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Veröffentlicht am 5. Dezember 2019


Abschiedsessen des Kirchengemeinderats

 
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Veröffentlicht am 2. Dezember 2019


Wahl zum neuen Kirchengemeinderat

 
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Veröffentlicht am 14. November 2019


Verkauf der "Seife der Hoffnung" beim Adventsbazar der Kirchengemeinde

 
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Veröffentlicht am 9. September 2019


Jubiläum 140 Jahre Evangelische Stadtkirche

 
 
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Veröffentlicht am 9. März 2019


Klausurtagung des Kirchengemeinderats

 
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Veröffentlicht am 15. Dezember 2018


Stand der Kirchengemeinde auf dem Ehinger Weihnachtsmarkt

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Veröffentlicht am 25. November 2018


Adventsbazar der Kirchengemeinde

 
 
 
 
 
 
 
 
 


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Abschiedsessen des Kirchengemeinderats

 

 

Veröffentlicht am 5. Dezember 2019

Der amtierende Kirchengemeinderat traf sich zu einem Abschiedsessen am Ende seiner Amtsperiode.

Pfarrerin Susanne Richter nahm den Abend zum Anlass, um dem Gremium für die vergangenen sechs Jahre zu danken.

Vieles konnte bewerkstelligt werden, darunter Gemeindefeiern, kirchenmusikalische Projekte oder Bauprojekte.

Besonders hob die Pfarrerin aber die zwischenmenschliche Ebene hervor und lud dazu ein, zurückzublicken und so noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen.

Frau Edeltraud Rommler, seit nunmehr 30 Jahren dem Gremium angehörend, konnte ebenfalls einiges berichten. Von 14 Pfarrern und Vikare, die sie erlebte, über persönliche Schicksalsschläge und prägende Erlebnisse, wie unter anderem  den regen Austausch mit der evangelischen Partnergemeinde Gera-Untermhaus.

Im Gottesdienst am 4. Advent werden die Mitglieder des Gremiums verabschiedet, die aus dem Amt ausscheiden. Zugleich werden die neugewählten Kirchengemeinderäte in ihr Amt eingeführt werden
.

Weiteres zur Wahl und zu den Aufgaben des Kirchengemeinderats finden Sie hier.


Der amtierende Kirchengemeinderat traf sich zu einem Abschiedsessen am Ende seiner Amtsperiode.

Pfarrerin Susanne Richter nahm den Abend zum Anlass, um dem Gremium für die vergangenen sechs Jahre zu danken.

Vieles konnte bewerkstelligt werden, darunter Gemeindefeiern, kirchenmusikalische Projekte oder Bauprojekte.

Besonders hob die Pfarrerin aber die zwischenmenschliche Ebene hervor und lud dazu ein, zurückzublicken und so noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen.

Frau Edeltraud Rommler, seit nunmehr 30 Jahren dem Gremium angehörend, konnte ebenfalls einiges berichten. Von 14 Pfarrern und Vikare, die sie erlebte, über persönliche Schicksalsschläge und prägende Erlebnisse, wie unter anderem den regen Austausch mit der evangelischen Partnergemeinde Gera-Untermhaus.

Im Gottesdienst am 4. Advent werden die Mitglieder des Gremiums verabschiedet, die aus dem Amt ausscheiden. Zugleich werden die neugewählten Kirchengemeinderäte in ihr Amt eingeführt werden
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Weiteres zur Wahl und zu den Aufgaben des Kirchengemeinderats finden Sie hier
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Wahl zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode

 

 

Veröffentlicht am 2. Dezember 2019

Am ersten Adventssonntag fanden in den Kirchengemeinden der Landeskirche in Württemberg die Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode statt.

Die Wahlbeteiligung zur Wahl des Kirchengemeinderats der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen lag nach der ersten Hochrechnung bei rund 13 Prozent.

In den Kirchengemeinderat wurden, geordnet nach der erhaltenen Anzahl an Stimmen, Frau Marlis Ratzinger, Herr Maximilian Schulz, Herr Andreas Kästle, Frau Stefanie Hettenbach, Frau Dorothea-Brinkschmidt-Haase, Frau Dr. Christine Bräuning und Frau Ina Grab gewählt.

Die erste ordentliche Sitzung des Gremiums wird im Januar des neuen Jahres stattfinden. Eingeführt wird der neue Kirchengemeinderat im Gottesdienst in der Stadtkirche am 4. Advent 2019.

Weiteres zur den Aufgaben des Kirchengemeinderats und der Landessynode finden Sie hier.


Am ersten Adventssonntag fanden in den Kirchengemeinden der Landeskirche in Württemberg die Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode statt.

Die Wahlbeteiligung zur Wahl des Kirchengemeinderats der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen lag nach der ersten Hochrechnung bei rund 13 Prozent.

In den Kirchengemeinderat wurden, geordnet nach der erhaltenen Anzahl an Stimmen, Frau Marlis Ratzinger, Herr Maximilian Schulz, Herr Andreas Kästle, Frau Stefanie Hettenbach, Frau Dorothea-Brinkschmidt-Haase, Frau Dr. Christine Bräuning und Frau Ina Grab gewählt.

Die erste ordentliche Sitzung des Gremiums wird im Januar des neuen Jahres stattfinden. Eingeführt wird der neue Kirchengemeinderat im Gottesdienst in der Stadtkirche am 4. Advent 2019.

Weiteres zur den Aufgaben des Kirchengemeinderats und der Landessynode finden Sie hier
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Verkauf der "Seife der Hoffnung" beim Adventsbazar

 

 

Veröffentlicht am 14. November 2019

Die Evangelische Kirchengemeinde unterstützt das Projekt und verkauft die Seifen beim traditionellen Adventsbazar am Samstag, den 23. November 2019. Pfarrerin Margot Lenz berichtet über das Projekt.

Avedis Titizian ist 35 Jahre alt. Er ist in Kessab, Nordsyrien, geboren. Es liegt in den Bergen, direkt an der Grenze zur Türkei.

Kessab ist eine christlich-armenische Stadt. Überlebende des Genozids an den Armeniern siedelten sich dort vor hundert Jahren an.

Nach dem Studium der Labortechnik hat Avedis Titizian angefangen nach alten Rezepten handgemachte Seifen aus Lorbeeröl herzustellen.

Vor dem Krieg war Kessab beliebt bei Touristen. Sie kamen häufig in das Städtchen in den Bergen oberhalb des Mittelmeers und kauften gerne bei Avedis Seife. Das Einkommen reichte für ihn und seine Eltern.

Doch im Frühjahr 2014 überfielen extremistische Rebellen die Stadt und eroberten Kessab über Nacht. Alle Einwohner mussten fliehen.

Drei Monate lang plünderten und zerstörten die Dschihadisten die Häuser und Kirchen Kessabs.

Als sie im Sommer 2014 vertrieben wurden, standen viele Bewohner vor dem Nichts. Für ihr gestohlenes und zerstörtes Eigentum bekamen sie keine Entschädigung Zwei Drittel der vormals 6000 Einwohner kehrten nicht mehr zurück. Sie versuchen nun ihr Glück im Ausland.

Als Avedis und seine Eltern nach drei Monaten zurückkehren konnten, hatten die Dschihadisten alles in seiner Werkstatt zerstört. Auch die gesamte Seifenproduktion von Monaten hatten sie mitgenommen.

Avedis wollte daraufhin auswandern, ging nach Armenien, um auszuloten, welche Möglichkeiten es für ihn dort gibt. Seine Eltern wollten Kessab aber nicht verlassen und auch Avedis merkte, wie sehr er seine Heimat Syrien liebte.

Er ging zurück und fing mit dem Bisschen, was ihm geblieben war, wieder an, Seife herzustellen. Was allerdings fehlte, waren die Kunden. Kaum ein Tourist kommt heute noch nach Kessab.

Seife aus Syrien - eine Kostbarkeit

Die Seifenherstellung in Syrien hat eine lange Tradition. Unter Kennern ist syrische Seife auch hier als ein hochwertiges Produkt der Naturkosmetik bekannt.

Mit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 war auch auf dem deutschen Markt bald keine Seife aus Syrien mehr zu bekommen. Viele der alteingesessenen Seifensieder waren geflohen.

Außerdem findet Seife in Syrien selbst keinen Absatzmarkt mehr und die Preise für Rohmaterialien sind extrem gestiegen. Die Materialkosten für die Herstellung einer Tonne Seife liegen derzeit bei rund 5000 US-Dollar.

Avedis Titizian stellt Seife mit einem hohen Anteil an reinem Lorbeeröl her, das antibakteriell wirkt. Die Seife ist frei von künstlichen Duft- und Farbstoffen und schützt durch ihre rückfettende Wirkung den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Sie enthält keine tierischen Fette.

Der erste Verkauf in Deutschland

Vor einem Jahr informierte uns Frau Katja Buck vom Evangelischen Verein für Schneller-Schulen über das Seifenprojekt der Kirchengemeinde Rüdersdorf in Thüringen.

Seit 2017 ist Pfarrer Christian Kurzke in Kontakt mit Avedis Titizian und verkaufte bundesweit eine halbe Tonne der "Seife der Hoffnung".

Studierende der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Bochum unterstützten den Verkauf von ihrer Seite aus.

Mit dem Erlös konnte Avedis einen kleinen Verkaufs- und Trocknungsraum aufbauen. Mittlerweile hat er auch geheiratet. Von der Seifenproduktion kann er mit seiner Familie leben.

Er möchte seinen Betrieb weiter ausbauen und so auch Arbeitsplätze schaffen. Sein größter Wunsch ist und bleibt aber, dass bald stabiler Frieden in Syrien herrscht.

Pfarrerin Margot Lenz wird beim traditionellen Adventsbazar der Kirchengemeinde den Stand besetzen, an dem die Hoffnungsseife aus Syrien gekauft werden und das Projekt unterstützt werden kann.


Die Evangelische Kirchengemeinde unterstützt das Projekt und verkauft die Seifen beim traditionellen Adventsbazar am Samstag, den 23. November 2019. Pfarrerin Margot Lenz berichtet über das Projekt.

Avedis Titizian ist 35 Jahre alt. Er ist in Kessab, Nordsyrien, geboren. Es liegt in den Bergen, direkt an der Grenze zur Türkei.

Kessab ist eine christlich-armenische Stadt. Überlebende des Genozids an den Armeniern siedelten sich dort vor hundert Jahren an.

Nach dem Studium der Labortechnik hat Avedis Titizian angefangen nach alten Rezepten handgemachte Seifen aus Lorbeeröl herzustellen.

Vor dem Krieg war Kessab beliebt bei Touristen. Sie kamen häufig in das Städtchen in den Bergen oberhalb des Mittelmeers und kauften gerne bei Avedis Seife. Das Einkommen reichte für ihn und seine Eltern.

Doch im Frühjahr 2014 überfielen extremistische Rebellen die Stadt und eroberten Kessab über Nacht. Alle Einwohner mussten fliehen.

Drei Monate lang plünderten und zerstörten die Dschihadisten die Häuser und Kirchen Kessabs.

Als sie im Sommer 2014 vertrieben wurden, standen viele Bewohner vor dem Nichts. Für ihr gestohlenes und zerstörtes Eigentum bekamen sie keine Entschädigung Zwei Drittel der vormals 6000 Einwohner kehrten nicht mehr zurück. Sie versuchen nun ihr Glück im Ausland.

Als Avedis und seine Eltern nach drei Monaten zurückkehren konnten, hatten die Dschihadisten alles in seiner Werkstatt zerstört. Auch die gesamte Seifenproduktion von Monaten hatten sie mitgenommen.

Avedis wollte daraufhin auswandern, ging nach Armenien, um auszuloten, welche Möglichkeiten es für ihn dort gibt. Seine Eltern wollten Kessab aber nicht verlassen und auch Avedis merkte, wie sehr er seine Heimat Syrien liebte.

Er ging zurück und fing mit dem Bisschen, was ihm geblieben war, wieder an, Seife herzustellen. Was allerdings fehlte, waren die Kunden. Kaum ein Tourist kommt heute noch nach Kessab.

Seife aus Syrien - eine Kostbarkeit

Die Seifenherstellung in Syrien hat eine lange Tradition. Unter Kennern ist syrische Seife auch hier als ein hochwertiges Produkt der Naturkosmetik bekannt.

Mit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 war auch auf dem deutschen Markt bald keine Seife aus Syrien mehr zu bekommen. Viele der alteingesessenen Seifensieder waren geflohen.

Außerdem findet Seife in Syrien selbst keinen Absatzmarkt mehr und die Preise für Rohmaterialien sind extrem gestiegen. Die Materialkosten für die Herstellung einer Tonne Seife liegen derzeit bei rund 5000 US-Dollar.

Avedis Titizian stellt Seife mit einem hohen Anteil an reinem Lorbeeröl her, das antibakteriell wirkt. Die Seife ist frei von künstlichen Duft- und Farbstoffen und schützt durch ihre rückfettende Wirkung den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Sie enthält keine tierischen Fette.

Der erste Verkauf in Deutschland

Vor einem Jahr informierte uns Frau Katja Buck vom Evangelischen Verein für Schneller-Schulen über das Seifenprojekt der Kirchengemeinde Rüdersdorf in Thüringen.

Seit 2017 ist Pfarrer Christian Kurzke in Kontakt mit Avedis Titizian und verkaufte bundesweit eine halbe Tonne der "Seife der Hoffnung".

Studierende der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Bochum unterstützten den Verkauf von ihrer Seite aus.

Mit dem Erlös konnte Avedis einen kleinen Verkaufs- und Trocknungsraum aufbauen. Mittlerweile hat er auch geheiratet. Von der Seifenproduktion kann er mit seiner Familie leben.

Er möchte seinen Betrieb weiter ausbauen und so auch Arbeitsplätze schaffen. Sein größter Wunsch ist und bleibt aber, dass bald stabiler Frieden in Syrien herrscht.

Pfarrerin Margot Lenz wird beim traditionellen Adventsbazar der Kirchengemeinde den Stand besetzen, an dem die Hoffnungsseife aus Syrien gekauft werden und das Projekt unterstützt werden kann.



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Opfer- und Spendenaufkommen der Kirchengemeinde im Jahr 2018

 

 

Veröffentlicht am 13. November 2019

Die Evangelische Kirchenpflege Ehingen informiert über das Opfer- und Spendenaufkommen des vergangenen Jahres.

Das Opfer- und Spendenaufkommen umfasst neben Opfereingängen bei Gottesdiensten auch die Erlöse bei Veranstaltungen der Kirchengemeinde.

Zudem sind darin die Gesamtsummen der von Privatpersonen eingegangenen Spenden erfasst, die entweder der eigenen Gemeindearbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugutekamen oder von dieser an Organisationen, Projekte und Einrichtungen weitergeleitet wurden.

Ebenso ist darin eine Gegenüberstellung im Vergleich zum Opfer- und Spendenaufkommen vergangener Jahre festgehalten.

Das Opfer- und Spendenaufkommen wird dem Kirchengemeinderat jährlich von der Kirchenpflege vorgelegt.

Sie können den Bericht im PDF-Dateiformat herunterladen: Spendenbericht 2018

Die Evangelische Kirchenpflege Ehingen informiert über das Opfer- und Spendenaufkommen des vergangenen Jahres.

Das Opfer- und Spendenaufkommen umfasst neben Opfereingängen bei Gottesdiensten auch die Erlöse bei Veranstaltungen der Kirchengemeinde.

Zudem sind darin die Gesamtsummen der von Privatpersonen eingegangenen Spenden erfasst, die entweder der eigenen Gemeindearbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugutekamen oder von dieser an Organisationen, Projekte und Einrichtungen weitergeleitet wurden.

Ebenso ist darin eine Gegenüberstellung im Vergleich zum Opfer- und Spendenaufkommen vergangener Jahre festgehalten.

Das Opfer- und Spendenaufkommen wird dem Kirchengemeinderat jährlich von der Kirchenpflege vorgelegt.

Sie können den Bericht im PDF-Dateiformat herunterladen: Spendenbericht 2018



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Gemeindebeitrag für die Hauptreinigung der Orgel in der Evangelischen Stadtkirche

 

 

Veröffentlicht am 16. September 2019

Pfarrerin Susanne Richter bittet im Namen des Kirchengemeinderats um den Gemeindebeitrag für das Jahr 2019.

Pfarrerin Susanne Richter bittet im Namen des Kirchengemeinderats um den Gemeindebeitrag für das Jahr 2019.


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Liebe Gemeindeglieder,

heute wende ich mich an Sie mit der Bitte um finanzielle Unterstützung für die Erhaltung unserer Orgel.

Eine herausragende kirchenmusikalische Arbeit zeichnet unsere evangelische Kirchengemeinde aus. Sie wird weit über den Kirchenbezirk Blaubeuren hinaus wahrgenommen.

In Zeiten großer Veränderung wollen wir auch an Traditionen festhalten. Dazu gehört die Orgelmusik in unseren Gottesdiensten.

Neben vielfältiger kirchenmusikalischer Arbeit wie der Kantorei, dem Projektorchester, der Jugendband, dem Handglockenorchester und neuer Kompositionen für unterschiedliche Anlässe zeichnet unsere Gemeinde in den Gottesdiensten auch hochqualifiziertes Orgelspiel aus.

Das soll auch in den kommenden Jahren so bleiben. Dazu dienen Maßnahmen wie die "Hauptreinigung" der Orgel.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

 

 

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Den von Frau Susanne Weber hierzu entworfenen Flyer können Sie im PDF-Dateiformat herunterladen: Flyer Gemeindebeitrag

 


Den von Frau Susanne Weber hierzu entworfenen Flyer können Sie im PDF-Dateiformat herunterladen: Flyer Gemeindebeitrag


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140 Jahre Evangelische Stadtkirche Ehingen

 

 

Veröffentlicht am 9. September 2019

Am gestrigen Sonntag feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen im Rahmen des Tages des offenen Denkmals das Jubiläum "140 Jahre Evangelische Stadtkirche Ehingen und lud zum Jubiläumsprogramm ein.

Mit einem Festgottesdienst, gestaltet von den beiden Pfarrerinnen Susanne Richter und Margot Lenz wurden die Feierlichkeiten eingeläutet.

Die Predigt hielt Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch die Kantorei Ehingen unter Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner.

In Führungen wurde auf Besonderheiten, die Geschichte und Entwicklung des Gebäudes und der Kirchengemeinde verwiesen.

Pfarrerin Susanne Richter weihte, passend zum Motto des Denkmaltags "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" das neue Gemeindebüro im Pfarrhaus Süd ein.

Zur Feier des Jubiläums wurde die Stadtkirche am Samstag- sowie Sonntagabend durch die Firma MMS Light & Sound Ehingen illuminiert.

Am Jahrestag der Einweihung, am Samstag, den 12. Oktober 2019, werden die Glocken der Stadtkirche um 13 Uhr für 10 Minuten läuten.

Weitere Informationen zum Kirchenbau finden Sie hier: Evangelische Stadtkirche Ehingen
.

Am gestrigen Sonntag feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen im Rahmen des Tages des offenen Denkmals das Jubiläum "140 Jahre Evangelische Stadtkirche Ehingen und lud zum Jubiläumsprogramm ein.

Mit einem Festgottesdienst, gestaltet von den beiden Pfarrerinnen Susanne Richter und Margot Lenz wurden die Feierlichkeiten eingeläutet.

Die Predigt hielt Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch die Kantorei Ehingen unter Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner.

In Führungen wurde auf Besonderheiten, die Geschichte und Entwicklung des Gebäudes und der Kirchengemeinde verwiesen.

Pfarrerin Susanne Richter weihte, passend zum Motto des Denkmaltags "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" das neue Gemeindebüro im Pfarrhaus Süd ein.

Zur Feier des Jubiläums wurde die Stadtkirche am Samstag- sowie Sonntagabend durch die Firma MMS Light & Sound Ehingen illuminiert.

Am Jahrestag der Einweihung, am Samstag, den 12. Oktober 2019, werden die Glocken der Stadtkirche um 13 Uhr für 10 Minuten läuten.

Weitere Informationen zum Kirchenbau finden Sie hier: Evangelische Stadtkirche Ehingen
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Den ganzen Tag über waren Arbeiten der Kunstlehrerin Ursula Ramin-Gantert und ihrer Schüler ausgestellt, welche die Stadtkirche auf einzigartige Weise skizzierten und diese in ihrer Vielfalt so darstellten, wie sie über die Jahrhunderte hinweg bis heute von Menschen ganz unterschiedlich gesehen wird.

Den ganzen Tag über waren Arbeiten der Kunstlehrerin Ursula Ramin-Gantert und ihrer Schüler ausgestellt, welche die Stadtkirche auf einzigartige Weise skizzierten und diese in ihrer Vielfalt so darstellten, wie sie über die Jahrhunderte hinweg bis heute von Menschen ganz unterschiedlich gesehen wird.

 
 
 


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Klausurtagung des Kirchengemeinderats in Bad Urach

 

 

Veröffentlicht am 9. März 2019

Ein Bericht von Frau Christine Bräuning zur Klausurtagung des Kirchengemeinderats vom 1. bis zum 3. März 2019 im Stift Urach.

Ein Bericht von Frau Christine Bräuning zur Klausurtagung des Kirchengemeinderats vom 1. bis zum 3. März 2019 im Stift Urach.


Einmal im Jahr findet sich unser Kirchengemeinderat außerhalb der üblichen Sitzungstermine zusammen, um durch Rückschau und Diskussion aktueller Probleme neue Impulse für seine Arbeit zu bekommen.

In diesem Jahr nahmen wir das Angebot der Landeskirche an, dies im Rahmen eines Wochenendes im Stift Urach unter dem Titel "Innehalten - Wahrnehmen - Ausblicken" - "Den Übergang im Kirchengemeinderat gestalten" zu tun.

Ein dicht gedrängtes Programm erwartete uns. Spirituelle Angebote wie Abend- und Morgengebete, ein Gottesdienst in der schönen Amanduskirche und biblische Impulse wechselten mit Workshops unter der Leitung der Gemeindeberater und Diskussionen im Plenum.

Wir haben gesehen, dass andere Gemeinden, auch in vorwiegend evangelischen Gegenden, mit ähnlichen oder anderen Problemen zu kämpfen haben.

Besonders erörterten wir mit den Coaches die Gewinnung von Kandidaten für die anstehende Kirchengemeinderatswahl.

Ein Gespräch mit Herrn Stefan Werner, Direktor des Oberkirchenrats, zeigte, dass auch die Arbeit auf oberster Ebene der Landeskirche nicht einfach ist und Reformen nur mühsam umzusetzen sind.

Nach dem abendlichen Unterhaltungsprogramm, einem musizierenden Pfarrer und einem Kabarett bestehend aus zwei Pfarrern, blieb genügend Gelegenheit zum geselligen Austausch untereinander.

Die besondere Atmosphäre der historischen Gebäude, die Gastlichkeit der Institution und die leckere Verpflegung machten das Wochenende zu einem schönen Erlebnis und brachten ein gutes Ergebnis.

Wir hoffen, die Anregungen und die Zuversicht mitnehmen zu können und sie in neuen Schwung bei der Arbeit des Gremiums umsetzen zu können.

Einmal im Jahr findet sich unser Kirchengemeinderat außerhalb der üblichen Sitzungstermine zusammen, um durch Rückschau und Diskussion aktueller Probleme neue Impulse für seine Arbeit zu bekommen.

In diesem Jahr nahmen wir das Angebot der Landeskirche an, dies im Rahmen eines Wochenendes im Stift Urach unter dem Titel "Innehalten - Wahrnehmen - Ausblicken" - "Den Übergang im Kirchengemeinderat gestalten" zu tun.

Ein dicht gedrängtes Programm erwartete uns. Spirituelle Angebote wie Abend- und Morgengebete, ein Gottesdienst in der schönen Amanduskirche und biblische Impulse wechselten mit Workshops unter der Leitung der Gemeindeberater und Diskussionen im Plenum.

Wir haben gesehen, dass andere Gemeinden, auch in vorwiegend evangelischen Gegenden, mit ähnlichen oder anderen Problemen zu kämpfen haben.

Besonders erörterten wir mit den Coaches die Gewinnung von Kandidaten für die anstehende Kirchengemeinderatswahl.

Ein Gespräch mit Herrn Stefan Werner, Direktor des Oberkirchenrats, zeigte, dass auch die Arbeit auf oberster Ebene der Landeskirche nicht einfach ist und Reformen nur mühsam umzusetzen sind.

Nach dem abendlichen Unterhaltungsprogramm, einem musizierenden Pfarrer und einem Kabarett bestehend aus zwei Pfarrern, blieb genügend Gelegenheit zum geselligen Austausch untereinander.

Die besondere Atmosphäre der historischen Gebäude, die Gastlichkeit der Institution und die leckere Verpflegung machten das Wochenende zu einem schönen Erlebnis und brachten ein gutes Ergebnis.

Wir hoffen, die Anregungen und die Zuversicht mitnehmen zu können und sie in neuen Schwung bei der Arbeit des Gremiums umsetzen zu können
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Weihnachtsvorbereitungen in der Stadtkirche

 

 

Veröffentlicht am 22. Dezember 2018

In der Evangelischen Stadtkirche wurde der diesjährige Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt.

In der Evangelischen Stadtkirche wurde der diesjährige Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt.


Im Zuge der laufenden Vorbereitungen für das nahende Weihnachtsfest erstrahlte in diesem Jahr zum ersten Mal der Weihnachtsbaum in hellem Lichterglanz.

Fachmännisch wurde die 5 Meter hohe Weißtanne im Bereich vor der Kanzel aufgestellt und festlich geschmückt.

Traditionell zieren Strohsterne den Weihnachtsbaum in der Kirche und im Gemeindezentrum am Wenzelstein.

Im Zuge der laufenden Vorbereitungen für das nahende Weihnachtsfest erstrahlte in diesem Jahr zum ersten Mal der Weihnachtsbaum in hellem Lichterglanz.

Fachmännisch wurde die 5 Meter hohe Weißtanne im Bereich vor der Kanzel aufgestellt und festlich geschmückt.

Traditionell zieren Strohsterne den Weihnachtsbaum in der Kirche und im Gemeindezentrum am Wenzelstein
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Daneben wurde unter anderem auch die Kulisse für das Krippenspiel an Heilig Abend vervollständigt, indem der Herrnhuter Stern seinen Platz im Chorraum über der für das Krippenspiel aufgebauten Bühne fand.

Daneben wurde unter anderem auch die Kulisse für das Krippenspiel an Heilig Abend vervollständigt, indem der Herrnhuter Stern seinen Platz im Chorraum über der für das Krippenspiel aufgebauten Bühne fand.

 
 
 

In den Gottesdiensten an Heilig Abend, am Weihnachtstag und an Silvester wird der Baum für eine weihnachtliche Atmosphäre in der Kirche sorgen, ehe danach Gottesdienste wieder im Jugendheim neben der Evangelischen Stadtkirche gefeiert werden.

In den Gottesdiensten an Heilig Abend, am Weihnachtstag und an Silvester wird der Baum für eine weihnachtliche Atmosphäre in der Kirche sorgen, ehe danach Gottesdienste wieder im Jugendheim neben der Evangelischen Stadtkirche gefeiert werden.


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Stand der Kirchengemeinde auf dem Weihnachtsmarkt

 

 

Veröffentlicht am 15. Dezember 2018

Die Evangelische Kirchengemeinde verkaufte Waren auf dem Ehinger Weihnachtsmarkt zugunsten eigener Projekte.

Die Evangelische Kirchengemeinde verkaufte Waren auf dem Ehinger Weihnachtsmarkt zugunsten eigener Projekte.


Strickwaren, Gebasteltes, Weihnachtsgebäck und Marmeladen bereicherten das Sortiment.

Der Erlös kommt der eigenen Gemeindearbeit zugute, insbesondere der Renovierung und energetischen Sanierung des denkmalgeschützten Pfarrhauses in der Lindenstraße.

Daneben wurde auch die Vesperkirche berücksichtigt, die die Kirchengemeinde erstmals am Samstag, den 15. März und Sonntag, den 16. März 2019 in Kooperation mit weiteren Partnern in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.

Essensgutscheine hierfür konnten bereits am Stand erworben werden. Diese sind ab sofort auch im Pfarramt erhältlich.

Neben Pfarrerin Margot Lenz und Kirchengemeinderäten verkauften auch die Konfirmanden und Eltern des aktuellen Konfirmandenjahrgangs die Waren.

Strickwaren, Gebasteltes, Weihnachtsgebäck und Marmeladen bereicherten das Sortiment.

Der Erlös kommt der eigenen Gemeindearbeit zugute, insbesondere der Renovierung und energetischen Sanierung des denkmalgeschützten Pfarrhauses in der Lindenstraße.

Daneben wurde auch die Vesperkirche berücksichtigt, die die Kirchengemeinde erstmals am Samstag, den 15. März und Sonntag, den 16. März 2019 in Kooperation mit weiteren Partnern in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.

Essensgutscheine hierfür konnten bereits am Stand erworben werden. Diese sind ab sofort auch im Pfarramt erhältlich.

Neben Pfarrerin Margot Lenz und Kirchengemeinderäten verkauften auch die Konfirmanden und Eltern des aktuellen Konfirmandenjahrgangs die Waren
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Adventsbazar der Kirchengemeinde 

 

 

Veröffentlicht am 25. November 2018

Am gestrigen Samstag lud die Kirchengemeinde zum Stöbern und Verweilen beim traditionellen Adventsbazar ein, dessen Erlös verschiedenen Projekten zugutekommt.

Am gestrigen Samstag lud die Kirchengemeinde zum Stöbern und Verweilen beim traditionellen Adventsbazar ein, dessen Erlös verschiedenen Projekten zugutekommt.


Die Kirchengemeinde verkaufte zugunsten ihrer eigenen Projekte, insbesondere der Renovierung des Pfarrhauses Süd, Weihnachtsgebäck, Marmeladen, Liköre, Seifen, Strickwaren und Adventskränze.

Der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus war ebenfalls mit einem Verkaufstisch vertreten und bot Weihnachtsdekorationen zum Kauf an.

Die Kirchengemeinde verkaufte zugunsten ihrer eigenen Projekte, insbesondere der Renovierung des Pfarrhauses Süd, Weihnachtsgebäck, Marmeladen, Liköre, Seifen, Strickwaren und Adventskränze.

Der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus war ebenfalls mit einem Verkaufstisch vertreten und bot Weihnachtsdekorationen zum Kauf an
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An einem anderen Tisch informierte Herr Dr. Rüdiger Rombach über die Arbeit des Evangelischen Vereins der Schneller-Schulen und bot unter anderem Gewürze an. Das Projekt unterstützt vertriebene Familien im Tal der Christen in Syrien und hat zum Ziel, Kindern Grundschul- und Vorschulunterricht zu erteilen und Frauen, darunter auch Witwen, die für ihre Familien sorgen müssen, handwerkliche Fähigkeiten zu vermitteln.

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins der Schneller-Schulen.

Desweiteren war auch der Ehinger Weltladen durch Frau Hildegard Beck und Frau Claudia Maier vertreten. Mit dem Verkauf von Artikeln aus dem Sortiment werden verschiedene Projekte unterstützt, so soll der Verkauf von Mangos zum Beispiel dazu beitragen, philippinischen Kindern aus der Kinderprostitution und aus Kindergefängnissen herauszuhelfen und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Dachverbands der Weltläden.

Eine große Auswahl an Kuchen lud die Besucherinnen und Besucher dazu ein, an adventlich dekorierten Tischen zu verweilen und bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen.

An einem anderen Tisch informierte Herr Dr. Rüdiger Rombach über die Arbeit des Evangelischen Vereins der Schneller-Schulen und bot unter anderem Gewürze an. Das Projekt unterstützt vertriebene Familien im Tal der Christen in Syrien und hat zum Ziel, Kindern Grundschul- und Vorschulunterricht zu erteilen und Frauen, darunter auch Witwen, die für ihre Familien sorgen müssen, handwerkliche Fähigkeiten zu vermitteln.

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins der Schneller-Schulen.

Desweiteren war auch der Ehinger Weltladen durch Frau Hildegard Beck und Frau Claudia Maier vertreten. Mit dem Verkauf von Artikeln aus dem Sortiment werden verschiedene Projekte unterstützt, so soll der Verkauf von Mangos zum Beispiel dazu beitragen, philippinischen Kindern aus der Kinderprostitution und aus Kindergefängnissen herauszuhelfen und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Dachverbands der Weltläden.

Eine große Auswahl an Kuchen lud die Besucherinnen und Besucher dazu ein, an adventlich dekorierten Tischen zu verweilen und bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen.


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Opfer- und Spendenaufkommen der Kirchengemeinde im Jahr 2017

 

 

Veröffentlicht am 19. November 2018

Die Evangelische Kirchenpflege Ehingen informiert über das Opfer- und Spendenaufkommen des vergangenen Jahres.

Das Opfer- und Spendenaufkommen umfasst neben Opfereingängen bei Gottesdiensten auch die Erlöse bei Veranstaltungen der Kirchengemeinde.

Zudem sind darin die Gesamtsummen der von Privatpersonen eingegangenen Spenden erfasst, die entweder der eigenen Gemeindearbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugutekamen oder von dieser an Organisationen, Projekte und Einrichtungen weitergeleitet wurden.

Ebenso ist darin eine Gegenüberstellung im Vergleich zum Opfer- und Spendenaufkommen vergangener Jahre festgehalten.

Das Opfer- und Spendenaufkommen wird dem Kirchengemeinderat jährlich von der Kirchenpflege vorgelegt.

Sie können den Bericht im PDF-Dateiformat herunterladen: Spendenbericht 2017

Die Evangelische Kirchenpflege Ehingen informiert über das Opfer- und Spendenaufkommen des vergangenen Jahres.

Das Opfer- und Spendenaufkommen umfasst neben Opfereingängen bei Gottesdiensten auch die Erlöse bei Veranstaltungen der Kirchengemeinde.

Zudem sind darin die Gesamtsummen der von Privatpersonen eingegangenen Spenden erfasst, die entweder der eigenen Gemeindearbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugutekamen oder von dieser an Organisationen, Projekte und Einrichtungen weitergeleitet wurden.

Ebenso ist darin eine Gegenüberstellung im Vergleich zum Opfer- und Spendenaufkommen vergangener Jahre festgehalten.

Das Opfer- und Spendenaufkommen wird dem Kirchengemeinderat jährlich von der Kirchenpflege vorgelegt.

Sie können den Bericht im PDF-Dateiformat herunterladen: Spendenbericht 2017



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Gemeindebeitrag für das Gemeindebüro in der Lindenstraße

 

 

Veröffentlicht am 13. Juli 2018

Pfarrerin Susanne Richter bittet im Namen des Kirchengemeinderats um den Gemeindebeitrag für das Jahr 2018.

Pfarrerin Susanne Richter bittet im Namen des Kirchengemeinderats um den Gemeindebeitrag für das Jahr 2018.


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Auch dieses Jahr finden Sie in Ihrem Briefkasten mit der Ausgabe des neuen Gemeindebriefes den Brief mit der Bitte um Ihren Gemeindebeitrag. Die energetische Sanierung des Pfarrhauses Süd beginnt in diesen Tagen.

Nun sammeln wir für unser Gemeindebüro, das wir besucherfreundlich, modern und funktional gestalten wollen.

Als Kirchengemeinde sind wir dankbar, dass Generationen vor uns den Bau der Kirche samt Pfarrhaus ermöglicht haben. Nun haben wir den Auftrag, diese uns anvertrauten Güter zu erhalten und entsprechend heutigen Standards anzupassen. Dies können wir nur mit Ihrer Unterstützung bewältigen.

Bitte unterstützen Sie uns durch Ihre Spenden! Vielen Dank.

 

 

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Den von Frau Susanne Weber hierzu entworfenen Flyer können Sie im PDF-Dateiformat herunterladen: Flyer Gemeindebeitrag

 


Den von Frau Susanne Weber hierzu entworfenen Flyer können Sie im PDF-Dateiformat herunterladen: Flyer Gemeindebeitrag