Neues aus dem Bereich Kirchenmusik

 

 

Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten und Berichterstattungen die Kirchenmusik betreffend.

Suche

 

Die Artikel sind chronologisch in umgekehrter Reihenfolge geordnet.

 

Ein Konzert und die Feier eines Gottesdienstes mit dem Männerquintett Schola Cantorum

 

 

Veröffentlicht am 26. Juli 2020

Beschwingte Volkslieder und geistliche Musik erklangen am gestrigen Samstagabend und im Rahmen des heutigen Gottesdienstes im Garten des Jugendheims.

Das 1981 im thüringischen Rudolstadt gegründete Ensemble, dem auch Kirchenmusiker Christoph Mehner angehört, trat zum ersten Mal 2014 in Ehingen auf.

Neben geistlichen Kompositionen von Hans Leo Haßler und Felix Mendelssohn Bartholdy begeisterte das Quintett, bestehend aus den Gründungsmitgliedern Pfarrer Ludwig Fischer
und dem Kantor und Kirchenmusiker Gottfried Trepte, sowie dem Kantor und Bassisten Armin Winkler, Kirchenmusiker Christoph Mehner und dessen Bruder Tobias Mehner, das Publikum am gestrigen Sommerabend mit verschiedenen Variationen über Franz Schuberts Lied "Die Forelle".

Den Gottesdienst mit Taufe umrahmte das Ensemble mit Chorälen wie "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" oder dem Lied "My Lord, What a Morning" von Marian Anderson sowie diversen Psalmgesängen.

Beschwingte Volkslieder und geistliche Musik erklangen am gestrigen Samstagabend und im Rahmen des heutigen Gottesdienstes im Garten des Jugendheims.

Das 1981 im thüringischen Rudolstadt gegründete Ensemble, dem auch Kirchenmusiker Christoph Mehner angehört, trat zum ersten Mal 2014 in Ehingen auf.

Neben geistlichen Kompositionen von Hans Leo Haßler und Felix Mendelssohn Bartholdy begeisterte das Quintett, bestehend aus den Gründungsmitgliedern Pfarrer Ludwig Fischer
und dem Kantor und Kirchenmusiker Gottfried Trepte, sowie dem Kantor und Bassisten Armin Winkler, Kirchenmusiker Christoph Mehner und dessen Bruder Tobias Mehner, das Publikum am gestrigen Sommerabend mit verschiedenen Variationen über Franz Schuberts Lied "Die Forelle".

Den Gottesdienst mit Taufe umrahmte das Ensemble mit Chorälen wie "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" oder dem Lied "My Lord, What a Morning" von Marian Anderson sowie diversen Psalmgesängen
.

 

Aufführung eines festlichen Konzerts am Vorabend des Ersten Advent

 

 

Veröffentlicht am 2. Dezember 2019

Mit dem Festkonzert "Exultate, jubilate" am Vorabend des 1. Advents in der Evangelischen Stadtkirche wurde musikalisch auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt.

Musiker des Mitteldeutschen Kammerorchesters unter der Leitung von Professor Andreas Hartmann, Leipzig, brachten das einstündige Konzert zur Aufführung.

Mit ihrer ergreifenden Stimme begeisterte die japanische Solosopranistin Akiho Tsujii, die neben der viersätzigen Motette von Wolfgang Amadeus Mozart auch Georg Friedrich Händels Arien "Süße Stille, sanfte Quelle" und "Erwach, frohlocke, o Tochter von Zion" vertonte.

Weitere Ausführende waren der erste Solotrompeter des MDR-Sinfonieorchesters Leipzig, Philipp Lang, der sich dem Publikum mit einem Trompetenkonzerten von Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi vorstellte sowie unter anderem Oboist Peter Heinze, Staatskapelle Halle.

Violinist Andreas Hartmann, 1. Konzertmeister des MDR Sinfonieorchesters Leipzig, übernahm den Solopart in "Winter" aus den "Vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi.

Pfarrerin Susanne Richter dankte allen, die das Konzert mit vorbereitet hatten und für dessen Ausführung verantwortlich waren, insbesondere aber Kirchenmusiker Christoph Mehner, der immer wieder dank seiner Kontakte solch qualitativ hochrangige Musik in Ehingen erklingen lasse und wünschte zum Schluss allen Besuchern, dass sie "beschwingt" in diese Adventszeit gehen mögen.

Mit dem Festkonzert "Exultate, jubilate" am Vorabend des 1. Advents in der Evangelischen Stadtkirche wurde musikalisch auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt.

Musiker des Mitteldeutschen Kammerorchesters unter der Leitung von Professor Andreas Hartmann, Leipzig, brachten das einstündige Konzert zur Aufführung.

Mit ihrer ergreifenden Stimme begeisterte die japanische Solosopranistin Akiho Tsujii, die neben der viersätzigen Motette von Wolfgang Amadeus Mozart auch Georg Friedrich Händels Arien "Süße Stille, sanfte Quelle" und "Erwach, frohlocke, o Tochter von Zion" vertonte.

Weitere Ausführende waren der erste Solotrompeter des MDR-Sinfonieorchesters Leipzig, Philipp Lang, der sich dem Publikum mit einem Trompetenkonzerten von Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi vorstellte sowie unter anderem Oboist Peter Heinze, Staatskapelle Halle.

Violinist Andreas Hartmann, 1. Konzertmeister des MDR Sinfonieorchesters Leipzig, übernahm den Solopart in "Winter" aus den "Vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi.

Pfarrerin Susanne Richter dankte allen, die das Konzert mit vorbereitet hatten und für dessen Ausführung verantwortlich waren, insbesondere aber Kirchenmusiker Christoph Mehner, der immer wieder dank seiner Kontakte solch qualitativ hochrangige Musik in Ehingen erklingen lasse und wünschte zum Schluss allen Besuchern, dass sie "beschwingt" in diese Adventszeit gehen mögen
.

 

Ein Gospelworkshop und Konzert mit Siyou Isabelle

 

 

Veröffentlicht am 26. März 2019

Begleitet von einem Gospelchor bestehend aus rund 40 Sängerinnen und Sängern trat Siyou Isabelle am Sonntag in der Evangelischen Stadtkirche auf.

Begleitet von einem Gospelchor bestehend aus rund 40 Sängerinnen und Sängern trat Siyou Isabelle am Sonntag in der Evangelischen Stadtkirche auf.

Mit bekannten Gospels wie "This Little Light of Mine", einem traditionellen Stück aus Kenia aber auch mit Eigenkompositionen verzauberte Siyou Isabelle, begleitet von Joe Fessele am Flügel, die Besucher des Konzerts.

Ihre Botschaft drückt die Gospelsängerin besonders in ihren eigenen Songs aus. So bot sie einen Song dar, der den Titel "Signs of Love" trägt und anderthalb Jahre zuvor entstand.

Mit bekannten Gospels wie "This Little Light of Mine", einem traditionellen Stück aus Kenia aber auch mit Eigenkompositionen verzauberte Siyou Isabelle, begleitet von Joe Fessele am Flügel, die Besucher des Konzerts.

Ihre Botschaft drückt die Gospelsängerin besonders in ihren eigenen Songs aus. So bot sie einen Song dar, der den Titel "Signs of Love" trägt und anderthalb Jahre zuvor entstand
.

___________

»

Es gibt Momente, wo es existenziell wird, wo es um andere Dinge geht - die Zeit, die wir haben richtig zu leben und zu lieben. Zeit zu haben, diese bewusst zu leben. Wichtig ist, für mich, Dinge bewusst zu tun. Dinge wahrzunehmen, die wir oft gar nicht mehr sehen.
Gospelsängerin Siyou Isabelle Ngnoubamdjum

 

 

«

___________

Mit diesen Worten und ihrem eigenen Song sprach sie nicht nur die Besucher an, sondern ein Paar im Speziellen und bot Herrn Markus Herfurth den Rahmen, seiner Partnerin Frau Susanne Müller die Frage aller Fragen zu stellen.

Beide, wohnhaft in der Nähe von Bad Tölz, sind begeisterte Siyou Fans. Und so ereignete sich an diesem Abend die wohl erste Verlobung in der Evangelischen Stadtkirche überhaupt, die mit Beifall gefeiert wurde.

Mit diesen Worten und ihrem eigenen Song sprach sie nicht nur die Besucher an, sondern ein Paar im Speziellen und bot Herrn Markus Herfurth den Rahmen, seiner Partnerin Frau Susanne Müller die Frage aller Fragen zu stellen.

Beide, wohnhaft in der Nähe von Bad Tölz, sind begeisterte Siyou Fans. Und so ereignete sich an diesem Abend die wohl erste Verlobung in der Evangelischen Stadtkirche überhaupt, die mit Beifall gefeiert wurde
.

 
 
 

Beifall erhielten auch die Sängerinnen und zwei Sänger, die Siyou unterstützten und von denen auch einige Solo auftraten.

Mit dem Song "We Are the World" endete das Konzert und die beiden Workshoptage für die Gospelsänger. Siyou selbst betonte, wie viel Spaß sie an beiden Tagen hatte und sich geehrt fühlte, so tolle Menschen kennengelernt haben zu dürfen, die ihrer Stimmkraft Gehör verliehen.

Weiteres zur Künstlerin Siyou auf ihrer eigenen Internetseite: www.siyou.de

Beifall erhielten auch die Sängerinnen und zwei Sänger, die Siyou unterstützten und von denen auch einige Solo auftraten.

Mit dem Song "We Are the World" endete das Konzert und die beiden Workshoptage für die Gospelsänger. Siyou selbst betonte, wie viel Spaß sie an beiden Tagen hatte und sich geehrt fühlte, so tolle Menschen kennengelernt haben zu dürfen, die ihrer Stimmkraft Gehör verliehen
.

Weiteres zur Künstlerin Siyou auf ihrer eigenen Internetseite: www.siyou.de

 

Feierlicher Jazzgottesdienst mit Siyou Isabelle zum Abschluss der Ehinger Jazztage

 

 

Veröffentlicht am 14. Oktober 2018

Mit einem gut besuchten Jazzgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche endeten die 30. Ehinger Jazztage.

Mit einem gut besuchten Jazzgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche endeten die 30. Ehinger Jazztage .

Bereits zum vierten Mal bereicherten Gospelsängerin Siyou Isabelle und Pianist Joe Fessele den traditionellen Gottesdienst zum Ende der Ehinger Jazztage musikalisch.

Pfarrerin Susanne Richter und Pfarrer Jean de Dieu Mvuanda gestalteten diesen Gottesdienst.

Viele hatten sich in der Stadtkirche eingefunden. "Weil Gott uns liebt, hat er uns hier versammelt", so der Pfarrer in seinem Gebet.

Mit bekannten Songs wie "Nobody knows the trouble I've seen - but Jesus" oder "Down by the Riverside" verlieh die Sängerin ihrer Stimmgewalt Ausdruck, sang aber nicht nur, sondern interagierte dabei stets mit den Gottesdienstbesuchern und lud diese ein, dem Rhythmus durch Fingerschnippen und Klatschen zu folgen.

In ihrer Predigt nahm Pfarrerin Richter Bezug auf den Lesungstext aus dem zweiten Kapitel des Jakobusbriefes.

Jakobus mahnte schon damals, das weltliche Ansehen von Menschen nicht zum Kriterium des Handelns zu machen. Vielmehr solle das königliche Gesetz, die Nächstenliebe, Maßstab dessen sein.

Mit Barmherzigkeit solle gehandelt und nicht mit zweierlei Maß gemessen werden.

Pfarrerin Richter nannte konkrete Beispiele: So würde man nicht nach diesem Gesetz der Liebe handeln, würde man einen Politiker oder Bischof zu den besten Plätzen in der ersten Reihe geleiten, während man eine müffelnde Person am Ausgang auf dem Fußboden platzieren würde.

"Ein jeder Mensch hat die gleiche Würde und den gleichen Wert, unabhängig des Äußeren", so die Pfarrerin.

Auch zu Jakobus' Zeit wurde auf das Äußere geachtet, Menschen wurden ausgeschlossen, als Menschen, die nicht von Gott geschaffen wurden und geliebt sind.

Jesus widersetzte sich dieser Oberflächlichkeit. Er wandte sich gar Zolleinnehmern zu. Frauen schloss er nicht mehr aus und ließ Kinder zu sich kommen. Denen würde gar das Reich Gottes gehören.

 

Noch nicht einmal Ehebrecherinnen, die gesteinigt werden sollten, erteilte er eine Absage, sondern fragte stattdessen in die Runde, wer denn ohne Schuld leben würde und den ersten Stein werfen könne.

Keiner ist ohne Schwächen, alle irren sich einmal. Daher sei es ganz besonders wichtig, andere Menschen nicht zu verurteilen.

Jesus ließ sich von Äußerlichkeiten und dem Gerede der Menschen nicht beeinflussen.

"Er begegnete den Menschen von Herz zu Herz", betonte die Pfarrerin, und bestärkte dadurch die Menschen, sich selbst anzunehmen, denn "so kann Veränderung gelingen, so wird der Mensch Mensch."

Das sei auch der Weg zum Frieden auf dieser Welt. Jakobus erinnere uns an diese Richtschnur unseres Handelns, die besagt, dass alle Jesu Schwestern und Brüder sind, Gottes Geschöpfe.

Darauf und auf die Liebe Bezug nehmend, die Oberflächlichkeit überwinden könne, schloss Pfarrerin Richter ihre Predigt zuversichtlich und hoffnungsvoll ab.

"Wie menschlich wird diese Welt, Gott sei Dank. Amen."

Lesen Sie hier die ganze Predigt von Pfarrerin Susanne Richter.

Im darauffolgenden Song lud auch Siyou Isabelle die Gottesdienstbesucher ein, wieder Kind zu werden und die Welt neu zu entdecken: "Take me home, make me a child that discovers the world", so die Lyrics
.

Bereits zum vierten Mal bereicherten Gospelsängerin Siyou Isabelle und Pianist Joe Fessele den traditionellen Gottesdienst zum Ende der Ehinger Jazztage musikalisch.

Pfarrerin Susanne Richter und Pfarrer Jean de Dieu Mvuanda gestalteten diesen Gottesdienst.

Viele hatten sich in der Stadtkirche eingefunden. "Weil Gott uns liebt, hat er uns hier versammelt", so der Pfarrer in seinem Gebet.

Mit bekannten Songs wie "Nobody knows the trouble I've seen - but Jesus" oder "Down by the Riverside" verlieh die Sängerin ihrer Stimmgewalt Ausdruck, sang aber nicht nur, sondern interagierte dabei stets mit den Gottesdienstbesuchern und lud diese ein, dem Rhythmus durch Fingerschnippen und Klatschen zu folgen.

In ihrer Predigt nahm Pfarrerin Richter Bezug auf den Lesungstext aus dem zweiten Kapitel des Jakobusbriefes.

Jakobus mahnte schon damals, das weltliche Ansehen von Menschen nicht zum Kriterium des Handelns zu machen. Vielmehr solle das königliche Gesetz, die Nächstenliebe, Maßstab dessen sein.

Mit Barmherzigkeit solle gehandelt und nicht mit zweierlei Maß gemessen werden.

Pfarrerin Richter nannte konkrete Beispiele: So würde man nicht nach diesem Gesetz der Liebe handeln, würde man einen Politiker oder Bischof zu den besten Plätzen in der ersten Reihe geleiten, während man eine müffelnde Person am Ausgang auf dem Fußboden platzieren würde.

"Ein jeder Mensch hat die gleiche Würde und den gleichen Wert, unabhängig des Äußeren", so die Pfarrerin.

Auch zu Jakobus' Zeit wurde auf das Äußere geachtet, Menschen wurden ausgeschlossen, als Menschen, die nicht von Gott geschaffen wurden und geliebt sind.

Jesus widersetzte sich dieser Oberflächlichkeit. Er wandte sich gar Zolleinnehmern zu. Frauen schloss er nicht mehr aus und ließ Kinder zu sich kommen. Denen würde gar das Reich Gottes gehören.

 

Noch nicht einmal Ehebrecherinnen, die gesteinigt werden sollten, erteilte er eine Absage, sondern fragte stattdessen in die Runde, wer denn ohne Schuld leben würde und den ersten Stein werfen könne.

 

Keiner ist ohne Schwächen, alle irren sich einmal. Daher sei es ganz besonders wichtig, andere Menschen nicht zu verurteilen.

Jesus ließ sich von Äußerlichkeiten und dem Gerede der Menschen nicht beeinflussen.

 

"Er begegnete den Menschen von Herz zu Herz", betonte die Pfarrerin, und bestärkte dadurch die Menschen, sich selbst anzunehmen, denn "so kann Veränderung gelingen, so wird der Mensch Mensch."

Das sei auch der Weg zum Frieden auf dieser Welt. Jakobus erinnere uns an diese Richtschnur unseres Handelns, die besagt, dass alle Jesu Schwestern und Brüder sind, Gottes Geschöpfe.

 

Darauf und auf die Liebe Bezug nehmend, die Oberflächlichkeit überwinden könne, schloss Pfarrerin Richter ihre Predigt zuversichtlich und hoffnungsvoll ab.

"Wie menschlich wird diese Welt, Gott sei Dank. Amen."

Lesen Sie hier die ganze Predigt von Pfarrerin Susanne Richter.

Im darauffolgenden Song lud auch Siyou Isabelle die Gottesdienstbesucher ein, wieder Kind zu werden und die Welt neu zu entdecken: "Take me home, make me a child that discovers the world", so die Lyrics
.

 

 
 
 

Zum Vaterunser reichten sich alle die Hände und sprachen sich den Friedensgruß zu.

Pfarrerin Richter dankte zum Schluss des Gottesdienstes allen Beteiligten. Insbesondere dem Jazzclub Ehingen, dessen neuer Vorstand Herr Horst Schwalb ebenfalls anwesend war, sowie den beiden Künstlern und ihrem katholischen Pfarrkollegen.

"Es war einfach nur schön. Wenn wir all das, was wir erfahren haben, mit in den Alltag nehmen, dann gibt es Frieden", so die Pfarrerin sichtlich bewegt, bevor sie zusammen mit Pfarrer Muvanda den Segen spendete.

"Jeder Mensch hat das Licht Gottes in sich", predigte Pfarrerin Richter zuvor. Wie passend, dass als Schlusssong "This Little Light of Mine" zu hören war, in den auch die Gottesdienstbesucher mit einstimmten.

Dass es auch den Gottesdienstbesuchern gefallen hat, machten sie nach Siyous Segenslied "Gottes Segen behüte euch nun in der Freude, die Gott euch heute gibt" durch anhaltenden Applaus deutlich, der Anlass für eine weitere Zugabe war.

Die Kollekte des Gottesdienstes ist je zur Hälfte für den Jazzclub Ehingen und die energetische Sanierung des Pfarrhauses Süd bestimmt.

Im März 2019 wird Siyou Isabelle einen Gospelworkshop anbieten und zusammen mit Joe Fessele ein Konzert geben. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.


Informationen zu weiteren Projekten auch auf der Website von Siyou Isabelle.

Zum Vaterunser reichten sich alle die Hände und sprachen sich den Friedensgruß zu.

Pfarrerin Richter dankte zum Schluss des Gottesdienstes allen Beteiligten.
Insbesondere dem Jazzclub Ehingen, dessen neuer Vorstand Herr Horst Schwalb ebenfalls anwesend war, sowie den beiden Künstlern und ihrem katholischen Pfarrkollegen.

"Es war einfach nur schön. Wenn wir all das, was wir erfahren haben, mit in den Alltag nehmen, dann gibt es Frieden", so die Pfarrerin sichtlich bewegt, bevor sie zusammen mit Pfarrer Muvanda den Segen spendete.

"Jeder Mensch hat das Licht Gottes in sich", predigte Pfarrerin Richter zuvor. Wie passend, dass als Schlusssong "This Little Light of Mine" zu hören war, in den auch die Gottesdienstbesucher mit einstimmten.

Dass es auch den Gottesdienstbesuchern gefallen hat, machten sie nach Siyous Segenslied "Gottes Segen behüte euch nun in der Freude, die Gott euch heute gibt" durch anhaltenden Applaus deutlich, der Anlass für eine weitere Zugabe war.

Die Kollekte des Gottesdienstes ist je zur Hälfte für den Jazzclub Ehingen und die energetische Sanierung des Pfarrhauses Süd bestimmt.

Im März 2019 wird Siyou Isabelle einen Gospelworkshop anbieten und zusammen mit Joe Fessele ein Konzert geben. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.


Informationen zu weiteren Projekten auch auf der Website von Siyou Isabelle
.