht mehr verfolgen und wir die Liebe und damit Gott selbst nicht mehr suchen und finden wollen?

Ich hoffe, Ihr sucht auch weiterhin nach dem, wofür Euer Herz schlägt und wünsche Euch in diesem Sinne für diesen Tag und darüber hinaus Gottes Segen!



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Den Bericht zu den Konfirmationen finden Sie hier.


An den beiden Konfirmationssonntagen am 31. März und 7. April 2019 richtete Kirchengemeinderat Andreas Kästle Worte an die Neukonfirmierten.

Liebe Konfirmierte!

Im Namen des Kirchengemeinderats der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen möchte ich Euch zu diesem Tag herzlich gratulieren.

Ihr habt Euch auf diesen Tag gefreut, ihn gemeinsam vorbereitet und ich hoffe, dass Ihr ihn im Kreise Eurer Familien, Freunde und Bekannten so verbringen könnt, wie Ihr ihn Euch wünscht. Und ich hoffe sehr, dass Ihr Euch gerne an diesen Tag zurückerinnert.

In diesem nun zurückliegenden Konfirmandenjahr habt Ihr Euch auf unterschiedlichste Weise, bei verschiedensten Aktionen, im Miteinander und vielleicht auch in so manch stillem Moment mit Euch selbst über den Glauben gesprochen und sicher gemerkt, dass Glaube mit jedem und jeder einzelnen ganz persönlich zu tun hat.

Christlicher Glaube ist keine Sache, die man irgendwann irgendwie versteht und die dann für immer feststeht. Glaube ist vielmehr eine Sache, die mit Leben und Bewegung zu tun hat.

Glaube und christliches Leben sind menschliche Angelegenheiten. Zweifel und Frustgefühle sind da ganz natürlich, denn die Sache mit Gott ist manchmal auch schwer zu verstehen.

Vor allem aber bedeutet Glauben, nicht nur im Kopf, sondern im Herzen zu wachsen.

Und im Glauben ist es wie im Leben. Ich denke, dass es wichtig ist, stets offen zu sein. Offen für Neues, um nicht an einer Stelle festzustecken. Dazu möchte ich nicht nur Euch, sondern uns alle ermutigen.

Mit Eurem "Ja" bekräftigt Ihr das, offen zu sein für die spannende Sache mit Gott. Ihr sagt "Ja" zu Gott, und damit "Ja" zur Liebe, zu einem christlichen Leben, zu christlichen Werten. Dabei solltet Ihr aber auch das Wörtchen "Nein" nicht vergessen. Sagt "Nein" zur Leere, Einsamkeit und Traurigkeit.

Ich wünsche Euch, dass Ihr Eure Konfirmation nicht als Abschluss mit der Beschäftigung mit den Themen des Glaubens und der Kirche seht, sondern vielmehr als Beginn. Denn in der Kirche ist Raum für Euch.

Die Kirche braucht Euch, mit Euren Ideen, Eurem Glauben, zu dem Ihr stehen könnt. Die Kirche braucht Euch, denn Ihr seid ihre Zukunft.

Ihr könnt mitbestimmen, wie Kirche aussehen soll und kann. Mit Vollendung Eures 14. Lebensjahres könnt Ihr Ende dieses Jahres an den Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode, wichtigen Leitungsgremien auf unterschiedlichen Ebenen innerhalb unserer Landeskirche, teilnehmen und so Richtung weisen.

Ihr könnt aber auch das kirchliche Leben der Gemeinde hier vor Ort, der Ihr angehört, aktiv mitgestalten.

Bringt Euch mit Euren Ideen und Talenten, Eurem ganz persönlichen Glauben, den Ihr kundtun könnt und sollt, ein und verändert, gestaltet und probiert aus. Ohne Zwang, dafür aber mit Freude und Gelassenheit.

Vielleicht werdet Ihr Zeit brauchen, um Euren Platz zu finden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das auch manchmal gar nicht so einfach ist. Doch ich kann Euch auch sagen: Das ist nicht schlimm, gebt nur nie auf, immer danach zu suchen.

Das wäre schlimm! Denn was wäre unser Leben, wenn wir unseren Träumen nicht mehr nachgehen, unsere Ziele nicht mehr verfolgen und wir die Liebe und damit Gott selbst nicht mehr suchen und finden wollen?

Ich hoffe, Ihr sucht auch weiterhin nach dem, wofür Euer Herz schlägt und wünsche Euch in diesem Sinne für diesen Tag und darüber hinaus Gottes Segen!



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Den Bericht zu den Konfirmationen finden Sie hier.



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Grußwort von Herrn Landrat i.R. Heinz Seiffert bei der Eröffnung der ersten Ehinger Vesperkirche

 

 

Veröffentlicht am 16. März 2019

Ein Grußwort von Herrn Landrat i.R. Heinz Seiffert im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur ersten Ehinger Vesperkirche in der Evangelischen Stadtkirche Ehingen.

Meine Damen und Herren, liebe Gäste,

ich begrüße Sie herzlich bei der ersten Vesperkirche in Ehingen!

Mein besonderer Gruß und Dank gilt all den Mitwirkenden und ehrenamtlichen Helfern, die dieses Ereignis erst ermöglichen.

Als Vertreter der Stadt Ehingen grüße ich Herrn Bürgermeister Sebastian Wolf.

Ebenso freue ich mich über all die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die unsere Einladung angenommen haben und getreu dem Motto "gemeinsam an einem Tisch" zusammenkommen.

Seit 25 Jahren gibt es in Deutschland eine Vesperkirche - die erste ist in Stuttgart entstanden und mittlerweile sind es allein in Baden-Württemberg 30 solcher Einrichtungen, die Arm und Reich und Jung und Alt an einen Tisch zusammenbringen.

Natürlich fragt man sich, "braucht's sowas auch in Ehingen, in unserer Stadt, wo die Welt doch noch weitgehend in Ordnung ist?!"

Liebe Gäste,

"Ja!", sowas braucht's auch in Ehingen! Weil es auch in unserer Gesellschaft viele Menschen gibt, denen es nicht vergönnt ist, auf der Sonnenseite zu leben.

Es gibt auch hier Mitmenschen, die finanziell bedürftig, die einsam und alleinstehend sind - die sich kein warmes Essen leisten können oder wollen.

Und noch mehr schmerzt, dass sie oft auch auf Ansprache und ein gutes Wort verzichten müssen.

Wenn es gelingt, Menschen, deren Wege sich normalerweise eher nicht kreuzen, an einen Tisch zusammen und ins Gespräch zu bringen, ist schon viel gewonnen.

Und wenn Menschen, denen es gut geht, etwas für Mitmenschen, die hilfsbedürftig sind, tun, nenne ich das christliche Mitverantwortung oder ganz einfach praktizierte Nächstenliebe.

Als ich das erste Mal von der Absicht, eine Vesperkirche zu veranstalten, gehört habe, hat mich das an die Einrichtung des DRK-Tafelladens vor etwa zehn Jahren erinnert.

Auch damals hat es skeptische Stimmen gegeben, welche die Notwendigkeit dafür angezweifelt haben. Ich war da auch nicht so weit weg ...

Heute ist diese Einrichtung in unserer Stadt nicht mehr wegzudenken - und fast 200 Berechtigte sind dankbare Kunden, die auf den Tafelladen geradezu angewiesen sind.

Eine solche segensreiche Entwicklung wünsche ich auch der Ehinger Vesperkirche!

So bin ich froh, dass Sie, liebe Frau Pfarrerin Richter, diese Initiative ergriffen haben - und ich bin ausgesprochen dankbar, dass Sie so viele hilfsbereite Mitstreiter für die gute Sache gefunden haben.

Dass Sie bei allen kirchlichen und caritativen Organisationen auf offene Türen und Ohren gestoßen sind, ist einfach großartig. Da kann ich als Schirmherr nur "Danke" und "Vergelt's Gott" sagen.

Die erfreuliche Tatsache, dass Sie für die Vesperkirche auch Spenden einwerben konnten, erleichtert den Start und mindert das Risiko für die Kirchliche Kasse.

Einige haben sich ja Tag und Nacht beim Spinning abgestrampelt und uns den Erlös teilweise zukommen lassen. Auch da sage ich von Herzen "Danke!"

Ich finde es sehr beachtlich, dass es bereits bei der ersten Vesperkirche gelungen ist, neben günstigem und wohlschmeckendem Essen, ein breites Angebot fürs körperliche und seelische Wohlbefinden zu unterbreiten - vom Frisör über Massage bis zur Schuldnerberatung.

Scheuen Sie sich nicht, liebe Gäste, dieses Angebot auch anzunehmen!

Meine Damen und Herren,

ich wünsche dieser Ehinger Vesperkirche gutes Gelingen! Möge sie ein Ort des frohen Miteinanders und Füreinanders in unserer Stadt sein.

Und den hoffentlich zahlreichen Besuchern wünsche ich gute Begegnungen, die vielleicht sogar über die beiden Tage der Vesperkirche hinaus wirken.

Allen Gästen wünsche ich sehr, dass sie sich hier wohl- und wertgeschätzt fühlen, und dass sie hier für den Alltag an Leib und Seele gut gestärkt werden.


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Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung der Vesperkirche finden Sie hier.


Ein Grußwort von Herrn Landrat i.R. Heinz Seiffert im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur ersten Ehinger Vesperkirche in der Evangelischen Stadtkirche Ehingen.

Meine Damen und Herren, liebe Gäste,

ich begrüße Sie herzlich bei der ersten Vesperkirche in Ehingen!

Mein besonderer Gruß und Dank gilt all den Mitwirkenden und ehrenamtlichen Helfern, die dieses Ereignis erst ermöglichen.

Als Vertreter der Stadt Ehingen grüße ich Herrn Bürgermeister Sebastian Wolf.

Ebenso freue ich mich über all die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die unsere Einladung angenommen haben und getreu dem Motto "gemeinsam an einem Tisch" zusammenkommen.

Seit 25 Jahren gibt es in Deutschland eine Vesperkirche - die erste ist in Stuttgart entstanden und mittlerweile sind es allein in Baden-Württemberg 30 solcher Einrichtungen, die Arm und Reich und Jung und Alt an einen Tisch zusammenbringen.

Natürlich fragt man sich, "braucht's sowas auch in Ehingen, in unserer Stadt, wo die Welt doch noch weitgehend in Ordnung ist?!"

Liebe Gäste,

"Ja!", sowas braucht's auch in Ehingen! Weil es auch in unserer Gesellschaft viele Menschen gibt, denen es nicht vergönnt ist, auf der Sonnenseite zu leben.

Es gibt auch hier Mitmenschen, die finanziell bedürftig, die einsam und alleinstehend sind - die sich kein warmes Essen leisten können oder wollen.

Und noch mehr schmerzt, dass sie oft auch auf Ansprache und ein gutes Wort verzichten müssen.

Wenn es gelingt, Menschen, deren Wege sich normalerweise eher nicht kreuzen, an einen Tisch zusammen und ins Gespräch zu bringen, ist schon viel gewonnen.

Und wenn Menschen, denen es gut geht, etwas für Mitmenschen, die hilfsbedürftig sind, tun, nenne ich das christliche Mitverantwortung oder ganz einfach praktizierte Nächstenliebe.

Als ich das erste Mal von der Absicht, eine Vesperkirche zu veranstalten, gehört habe, hat mich das an die Einrichtung des DRK-Tafelladens vor etwa zehn Jahren erinnert.

Auch damals hat es skeptische Stimmen gegeben, welche die Notwendigkeit dafür angezweifelt haben. Ich war da auch nicht so weit weg ...

Heute ist diese Einrichtung in unserer Stadt nicht mehr wegzudenken - und fast 200 Berechtigte sind dankbare Kunden, die auf den Tafelladen geradezu angewiesen sind.

Eine solche segensreiche Entwicklung wünsche ich auch der Ehinger Vesperkirche!

So bin ich froh, dass Sie, liebe Frau Pfarrerin Richter, diese Initiative ergriffen haben - und ich bin ausgesprochen dankbar, dass Sie so viele hilfsbereite Mitstreiter für die gute Sache gefunden haben.

Dass Sie bei allen kirchlichen und caritativen Organisationen auf offene Türen und Ohren gestoßen sind, ist einfach großartig. Da kann ich als Schirmherr nur "Danke" und "Vergelt's Gott" sagen.

Die erfreuliche Tatsache, dass Sie für die Vesperkirche auch Spenden einwerben konnten, erleichtert den Start und mindert das Risiko für die Kirchliche Kasse.

Einige haben sich ja Tag und Nacht beim Spinning abgestrampelt und uns den Erlös teilweise zukommen lassen. Auch da sage ich von Herzen "Danke!"

Ich finde es sehr beachtlich, dass es bereits bei der ersten Vesperkirche gelungen ist, neben günstigem und wohlschmeckendem Essen, ein breites Angebot fürs körperliche und seelische Wohlbefinden zu unterbreiten - vom Frisör über Massage bis zur Schuldnerberatung.

Scheuen Sie sich nicht, liebe Gäste, dieses Angebot auch anzunehmen!

Meine Damen und Herren,

ich wünsche dieser Ehinger Vesperkirche gutes Gelingen! Möge sie ein Ort des frohen Miteinanders und Füreinanders in unserer Stadt sein.

Und den hoffentlich zahlreichen Besuchern wünsche ich gute Begegnungen, die vielleicht sogar über die beiden Tage der Vesperkirche hinaus wirken.

Allen Gästen wünsche ich sehr, dass sie sich hier wohl- und wertgeschätzt fühlen, und dass sie hier für den Alltag an Leib und Seele gut gestärkt werden
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Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung der Vesperkirche finden Sie hier.



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Grußwort von Herrn Landrat i.R. Heinz Seiffert zur Vesperkirche in Ehingen

 

 

Veröffentlicht am 21. Januar 2019

Ein Grußwort von Herrn Landrat i.R. Heinz Seiffert, der die Schirmherrschaft der Vesperkirche in Ehingen innehat und die von der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen in ihren Räumlichkeiten ausgerichtet wird.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein Teller wohlschmeckende Suppe ist für viele Mitmenschen eine wunderbare Stärkung. Noch wichtiger und hilfreicher mag aber für viele Alleinstehende und Einsame die Begegnung und das gute Gespräch mit dem Nächsten sein.

Die Vesperkirche, welche auf Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde in Ehingen erstmals stattfindet, soll ein solcher Ort des Miteinanders und Füreinanders in unserer Stadt sein.

Zahlreiche kirchliche und caritative Organisationen und viele freiwillige Helferinnen und Helfer bringen sich ehrenamtlich ein, um diese Vesperkirche auf die Beine zu stellen. Viele unterstützen die gute Sache mit einer Spende.

Als Schirmherr danke ich allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sehr herzlich, dass sie die Organisation und Ausrichtung dieser Veranstaltung, dieses Angebots an alle Bevölkerungskreise, ermöglichen.

Die Vesperkirche soll ein Fest des frohen Miteinanders in christlicher Mitverantwortung sein. Ich wünsche ihr viele Besucher, die für den Alltag an Leib und Seele gut gestärkt werden.


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Weitere Informationen zur Vesperkirche finden Sie hier.


Ein Grußwort von Herrn Landrat i.R. Heinz Seiffert, der die Schirmherrschaft der Vesperkirche in Ehingen innehat und die von der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen in ihren Räumlichkeiten ausgerichtet wird.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein Teller wohlschmeckende Suppe ist für viele Mitmenschen eine wunderbare Stärkung. Noch wichtiger und hilfreicher mag aber für viele Alleinstehende und Einsame die Begegnung und das gute Gespräch mit dem Nächsten sein.

Die Vesperkirche, welche auf Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde in Ehingen erstmals stattfindet, soll ein solcher Ort des Miteinanders und Füreinanders in unserer Stadt sein.

Zahlreiche kirchliche und caritative Organisationen und viele freiwillige Helferinnen und Helfer bringen sich ehrenamtlich ein, um diese Vesperkirche auf die Beine zu stellen. Viele unterstützen die gute Sache mit einer Spende.

Als Schirmherr danke ich allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sehr herzlich, dass sie die Organisation und Ausrichtung dieser Veranstaltung, dieses Angebots an alle Bevölkerungskreise, ermöglichen.

Die Vesperkirche soll ein Fest des frohen Miteinanders in christlicher Mitverantwortung sein. Ich wünsche ihr viele Besucher, die für den Alltag an Leib und Seele gut gestärkt werden.


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Weitere Informationen zur Vesperkirche finden Sie hier.