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Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten und Berichterstattungen die Kirchengemeinde in ihrer Funktion als Institution betreffend.

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29. November 2020

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9. Februar 2020

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22. Dezember 2019

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22. Dezember 2018

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15. Juli 2018

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Im Gottesdienst am Ersten Advent entsenden Pfarrerin Susanne Richter und Mitarbeitende der BruderhausDiakonie einen Engel

 

 

Veröffentlicht am 29. November 2020

Unter dem Motto "Engel begleiten unsere Wege" wurde in der Evangelischen Stadtkirche das neue Kirchenjahr mit Orgelmeditationen zu bekannten Adventsliedern wie "Macht hoch die Tür" eröffnet.

In diesem Jahr nahmen an dem Gottesdienst, der traditionell von der BruderhausDiakonie mitgestaltet wird, aufgrund der Corona-Pandemie Klienten nur indirekt teil. Frau Fricka Mayer und Herr Oliver Nägele sammelten Statements im Haus, die verlesen wurden und deutlich machten, dass die derzeitige Lage für Unsicherheit sorgt. Dies gelte auch für die Einrichtung selbst, die sich durch aktuelle Auflagen vor neuen Herausforderungen sieht, so der Bereichsleiter Oliver Nägele.

Die BruderhausDiakonie ist eine christlich-diakonische Stiftung mit mehreren Standorten in Baden-Württemberg, die Menschen mit psychischer Erkrankung sowie geistiger Behinderung in den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Jugendhilfe, Sozialpsychiatrie sowie Arbeit und beruflicher Bildung mit verschiedenen Angeboten unterstützt.

Frau Margarethe Runzer deutete Veränderungen im kirchlichen Leben der Kirchengemeinde an, wie den Umstand, dass in diesem Jahr die Winterkirche ausgesetzt ist und Gottesdienstbesucher aufgrund des Abstandgebots auseinandersitzen müssen.

Auf der anderen Seite wurden die neuen Wege beleuchtet, wie die Möglichkeit, neue Gottesdienstformen entdecken zu können und der Wunsch und die Hoffnung vieler laut, auch vertreten durch Stimmen der Klienten, dass sich die Situation bald wieder normalisieren möge. Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen, Wünsche und gute Gedanken für die Klienten auf ausliegenden Papierengeln zu notieren.

In der Langenauer Einrichtung entstand ein Holzengel,
der in den kommenden Advents- und Weihnachtswochen Halt in Wohnungen, Häusern und Einrichtungen machen soll, die ihm eine Herberge schenken möchten.

"Es ist schön, dass so eine frühere Aktion in unserer Kirchengemeinde wieder neu belebt werden kann",
freute sich Pfarrerin Susanne Richter und startete damit die Engelaktion, die in ähnlicher Weise bereits zuvor symbolisch Menschen und Häuser in der Adventszeit miteinander verband.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Aktion teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie in der betreffenden Pressemitteilung.

Unter dem Motto "Engel begleiten unsere Wege" wurde in der Evangelischen Stadtkirche das neue Kirchenjahr mit Orgelmeditationen zu bekannten Adventsliedern wie "Macht hoch die Tür" eröffnet.

In diesem Jahr nahmen an dem Gottesdienst, der traditionell von der BruderhausDiakonie mitgestaltet wird, aufgrund der Corona-Pandemie Klienten nur indirekt teil. Frau Fricka Mayer und Herr Oliver Nägele sammelten Statements im Haus, die verlesen wurden und deutlich machten, dass die derzeitige Lage für Unsicherheit sorgt. Dies gelte auch für die Einrichtung selbst, die sich durch aktuelle Auflagen vor neuen Herausforderungen sieht, so der Bereichsleiter Oliver Nägele.

Die BruderhausDiakonie ist eine christlich-diakonische Stiftung mit mehreren Standorten in Baden-Württemberg, die Menschen mit psychischer Erkrankung sowie geistiger Behinderung in den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Jugendhilfe, Sozialpsychiatrie sowie Arbeit und beruflicher Bildung mit verschiedenen Angeboten unterstützt.

Frau Margarethe Runzer deutete Veränderungen im kirchlichen Leben der Kirchengemeinde an, wie den Umstand, dass in diesem Jahr die Winterkirche ausgesetzt ist und Gottesdienstbesucher aufgrund des Abstandgebots auseinandersitzen müssen.

Auf der anderen Seite wurden die neuen Wege beleuchtet, wie die Möglichkeit, neue Gottesdienstformen entdecken zu können und der Wunsch und die Hoffnung vieler laut, auch vertreten durch Stimmen der Klienten, dass sich die Situation bald wieder normalisieren möge. Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen, Wünsche und gute Gedanken für die Klienten auf ausliegenden Papierengeln zu notieren.

In der Langenauer Einrichtung entstand ein Holzengel,
der in den kommenden Advents- und Weihnachtswochen Halt in Wohnungen, Häusern und Einrichtungen machen soll, die ihm eine Herberge schenken möchten.

"Es ist schön, dass so eine frühere Aktion in unserer Kirchengemeinde wieder neu belebt werden kann",
freute sich Pfarrerin Susanne Richter und startete damit die Engelaktion, die in ähnlicher Weise bereits zuvor symbolisch Menschen und Häuser in der Adventszeit miteinander verband.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Aktion teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie in der betreffenden Pressemitteilung
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Die Kirchengemeinde begeht die Adventszeit

 

 

Veröffentlicht am 24. November 2020

Die beiden Kirchengemeinderätinnen Marlis Ratzinger und Dorothea Brinkschmidt-Haase wurden beim Kranzen von Adventskränzen und adventlichen Gestecken auch in diesem Jahr von weiteren Helfern tatkräftig unterstützt.

Mit dem traditionellen Kranzen in den beiden Wochen vor dem Ersten Advent stimmt sich die Kirchengemeinde auf die Adventszeit ein.

Am Samstag fand der jährliche Adventsbazar, bei dem die Kränze und Gestecke erworben werden können, aufgrund aktueller Auflagen als Adventsmarkt statt.

Das gemütliche Beisammensein an festlich gedeckten Tischen entfiel, dafür konnten neben Gestricktem, Selbstgemachten, Marmeladen und Produkten der Schneller-Schulen aus dem Libanon verschiedene Torten, Kuchen und vielerlei Gebäck gekauft werden
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Die beiden Kirchengemeinderätinnen Marlis Ratzinger und Dorothea Brinkschmidt-Haase wurden beim Kranzen von Adventskränzen und adventlichen Gestecken auch in diesem Jahr von weiteren Helfern tatkräftig unterstützt.

Mit dem traditionellen Kranzen in den beiden Wochen vor dem Ersten Advent stimmt sich die Kirchengemeinde auf die Adventszeit ein.

Am Samstag fand der jährliche Adventsbazar, bei dem die Kränze und Gestecke erworben werden können, aufgrund aktueller Auflagen als Adventsmarkt statt.

Das gemütliche Beisammensein an festlich gedeckten Tischen entfiel, dafür konnten neben Gestricktem, Selbstgemachten, Marmeladen und Produkten der Schneller-Schulen aus dem Libanon verschiedene Torten, Kuchen und vielerlei Gebäck gekauft werden
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Gottesdienste im Advent und an Weihnachten


Das Gottesdienstprogramm wurde in den kommenden Wochen erweitert, um unter Einhaltung geltender Richtlinien und trotz eingeschränkten Platzangebots so vielen Menschen wie möglich die Teilnahme an einem Gottesdienst zu ermöglichen.

Über ein Anmeldeportal können sich Interessierte online zu den Gottesdiensten
und Veranstaltungen anmelden.

Weitere Informationen finden Sie hier: Pressemitteilung.

Gottesdienste im Advent und an Weihnachten


Das Gottesdienstprogramm wurde in den kommenden Wochen erweitert, um unter Einhaltung geltender Richtlinien und trotz eingeschränkten Platzangebots so vielen Menschen wie möglich die Teilnahme an einem Gottesdienst zu ermöglichen.

Über ein Anmeldeportal können sich Interessierte online zu den Gottesdiensten
und Veranstaltungen anmelden.

Weitere Informationen finden Sie hier: Pressemitteilung
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Volkstrauertag 2020

 

 

Veröffentlicht am 15. November 2020

Im Gottesdienst in der Stadtkirche gedachte die Kirchengemeinde der Opfer von Kriegen und Gewalt, sowie der Verstorbenen, Verschwundenen und Einsamen.

Die städtische Gedenkfeier am Gefallenendenkmal beim Groggensee, der Pfarrerin Susanne Richter und Diakon Roland Gaschler von der Katholischen Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt hätten beiwohnen sollen, fand aufgrund der aktuellen Lage nur in kleinem Rahmen mit Herrn Oberbürgermeister Alexander Baumann statt.

Der Volkstrauertag mahnt zur Erinnerung und zur Umkehr und bildet den Auftakt einer Woche des Innehaltens.

Weitere Informationen zum Volkstrauertag und den weiteren Sonn- und Feiertag am Ende des Kirchenjahres finden Sie hier
.

Im Gottesdienst in der Stadtkirche gedachte die Kirchengemeinde der Opfer von Kriegen und Gewalt, sowie der Verstorbenen, Verschwundenen und Einsamen.

Die städtische Gedenkfeier am Gefallenendenkmal beim Groggensee, der Pfarrerin Susanne Richter und Diakon Roland Gaschler von der Katholischen Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt hätten beiwohnen sollen, fand aufgrund der aktuellen Lage nur in kleinem Rahmen mit Herrn Oberbürgermeister Alexander Baumann statt.

Der Volkstrauertag mahnt zur Erinnerung und zur Umkehr und bildet den Auftakt einer Woche des Innehaltens.

Weitere Informationen zum Volkstrauertag und den weiteren Sonn- und Feiertag am Ende des Kirchenjahres finden Sie hier.

Symbolisches Mahnmal


Ein Scherbenmeer vor dem Hauptportal empfing die Gottesdienstbesucher beim Betreten der Kirche und fiel nochmals beim Verlassen ins Auge.

In ihrer Ansprache ging Pfarrerin Susanne Richter darauf und auf die Wichtigkeit des Gedenkens und Erinnerns in diesen Tagen ein
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Symbolisches Mahnmal


Ein Scherbenmeer vor dem Hauptportal empfing die Gottesdienstbesucher beim Betreten der Kirche und fiel nochmals beim Verlassen ins Auge.

In ihrer Ansprache ging Pfarrerin Susanne Richter darauf und auf die Wichtigkeit des Gedenkens und Erinnerns in diesen Tagen ein
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Ich bleibe Gottes Kind, seine Tochter, sein Sohn, egal wie mein Leben gerade aussieht, wie schwer oder leicht es mir fällt. In dieser Gewissheit kann ich getröstet und gestärkt auf die Welt schauen. Ich sehe meine eigene Verantwortung für ein Leben in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Dafür lohnt es sich die Scherben zusammenzusetzen
Pfarrerin Susanne Richter

 

 

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Gedenken am Ewigkeitssonntag


Am kommenden Sonntag wird Pfarrerin Margot Lenz im morgendlichen Gottesdienst im Gemeindezentrum durch Entzünden von Kerzen der Verstorbenen des auslaufenden Kirchenjahres gedenken.

Am Nachmittag wird in der Stadtkirche die in den vergangenen Jahren meist auf dem Friedhof begangene Gedenkfeier stattfinden. Kirchenmusiker Christoph Mehner und Herr Florian Stierle werden das Totengedenken mit Instrumentalmusik musikalisch umrahmen.

Gedenken am Ewigkeitssonntag


Am kommenden Sonntag wird Pfarrerin Margot Lenz im morgendlichen Gottesdienst im Gemeindezentrum durch Entzünden von Kerzen der Verstorbenen des auslaufenden Kirchenjahres gedenken.

Am Nachmittag wird in der Stadtkirche die in den vergangenen Jahren meist auf dem Friedhof begangene Gedenkfeier stattfinden. Kirchenmusiker Christoph Mehner und Herr Florian Stierle werden das Totengedenken mit Instrumentalmusik musikalisch umrahmen.

 

Gedenken der Gefallenen und Opfer des Zweiten Weltkrieges

 

 

Veröffentlicht am 8. Mai 2020

Am heutigen Tag vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa.

Auch Gemeindeglieder, die der damaligen Gesamtkirchengemeinde, bestehend aus den Pfarreien Ehingen und Allmendingen, angehörten, wurden im Krieg verwundet oder fielen.

Der Krieg ließ eine zerrissene Welt und zerrissene Familien zurück
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Zwei Gedenktafeln erinnern in der Evangelischen Stadtkirche an die Gefallenen der Kirchengemeinde aus beiden Weltkriegen.

Am heutigen Tag vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa.

Auch Gemeindeglieder, die der damaligen Gesamtkirchengemeinde, bestehend aus den Pfarreien Ehingen und Allmendingen, angehörten, wurden im Krieg verwundet oder fielen.

Der Krieg ließ eine zerrissene Welt und zerrissene Familien zurück
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Zwei Gedenktafeln erinnern in der Evangelischen Stadtkirche an die Gefallenen der Kirchengemeinde aus beiden Weltkriegen
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Tag der Befreiung als Gedenktag


Weltweit wird der Tag als Gedenktag begangen.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, feierte zusammen mit weiteren Würdenträgern einen Gottesdienst im Berliner Dom
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Weitere Informationen auch auf der Seite der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Tag der Befreiung als Gedenktag


Weltweit wird der Tag als Gedenktag begangen.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, feierte zusammen mit weiteren Würdenträgern einen Gottesdienst im Berliner Dom.

Weitere Informationen auch auf der Seite der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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Wir wollen alles tun, damit Versöhnung wirklich werden kann, damit Krieg und Gewalt überwunden werden.
Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern, Vorsitzender des Rates der EKD
Quelle: Internetseite der EKD, "Position"

 

 

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Gedenken im Gottesdienst


Im Gottesdienst am Sonntag nach dem Tag der Befreiung gedachte Pfarrerin Margot Lenz des Jahrestags.

Es war der erste Gemeindegottesdienst, der nach der Lockerung der Maßnahmen bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus wieder gefeiert werden konnte.

Hier gelangen Sie zum Gebet
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Gedenken im Gottesdienst


Im Gottesdienst am Sonntag nach dem Tag der Befreiung gedachte Pfarrerin Margot Lenz des Jahrestags.

Es war der erste Gemeindegottesdienst, der nach der Lockerung der Maßnahmen bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus wieder gefeiert werden konnte.

Hier gelangen Sie zum Gebet
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Gott, Du Schöpfer neuen Lebens, lass uns heute auch an einen besonderen Jahrestag denken: 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, 75 Jahre Frieden und der Beginn einer Gesellschaft, in der Menschen frei leben und sagen können, was sie denken.
Pfarrerin Margot Lenz

 

 

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Geschichte der Kirchengemeinde


Der Zweite Weltkrieg beeinflusste auch die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen, nicht nur materiell, so wurden zwei der drei Glocken entfernt, sondern auch die Struktur und theologische Ausrichtung betreffend.

Die Evangelische Stadtkirche ist durch ihre Modernisierungsmaßnahmen ein Sinnbild für die Aufarbeitung in der Nachkriegszeit
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Geschichte der Kirchengemeinde


Der Zweite Weltkrieg beeinflusste auch die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen, nicht nur materiell, so wurden zwei der drei Glocken entfernt, sondern auch die Struktur und theologische Ausrichtung betreffend.

Die Evangelische Stadtkirche ist durch ihre Modernisierungsmaßnahmen ein Sinnbild für die Aufarbeitung in der Nachkriegszeit
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Der stark veränderte Altarbereich und Kirchraum im Zeitraum zwischen Kriegsende und der letzten Renovierung: Das ca. 1930 angefertigte und heute wieder angebrachte Kreuz wurde auf dem Dachboden zwischengelagert und durch ein schlichtes Kreuz ohne Darstellung des Körpers Jesu ersetzt, die Wände wurden komplett weißgestrichen und Ornamente überdeckt. Auf dem Bild zu sehen die Kanzel, die ebenfalls in der Nachkriegszeit das Bild stark veränderte, bis mit der letzten Renovierung wieder eine Kanzel eingebaut wurde, die dem ursprünglich neugotischen Stil nachempfunden ist. Bis heute sichtbar: die bunten Passionsfenster, die 1953 eingesetzt wurden. Foto: H. Wawryk, ca. 1987

 
 

 

Verleihung der Johannes-Brenz-Medaille an die langjährige Kirchengemeinderätin Frau Edeltraud Rommler

 

 

Veröffentlicht am 9. Februar 2020

Im Gottesdienst im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein wurde der langjährigen Kirchengemeinderätin Edeltraud Rommler, die nach 30 Jahren aus dem Amt ausscheidet, die Brenz-Medaille verliehen.

Im Gottesdienst im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein wurde der langjährigen Kirchengemeinderätin Edeltraud Rommler, die nach 30 Jahren aus dem Amt ausscheidet, die Brenz-Medaille verliehen.

Pfarrerin Susanne Richter dankte ihr für ihr Engagement und Herzblut, das in all ihren Tätigkeiten, die sie im Vordergrund sowie im Hintergrund ausübte, stets zeigte und so auch bei allem ihre tiefe Verwurzelung im Glauben spürbar werde.

Edeltraud Rommler selbst blickt dabei auf bewegte Jahre mit Abschieden und emotional fordernder Arbeit zurück, wie Teil des Besuchsdienstes gewesen zu sein oder Krankenbesuche gemacht zu haben. Doch auch und besonders freudige Erlebnissen prägten sich in ihre Erinnerung ein, darunter das Singen in der Kantorei, die vielen Feste, die Gemeindenachmittage, Ausflüge und Bazare.

Dass auch die Verwaltung ein wichtiger Teil dieses Amtes ist möchte sie, die während dieser Zeit über die gesamten dreißig Jahre lang Teil der Bezirkssynode war und für eine Amtsperiode auch dem Kirchenbezirksausschuss angehörte, nicht bestreiten, gleichwohl ihr die zwischenmenschlichen Aktivitäten, die dieses Amt mit sich bringt, immer lieber waren, so Edeltraud Rommler selbst.

So gesehen ist es dann auch wenig überraschend, dass die Mutter zweier Kinder erst über jene Aktivitäten, wie die Arbeit mit Kindern für das Krippenspiel an Weihnachten, in dieses Gremium hineinfand und im Rahmen dessen auch zu Religionsstunden in die Schule eingeladen war, um über die Kinderkircharbeit direkt zu berichten.

Besonders viel Freude machte ihr immer die Arbeit im Kindergartenausschuss, die ihr auch sehr am Herzen lag, erlebte sie schließlich 1973 die Grundsteinlegung und Eröffnung des Gemeindezentrums samt Kindergarten als Standort der Kirchengemeinde im Norden Ehingens, wo auch sie zusammen mit ihrem Mann, wie viele andere junge Familien, ein Haus baute und eine Heimat fand.

Im Jahre 1989 begann ihre erste Amtsperiode. Von da an wurde sie alle sechs Jahre erneut in den Kirchengemeinderat gewählt, bis sie zum Ende der letzten Amtszeit den Entschluss fasste, "den Jungen das Feld zu überlassen".

"Ich möchte die Zeit nicht missen, dennoch hat sie mich auch gefordert. Ich selbst habe für mich viel hinzugewonnen mit meinem Engagement im Kirchengemeinderat." 

Ihr Versprechen lautet der Kirchengemeinde erhalten zu bleiben und auch künftig als beratendes Mitglied im Ökumenischen Ausschuss aktiv zu sein, welcher mitunter die Ökumenischen Friedensgebete mit plant und gestaltet.

Dem neuen Gremium wünscht sie vor allem Harmonie in der Zusammenarbeit und dass der Humor nie auf der Strecke bleiben möge. Denn, so ihre Erfahrung: "eine Gemeinde spürt, wie es auf und zugeht."

Die Johannes-Brenz-Medaille

Die Brenz-Medaille, benannt nach dem Reformator Johannes Brenz, ist die höchste Auszeichnung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und wird seit 1992 in den Klassen Silber und Bronze verliehen.

Der erste Preisträger der Medaille ist George Leonard Carey, Baron Carey of Clifton, von 1991 bis 2002 Erzbischof von Canterburry.

Weitere Informationen zum Kirchengemeinderat finden Sie hier.

Pfarrerin Susanne Richter dankte ihr für ihr Engagement und Herzblut, das in all ihren Tätigkeiten, die sie im Vordergrund sowie im Hintergrund ausübte, stets zeigte und so auch bei allem ihre tiefe Verwurzelung im Glauben spürbar werde.

Edeltraud Rommler selbst blickt dabei auf bewegte Jahre mit Abschieden und emotional fordernder Arbeit zurück, wie Teil des Besuchsdienstes gewesen zu sein oder Krankenbesuche gemacht zu haben. Doch auch und besonders freudige Erlebnissen prägten sich in ihre Erinnerung ein, darunter das Singen in der Kantorei, die vielen Feste, die Gemeindenachmittage, Ausflüge und Bazare.

Dass auch die Verwaltung ein wichtiger Teil dieses Amtes ist möchte sie, die während dieser Zeit über die gesamten dreißig Jahre lang Teil der Bezirkssynode war und für eine Amtsperiode auch dem Kirchenbezirksausschuss angehörte, nicht bestreiten, gleichwohl ihr die zwischenmenschlichen Aktivitäten, die dieses Amt mit sich bringt, immer lieber waren, so Edeltraud Rommler selbst.

So gesehen ist es dann auch wenig überraschend, dass die Mutter zweier Kinder erst über jene Aktivitäten, wie die Arbeit mit Kindern für das Krippenspiel an Weihnachten, in dieses Gremium hineinfand und im Rahmen dessen auch zu Religionsstunden in die Schule eingeladen war, um über die Kinderkircharbeit direkt zu berichten.

Besonders viel Freude machte ihr immer die Arbeit im Kindergartenausschuss, die ihr auch sehr am Herzen lag, erlebte sie schließlich 1973 die Grundsteinlegung und Eröffnung des Gemeindezentrums samt Kindergarten als Standort der Kirchengemeinde im Norden Ehingens, wo auch sie zusammen mit ihrem Mann, wie viele andere junge Familien, ein Haus baute und eine Heimat fand.

Im Jahre 1989 begann ihre erste Amtsperiode. Von da an wurde sie alle sechs Jahre erneut in den Kirchengemeinderat gewählt, bis sie zum Ende der letzten Amtszeit den Entschluss fasste, "den Jungen das Feld zu überlassen".

"Ich möchte die Zeit nicht missen, dennoch hat sie mich auch gefordert. Ich selbst habe für mich viel hinzugewonnen mit meinem Engagement im Kirchengemeinderat." 

Ihr Versprechen lautet der Kirchengemeinde erhalten zu bleiben und auch künftig als beratendes Mitglied im Ökumenischen Ausschuss aktiv zu sein, welcher mitunter die Ökumenischen Friedensgebete mit plant und gestaltet.

Dem neuen Gremium wünscht sie vor allem Harmonie in der Zusammenarbeit und dass der Humor nie auf der Strecke bleiben möge. Denn, so ihre Erfahrung: "eine Gemeinde spürt, wie es auf und zugeht."

Die Johannes-Brenz-Medaille

Die Brenz-Medaille, benannt nach dem Reformator Johannes Brenz, ist die höchste Auszeichnung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und wird seit 1992 in den Klassen Silber und Bronze verliehen.

Der erste Preisträger der Medaille ist George Leonard Carey, Baron Carey of Clifton, von 1991 bis 2002 Erzbischof von Canterburry.

Weitere Informationen zum Kirchengemeinderat finden Sie hier
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Feierliche Einsetzung und Verpflichtung des neuen Kirchengemeinderats

 

 

Veröffentlicht am 22. Dezember 2019

Im Rahmen eines feierlichen Abendmahlgottesdienstes wurde am vierten Adventssonntag der neugewählte Kirchengemeinderat in der Evangelischen Stadtkirche in sein Amt eingesetzt.

Im Rahmen eines feierlichen Abendmahlgottesdienstes wurde am vierten Adventssonntag der neugewählte Kirchengemeinderat in der Evangelischen Stadtkirche in sein Amt eingesetzt.

Pfarrerin Susanne Richter verpflichtete die neuen Kirchengemeinderäte, die mit den Worten "Ja und Gott helfe mir" gelobten, dieses Amt im Aufsehen auf Jesus Christus gewissenhaft auszuführen.

Ebenso wurden die aus dem Amt ausscheidenden Kirchengemeinderäte in diesem Gottesdienst, der musikalisch von der Kantorei umrahmt wurde, verabschiedet. Frau Ursula Mittag, Frau Ingeborg Schramm, Herr Armin Gaumann und Herr Siegfried Schrade werden das Amt in der kommenden Amtsperiode nicht bekleiden.

Die dienstälteste Kirchengemeinderätin mit einer Amtszeit von 30 Jahren, Frau Edeltraud Rommler, die nicht anwesend sein konnte, wird voraussichtlich in einem Gottesdienst im Februar verabschiedet werden
.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Gottesdienstbesucher dazu eingeladen, bei Kaffee und Gebäck an adventlich geschmückten Tischen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mit dem Lied "Herbei o ihr Gläubgen" wurde die beginnende Weihnachtszeit eingestimmt.

Die Predigt von Pfarrerin Susanne Richter zum vierten Advent finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Kirchengemeinderat.

Pfarrerin Susanne Richter verpflichtete die neuen Kirchengemeinderäte, die mit den Worten "Ja und Gott helfe mir" gelobten, dieses Amt im Aufsehen auf Jesus Christus gewissenhaft auszuführen.

Ebenso wurden die aus dem Amt ausscheidenden Kirchengemeinderäte in diesem Gottesdienst, der musikalisch von der Kantorei umrahmt wurde, verabschiedet. Frau Ursula Mittag, Frau Ingeborg Schramm, Herr Armin Gaumann und Herr Siegfried Schrade werden das Amt in der kommenden Amtsperiode nicht bekleiden.

Die dienstälteste Kirchengemeinderätin mit einer Amtszeit von 30 Jahren, Frau Edeltraud Rommler, die nicht anwesend sein konnte, wird voraussichtlich in einem Gottesdienst im Februar verabschiedet werden
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Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Gottesdienstbesucher dazu eingeladen, bei Kaffee und Gebäck an adventlich geschmückten Tischen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mit dem Lied "Herbei o ihr Gläubgen" wurde die beginnende Weihnachtszeit eingestimmt.

Die Predigt von Pfarrerin Susanne Richter zum vierten Advent finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Kirchengemeinderat.

 

Weihnachtsgeschenke zum Ende der Wunschbaum-Aktion auf ihrem Weg

 

 

Veröffentlicht am 17. Dezember 2019

Kirchengemeinderätin Dorothea Brinkschmidt-Haase brachte die im Pfarramt Süd eingegangenen Geschenke ins Pfarramt St. Blasius.

Kirchengemeinderätin Dorothea Brinkschmidt-Haase brachte die im Pfarramt Süd eingegangenen Geschenke ins Pfarramt St. Blasius.

Es dauerte nicht lange, bis die anonymisierten Wünsche von bedürftigen Ehingern zu Weihnachten, die auf Kärtchen geschrieben am Wunschbaum im Jugendheim hingen, wieder weg waren.

Kirchengemeinderätin Dorothea Brinkschmidt-Haase brachte die Päckchen, die in den letzten Wochen im Gemeindebüro eintrafen, ins katholische Pfarramt St. Blasius, von wo aus sie die Beschenkten nun eine Woche vor dem Weihnachtsfest erreichen werden
.

Weitere Informationen zu der vom Tafelladen Ehingen und von den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Ehingens erstmalig ins Leben gerufenen Aktion finden Sie hier.

Es dauerte nicht lange, bis die anonymisierten Wünsche von bedürftigen Ehingern zu Weihnachten, die auf Kärtchen geschrieben am Wunschbaum im Jugendheim hingen, wieder weg waren.

Kirchengemeinderätin Dorothea Brinkschmidt-Haase brachte die Päckchen, die in den letzten Wochen im Gemeindebüro eintrafen, ins katholische Pfarramt St. Blasius, von wo aus sie die Beschenkten nun eine Woche vor dem Weihnachtsfest erreichen werden
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Weitere Informationen zu der vom Tafelladen Ehingen und von den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Ehingens erstmalig ins Leben gerufenen Aktion finden Sie hier
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Abschiedsessen des Kirchengemeinderats zum Ende der Amtsperiode

 

 

Veröffentlicht am 5. Dezember 2019

Der amtierende Kirchengemeinderat traf sich zu einem Abschiedsessen am Ende seiner Amtsperiode.

Der amtierende Kirchengemeinderat traf sich zu einem Abschiedsessen am Ende seiner Amtsperiode.

Pfarrerin Susanne Richter nahm den Abend zum Anlass, um dem Gremium für die vergangenen sechs Jahre zu danken.

Vieles konnte bewerkstelligt werden, darunter Gemeindefeiern, kirchenmusikalische Projekte oder Bauprojekte.

Besonders hob die Pfarrerin aber die zwischenmenschliche Ebene hervor und lud dazu ein, zurückzublicken und so noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen.

Frau Edeltraud Rommler, seit nunmehr 30 Jahren dem Gremium angehörend, konnte ebenfalls einiges berichten. Von 14 Pfarrern und Vikare, die sie erlebte, über persönliche Schicksalsschläge und prägende Erlebnisse, wie unter anderem  den regen Austausch mit der evangelischen Partnergemeinde Gera-Untermhaus.

Im Gottesdienst am 4. Advent werden die Mitglieder des Gremiums verabschiedet, die aus dem Amt ausscheiden. Zugleich werden die neugewählten Kirchengemeinderäte in ihr Amt eingeführt werden
.

Weiteres zur Wahl und zu den Aufgaben des Kirchengemeinderats finden Sie hier.

Pfarrerin Susanne Richter nahm den Abend zum Anlass, um dem Gremium für die vergangenen sechs Jahre zu danken.

Vieles konnte bewerkstelligt werden, darunter Gemeindefeiern, kirchenmusikalische Projekte oder Bauprojekte.

Besonders hob die Pfarrerin aber die zwischenmenschliche Ebene hervor und lud dazu ein, zurückzublicken und so noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen.

Frau Edeltraud Rommler, seit nunmehr 30 Jahren dem Gremium angehörend, konnte ebenfalls einiges berichten. Von 14 Pfarrern und Vikare, die sie erlebte, über persönliche Schicksalsschläge und prägende Erlebnisse, wie unter anderem den regen Austausch mit der evangelischen Partnergemeinde Gera-Untermhaus.

Im Gottesdienst am 4. Advent werden die Mitglieder des Gremiums verabschiedet, die aus dem Amt ausscheiden. Zugleich werden die neugewählten Kirchengemeinderäte in ihr Amt eingeführt werden
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Weiteres zur Wahl und zu den Aufgaben des Kirchengemeinderats finden Sie hier
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Kirchenwahlen zum neuen Kirchengemeinderat und zur Landessynode

 

 

Veröffentlicht am 2. Dezember 2019

Am ersten Adventssonntag fanden in den Kirchengemeinden der Landeskirche in Württemberg die Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode statt.

Am ersten Adventssonntag fanden in den Kirchengemeinden der Landeskirche in Württemberg die Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode statt.

Die Wahlbeteiligung zur Wahl des Kirchengemeinderats der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen lag nach der ersten Hochrechnung bei rund 13 Prozent.

In den Kirchengemeinderat wurden, geordnet nach der erhaltenen Anzahl an Stimmen, Frau Marlis Ratzinger, Herr Maximilian Schulz, Herr Andreas Kästle, Frau Stefanie Hettenbach, Frau Dorothea-Brinkschmidt-Haase, Frau Dr. Christine Bräuning und Frau Ina Grab gewählt.

Die erste ordentliche Sitzung des Gremiums wird im Januar des neuen Jahres stattfinden. Eingeführt wird der neue Kirchengemeinderat im Gottesdienst in der Stadtkirche am 4. Advent 2019.

Weiteres zur den Aufgaben des Kirchengemeinderats und der Landessynode finden Sie hier.

Die Wahlbeteiligung zur Wahl des Kirchengemeinderats der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen lag nach der ersten Hochrechnung bei rund 13 Prozent.

In den Kirchengemeinderat wurden, geordnet nach der erhaltenen Anzahl an Stimmen, Frau Marlis Ratzinger, Herr Maximilian Schulz, Herr Andreas Kästle, Frau Stefanie Hettenbach, Frau Dorothea-Brinkschmidt-Haase, Frau Dr. Christine Bräuning und Frau Ina Grab gewählt.

Die erste ordentliche Sitzung des Gremiums wird im Januar des neuen Jahres stattfinden. Eingeführt wird der neue Kirchengemeinderat im Gottesdienst in der Stadtkirche am 4. Advent 2019.

Weiteres zur den Aufgaben des Kirchengemeinderats und der Landessynode finden Sie hier
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Verkauf der Seife der Hoffnung beim Adventsbazar der Kirchengemeinde

 

 

Veröffentlicht am 14. November 2019

Die Evangelische Kirchengemeinde unterstützt das Projekt und verkauft die Seifen beim traditionellen Adventsbazar am Samstag, den 23. November 2019. Pfarrerin Margot Lenz berichtet über das Projekt.

Die Evangelische Kirchengemeinde unterstützt das Projekt und verkauft die Seifen beim traditionellen Adventsbazar am Samstag, den 23. November 2019. Pfarrerin Margot Lenz berichtet über das Projekt.

Avedis Titizian ist 35 Jahre alt. Er ist in Kessab, Nordsyrien, geboren. Es liegt in den Bergen, direkt an der Grenze zur Türkei.

Kessab ist eine christlich-armenische Stadt. Überlebende des Genozids an den Armeniern siedelten sich dort vor hundert Jahren an.

Nach dem Studium der Labortechnik hat Avedis Titizian angefangen nach alten Rezepten handgemachte Seifen aus Lorbeeröl herzustellen.

Vor dem Krieg war Kessab beliebt bei Touristen. Sie kamen häufig in das Städtchen in den Bergen oberhalb des Mittelmeers und kauften gerne bei Avedis Seife. Das Einkommen reichte für ihn und seine Eltern.

Doch im Frühjahr 2014 überfielen extremistische Rebellen die Stadt und eroberten Kessab über Nacht. Alle Einwohner mussten fliehen.

Drei Monate lang plünderten und zerstörten die Dschihadisten die Häuser und Kirchen Kessabs.

Als sie im Sommer 2014 vertrieben wurden, standen viele Bewohner vor dem Nichts. Für ihr gestohlenes und zerstörtes Eigentum bekamen sie keine Entschädigung Zwei Drittel der vormals 6000 Einwohner kehrten nicht mehr zurück. Sie versuchen nun ihr Glück im Ausland.

Als Avedis und seine Eltern nach drei Monaten zurückkehren konnten, hatten die Dschihadisten alles in seiner Werkstatt zerstört. Auch die gesamte Seifenproduktion von Monaten hatten sie mitgenommen.

Avedis wollte daraufhin auswandern, ging nach Armenien, um auszuloten, welche Möglichkeiten es für ihn dort gibt. Seine Eltern wollten Kessab aber nicht verlassen und auch Avedis merkte, wie sehr er seine Heimat Syrien liebte.

Er ging zurück und fing mit dem Bisschen, was ihm geblieben war, wieder an, Seife herzustellen. Was allerdings fehlte, waren die Kunden. Kaum ein Tourist kommt heute noch nach Kessab.

Seife aus Syrien - eine Kostbarkeit

Die Seifenherstellung in Syrien hat eine lange Tradition. Unter Kennern ist syrische Seife auch hier als ein hochwertiges Produkt der Naturkosmetik bekannt.

Mit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 war auch auf dem deutschen Markt bald keine Seife aus Syrien mehr zu bekommen. Viele der alteingesessenen Seifensieder waren geflohen.

Außerdem findet Seife in Syrien selbst keinen Absatzmarkt mehr und die Preise für Rohmaterialien sind extrem gestiegen. Die Materialkosten für die Herstellung einer Tonne Seife liegen derzeit bei rund 5000 US-Dollar.

Avedis Titizian stellt Seife mit einem hohen Anteil an reinem Lorbeeröl her, das antibakteriell wirkt. Die Seife ist frei von künstlichen Duft- und Farbstoffen und schützt durch ihre rückfettende Wirkung den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Sie enthält keine tierischen Fette.

Der erste Verkauf in Deutschland

Vor einem Jahr informierte uns Frau Katja Buck vom Evangelischen Verein für Schneller-Schulen über das Seifenprojekt der Kirchengemeinde Rüdersdorf in Thüringen.

Seit 2017 ist Pfarrer Christian Kurzke in Kontakt mit Avedis Titizian und verkaufte bundesweit eine halbe Tonne der "Seife der Hoffnung".

Studierende der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Bochum unterstützten den Verkauf von ihrer Seite aus.

Mit dem Erlös konnte Avedis einen kleinen Verkaufs- und Trocknungsraum aufbauen. Mittlerweile hat er auch geheiratet. Von der Seifenproduktion kann er mit seiner Familie leben.

Er möchte seinen Betrieb weiter ausbauen und so auch Arbeitsplätze schaffen. Sein größter Wunsch ist und bleibt aber, dass bald stabiler Frieden in Syrien herrscht.

Pfarrerin Margot Lenz wird beim traditionellen Adventsbazar der Kirchengemeinde den Stand besetzen, an dem die Hoffnungsseife aus Syrien gekauft werden und das Projekt unterstützt werden kann.

Avedis Titizian ist 35 Jahre alt. Er ist in Kessab, Nordsyrien, geboren. Es liegt in den Bergen, direkt an der Grenze zur Türkei.

Kessab ist eine christlich-armenische Stadt. Überlebende des Genozids an den Armeniern siedelten sich dort vor hundert Jahren an.

Nach dem Studium der Labortechnik hat Avedis Titizian angefangen nach alten Rezepten handgemachte Seifen aus Lorbeeröl herzustellen.

Vor dem Krieg war Kessab beliebt bei Touristen. Sie kamen häufig in das Städtchen in den Bergen oberhalb des Mittelmeers und kauften gerne bei Avedis Seife. Das Einkommen reichte für ihn und seine Eltern.

Doch im Frühjahr 2014 überfielen extremistische Rebellen die Stadt und eroberten Kessab über Nacht. Alle Einwohner mussten fliehen.

Drei Monate lang plünderten und zerstörten die Dschihadisten die Häuser und Kirchen Kessabs.

Als sie im Sommer 2014 vertrieben wurden, standen viele Bewohner vor dem Nichts. Für ihr gestohlenes und zerstörtes Eigentum bekamen sie keine Entschädigung Zwei Drittel der vormals 6000 Einwohner kehrten nicht mehr zurück. Sie versuchen nun ihr Glück im Ausland.

Als Avedis und seine Eltern nach drei Monaten zurückkehren konnten, hatten die Dschihadisten alles in seiner Werkstatt zerstört. Auch die gesamte Seifenproduktion von Monaten hatten sie mitgenommen.

Avedis wollte daraufhin auswandern, ging nach Armenien, um auszuloten, welche Möglichkeiten es für ihn dort gibt. Seine Eltern wollten Kessab aber nicht verlassen und auch Avedis merkte, wie sehr er seine Heimat Syrien liebte.

Er ging zurück und fing mit dem Bisschen, was ihm geblieben war, wieder an, Seife herzustellen. Was allerdings fehlte, waren die Kunden. Kaum ein Tourist kommt heute noch nach Kessab.

Seife aus Syrien - eine Kostbarkeit

Die Seifenherstellung in Syrien hat eine lange Tradition. Unter Kennern ist syrische Seife auch hier als ein hochwertiges Produkt der Naturkosmetik bekannt.

Mit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 war auch auf dem deutschen Markt bald keine Seife aus Syrien mehr zu bekommen. Viele der alteingesessenen Seifensieder waren geflohen.

Außerdem findet Seife in Syrien selbst keinen Absatzmarkt mehr und die Preise für Rohmaterialien sind extrem gestiegen. Die Materialkosten für die Herstellung einer Tonne Seife liegen derzeit bei rund 5000 US-Dollar.

Avedis Titizian stellt Seife mit einem hohen Anteil an reinem Lorbeeröl her, das antibakteriell wirkt. Die Seife ist frei von künstlichen Duft- und Farbstoffen und schützt durch ihre rückfettende Wirkung den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Sie enthält keine tierischen Fette.

Der erste Verkauf in Deutschland

Vor einem Jahr informierte uns Frau Katja Buck vom Evangelischen Verein für Schneller-Schulen über das Seifenprojekt der Kirchengemeinde Rüdersdorf in Thüringen.

Seit 2017 ist Pfarrer Christian Kurzke in Kontakt mit Avedis Titizian und verkaufte bundesweit eine halbe Tonne der "Seife der Hoffnung".

Studierende der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Bochum unterstützten den Verkauf von ihrer Seite aus.

Mit dem Erlös konnte Avedis einen kleinen Verkaufs- und Trocknungsraum aufbauen. Mittlerweile hat er auch geheiratet. Von der Seifenproduktion kann er mit seiner Familie leben.

Er möchte seinen Betrieb weiter ausbauen und so auch Arbeitsplätze schaffen. Sein größter Wunsch ist und bleibt aber, dass bald stabiler Frieden in Syrien herrscht.

Pfarrerin Margot Lenz wird beim traditionellen Adventsbazar der Kirchengemeinde den Stand besetzen, an dem die Hoffnungsseife aus Syrien gekauft werden und das Projekt unterstützt werden kann.

 

Feierlichkeiten zum Jubiläum 140 Jahre Evangelische Stadtkirche Ehingen

 

 

Veröffentlicht am 9. September 2019

Am gestrigen Sonntag feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen im Rahmen des Tages des offenen Denkmals das Jubiläum "140 Jahre Evangelische Stadtkirche Ehingen und lud zum Jubiläumsprogramm ein.

Am gestrigen Sonntag feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen im Rahmen des Tages des offenen Denkmals das Jubiläum "140 Jahre Evangelische Stadtkirche Ehingen und lud zum Jubiläumsprogramm ein.

Mit einem Festgottesdienst, gestaltet von den beiden Pfarrerinnen Susanne Richter und Margot Lenz wurden die Feierlichkeiten eingeläutet.

Die Predigt hielt Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch die Kantorei Ehingen unter Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner.

In Führungen wurde auf Besonderheiten, die Geschichte und Entwicklung des Gebäudes und der Kirchengemeinde verwiesen.

Pfarrerin Susanne Richter weihte, passend zum Motto des Denkmaltags "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" das neue Gemeindebüro im Pfarrhaus Süd ein.

Zur Feier des Jubiläums wurde die Stadtkirche am Samstag- sowie Sonntagabend durch die Firma MMS Light & Sound Ehingen illuminiert.

Am Jahrestag der Einweihung, am Samstag, den 12. Oktober 2019, werden die Glocken der Stadtkirche um 13 Uhr für 10 Minuten läuten.

Weitere Informationen zum Kirchenbau finden Sie hier: Evangelische Stadtkirche Ehingen
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Mit einem Festgottesdienst, gestaltet von den beiden Pfarrerinnen Susanne Richter und Margot Lenz wurden die Feierlichkeiten eingeläutet.

Die Predigt hielt Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch die Kantorei Ehingen unter Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner.

In Führungen wurde auf Besonderheiten, die Geschichte und Entwicklung des Gebäudes und der Kirchengemeinde verwiesen.

Pfarrerin Susanne Richter weihte, passend zum Motto des Denkmaltags "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" das neue Gemeindebüro im Pfarrhaus Süd ein.

Zur Feier des Jubiläums wurde die Stadtkirche am Samstag- sowie Sonntagabend durch die Firma MMS Light & Sound Ehingen illuminiert.

Am Jahrestag der Einweihung, am Samstag, den 12. Oktober 2019, werden die Glocken der Stadtkirche um 13 Uhr für 10 Minuten läuten.

Weitere Informationen zum Kirchenbau finden Sie hier: Evangelische Stadtkirche Ehingen
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Den ganzen Tag über waren Arbeiten der Kunstlehrerin Ursula Ramin-Gantert und ihrer Schüler ausgestellt, welche die Stadtkirche auf einzigartige Weise skizzierten und diese in ihrer Vielfalt so darstellten, wie sie über die Jahrhunderte hinweg bis heute von Menschen ganz unterschiedlich gesehen wird.

Den ganzen Tag über waren Arbeiten der Kunstlehrerin Ursula Ramin-Gantert und ihrer Schüler ausgestellt, welche die Stadtkirche auf einzigartige Weise skizzierten und diese in ihrer Vielfalt so darstellten, wie sie über die Jahrhunderte hinweg bis heute von Menschen ganz unterschiedlich gesehen wird.

 

Der Kirchengemeinderat hält seine Klausurtagung im Stift Bad Urach ab

 

 

Veröffentlicht am 9. März 2019

Ein Bericht von Frau Christine Bräuning zur Klausurtagung des Kirchengemeinderats am ersten Wochenende im März im Stift Urach.

Ein Bericht von Frau Christine Bräuning zur Klausurtagung des Kirchengemeinderats am ersten Wochenende im März im Stift Urach.

Einmal im Jahr findet sich unser Kirchengemeinderat außerhalb der üblichen Sitzungstermine zusammen, um durch Rückschau und Diskussion aktueller Probleme neue Impulse für seine Arbeit zu bekommen.

In diesem Jahr nahmen wir das Angebot der Landeskirche an, dies im Rahmen eines Wochenendes im Stift Urach unter dem Titel "Innehalten - Wahrnehmen - Ausblicken" - "Den Übergang im Kirchengemeinderat gestalten" zu tun.

Ein dicht gedrängtes Programm erwartete uns. Spirituelle Angebote wie Abend- und Morgengebete, ein Gottesdienst in der schönen Amanduskirche und biblische Impulse wechselten mit Workshops unter der Leitung der Gemeindeberater und Diskussionen im Plenum.

Wir haben gesehen, dass andere Gemeinden, auch in vorwiegend evangelischen Gegenden, mit ähnlichen oder anderen Problemen zu kämpfen haben.

Besonders erörterten wir mit den Coaches die Gewinnung von Kandidaten für die anstehende Kirchengemeinderatswahl.

Ein Gespräch mit Herrn Stefan Werner, Direktor des Oberkirchenrats, zeigte, dass auch die Arbeit auf oberster Ebene der Landeskirche nicht einfach ist und Reformen nur mühsam umzusetzen sind.

Nach dem abendlichen Unterhaltungsprogramm, einem musizierenden Pfarrer und einem Kabarett bestehend aus zwei Pfarrern, blieb genügend Gelegenheit zum geselligen Austausch untereinander.

Die besondere Atmosphäre der historischen Gebäude, die Gastlichkeit der Institution und die leckere Verpflegung machten das Wochenende zu einem schönen Erlebnis und brachten ein gutes Ergebnis.

Wir hoffen, die Anregungen und die Zuversicht mitnehmen zu können und sie in neuen Schwung bei der Arbeit des Gremiums umsetzen zu können.

Einmal im Jahr findet sich unser Kirchengemeinderat außerhalb der üblichen Sitzungstermine zusammen, um durch Rückschau und Diskussion aktueller Probleme neue Impulse für seine Arbeit zu bekommen.

In diesem Jahr nahmen wir das Angebot der Landeskirche an, dies im Rahmen eines Wochenendes im Stift Urach unter dem Titel "Innehalten - Wahrnehmen - Ausblicken" - "Den Übergang im Kirchengemeinderat gestalten" zu tun.

Ein dicht gedrängtes Programm erwartete uns. Spirituelle Angebote wie Abend- und Morgengebete, ein Gottesdienst in der schönen Amanduskirche und biblische Impulse wechselten mit Workshops unter der Leitung der Gemeindeberater und Diskussionen im Plenum.

Wir haben gesehen, dass andere Gemeinden, auch in vorwiegend evangelischen Gegenden, mit ähnlichen oder anderen Problemen zu kämpfen haben.

Besonders erörterten wir mit den Coaches die Gewinnung von Kandidaten für die anstehende Kirchengemeinderatswahl.

Ein Gespräch mit Herrn Stefan Werner, Direktor des Oberkirchenrats, zeigte, dass auch die Arbeit auf oberster Ebene der Landeskirche nicht einfach ist und Reformen nur mühsam umzusetzen sind.

Nach dem abendlichen Unterhaltungsprogramm, einem musizierenden Pfarrer und einem Kabarett bestehend aus zwei Pfarrern, blieb genügend Gelegenheit zum geselligen Austausch untereinander.

Die besondere Atmosphäre der historischen Gebäude, die Gastlichkeit der Institution und die leckere Verpflegung machten das Wochenende zu einem schönen Erlebnis und brachten ein gutes Ergebnis.

Wir hoffen, die Anregungen und die Zuversicht mitnehmen zu können und sie in neuen Schwung bei der Arbeit des Gremiums umsetzen zu können
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Vorbereitungen in der Stadtkirche stimmen auf Weihnachten ein

 

 

Veröffentlicht am 22. Dezember 2018

In der Evangelischen Stadtkirche wurde der diesjährige Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt.

In der Evangelischen Stadtkirche wurde der diesjährige Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt.

Im Zuge der laufenden Vorbereitungen für das nahende Weihnachtsfest erstrahlte in diesem Jahr zum ersten Mal der Weihnachtsbaum in hellem Lichterglanz.

Fachmännisch wurde die 5 Meter hohe Weißtanne im Bereich vor der Kanzel aufgestellt und festlich geschmückt.

Traditionell zieren Strohsterne den Weihnachtsbaum in der Kirche und im Gemeindezentrum am Wenzelstein.

Im Zuge der laufenden Vorbereitungen für das nahende Weihnachtsfest erstrahlte in diesem Jahr zum ersten Mal der Weihnachtsbaum in hellem Lichterglanz.

Fachmännisch wurde die 5 Meter hohe Weißtanne im Bereich vor der Kanzel aufgestellt und festlich geschmückt.

Traditionell zieren Strohsterne den Weihnachtsbaum in der Kirche und im Gemeindezentrum am Wenzelstein
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Daneben wurde unter anderem auch die Kulisse für das Krippenspiel an Heilig Abend vervollständigt, indem der Herrnhuter Stern seinen Platz im Chorraum über der für das Krippenspiel aufgebauten Bühne fand.

Daneben wurde unter anderem auch die Kulisse für das Krippenspiel an Heilig Abend vervollständigt, indem der Herrnhuter Stern seinen Platz im Chorraum über der für das Krippenspiel aufgebauten Bühne fand.

 
 
 

In den Gottesdiensten an Heilig Abend, am Weihnachtstag und an Silvester wird der Baum für eine weihnachtliche Atmosphäre in der Kirche sorgen, ehe danach Gottesdienste wieder im Jugendheim neben der Evangelischen Stadtkirche gefeiert werden.

In den Gottesdiensten an Heilig Abend, am Weihnachtstag und an Silvester wird der Baum für eine weihnachtliche Atmosphäre in der Kirche sorgen, ehe danach Gottesdienste wieder im Jugendheim neben der Evangelischen Stadtkirche gefeiert werden.

 

Die Kirchengemeinde ist mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt vertreten

 

 

Veröffentlicht am 15. Dezember 2018

Die Evangelische Kirchengemeinde verkaufte Waren auf dem Ehinger Weihnachtsmarkt zugunsten eigener Projekte.

Die Evangelische Kirchengemeinde verkaufte Waren auf dem Ehinger Weihnachtsmarkt zugunsten eigener Projekte.

Strickwaren, Gebasteltes, Weihnachtsgebäck und Marmeladen bereicherten das Sortiment.

Der Erlös kommt der eigenen Gemeindearbeit zugute, insbesondere der Renovierung und energetischen Sanierung des denkmalgeschützten Pfarrhauses in der Lindenstraße.

Daneben wurde auch die Vesperkirche berücksichtigt, die die Kirchengemeinde erstmals am Samstag, den 15. März und Sonntag, den 16. März 2019 in Kooperation mit weiteren Partnern in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.

Essensgutscheine hierfür konnten bereits am Stand erworben werden. Diese sind ab sofort auch im Pfarramt erhältlich.

Neben Pfarrerin Margot Lenz und Kirchengemeinderäten verkauften auch die Konfirmanden und Eltern des aktuellen Konfirmandenjahrgangs die Waren.

Strickwaren, Gebasteltes, Weihnachtsgebäck und Marmeladen bereicherten das Sortiment.

Der Erlös kommt der eigenen Gemeindearbeit zugute, insbesondere der Renovierung und energetischen Sanierung des denkmalgeschützten Pfarrhauses in der Lindenstraße.

Daneben wurde auch die Vesperkirche berücksichtigt, die die Kirchengemeinde erstmals am Samstag, den 15. März und Sonntag, den 16. März 2019 in Kooperation mit weiteren Partnern in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.

Essensgutscheine hierfür konnten bereits am Stand erworben werden. Diese sind ab sofort auch im Pfarramt erhältlich.

Neben Pfarrerin Margot Lenz und Kirchengemeinderäten verkauften auch die Konfirmanden und Eltern des aktuellen Konfirmandenjahrgangs die Waren
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Die Kirchengemeinde lädt zum traditionellen Adventsbazar ein 

 

 

Veröffentlicht am 25. November 2018

Am gestrigen Samstag lud die Kirchengemeinde zum Stöbern und Verweilen beim traditionellen Adventsbazar ein, dessen Erlös verschiedenen Projekten zugutekommt.

Am gestrigen Samstag lud die Kirchengemeinde zum Stöbern und Verweilen beim traditionellen Adventsbazar ein, dessen Erlös verschiedenen Projekten zugutekommt.

Die Kirchengemeinde verkaufte zugunsten ihrer eigenen Projekte, insbesondere der Renovierung des Pfarrhauses Süd, Weihnachtsgebäck, Marmeladen, Liköre, Seifen, Strickwaren und Adventskränze.

Der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus war ebenfalls mit einem Verkaufstisch vertreten und bot Weihnachtsdekorationen zum Kauf an.

Die Kirchengemeinde verkaufte zugunsten ihrer eigenen Projekte, insbesondere der Renovierung des Pfarrhauses Süd, Weihnachtsgebäck, Marmeladen, Liköre, Seifen, Strickwaren und Adventskränze.

Der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus war ebenfalls mit einem Verkaufstisch vertreten und bot Weihnachtsdekorationen zum Kauf an
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An einem anderen Tisch informierte Herr Dr. Rüdiger Rombach über die Arbeit des Evangelischen Vereins der Schneller-Schulen und bot unter anderem Gewürze an. Das Projekt unterstützt vertriebene Familien im Tal der Christen in Syrien und hat zum Ziel, Kindern Grundschul- und Vorschulunterricht zu erteilen und Frauen, darunter auch Witwen, die für ihre Familien sorgen müssen, handwerkliche Fähigkeiten zu vermitteln.

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins der Schneller-Schulen.

Desweiteren war auch der Ehinger Weltladen durch Frau Hildegard Beck und Frau Claudia Maier vertreten. Mit dem Verkauf von Artikeln aus dem Sortiment werden verschiedene Projekte unterstützt, so soll der Verkauf von Mangos zum Beispiel dazu beitragen, philippinischen Kindern aus der Kinderprostitution und aus Kindergefängnissen herauszuhelfen und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Dachverbands der Weltläden.

Eine große Auswahl an Kuchen lud die Besucherinnen und Besucher dazu ein, an adventlich dekorierten Tischen zu verweilen und bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen.

An einem anderen Tisch informierte Herr Dr. Rüdiger Rombach über die Arbeit des Evangelischen Vereins der Schneller-Schulen und bot unter anderem Gewürze an. Das Projekt unterstützt vertriebene Familien im Tal der Christen in Syrien und hat zum Ziel, Kindern Grundschul- und Vorschulunterricht zu erteilen und Frauen, darunter auch Witwen, die für ihre Familien sorgen müssen, handwerkliche Fähigkeiten zu vermitteln.

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins der Schneller-Schulen.

Desweiteren war auch der Ehinger Weltladen durch Frau Hildegard Beck und Frau Claudia Maier vertreten. Mit dem Verkauf von Artikeln aus dem Sortiment werden verschiedene Projekte unterstützt, so soll der Verkauf von Mangos zum Beispiel dazu beitragen, philippinischen Kindern aus der Kinderprostitution und aus Kindergefängnissen herauszuhelfen und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Dachverbands der Weltläden.

Eine große Auswahl an Kuchen lud die Besucherinnen und Besucher dazu ein, an adventlich dekorierten Tischen zu verweilen und bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen.

 

Die energetische Sanierung des Pfarrhauses in der Lindenstraße

 

 

Veröffentlicht am 15. Juli 2018

Die Kirchengemeinde unternimmt derzeit große Anstrengungen, um das denkmalgeschützte Pfarrhaus für die Zukunft zu erhalten.

Die Kirchengemeinde unternimmt derzeit große Anstrengungen, um das denkmalgeschützte Pfarrhaus für die Zukunft zu erhalten.

 

Die Wärmedämmung steht bei der Sanierung im Vordergrund. Insbesondere der Dachstuhl und die Fenster werden heutigen energetischen Standards angepasst.

Elektrische Leitungen werden ausgebessert und neu verlegt. Daneben werden auch die Sanitäranlagen im gesamten Pfarrhaus erneuert
.
Desweiteren mussten große Teile des alten Gebälks erneuert werden, die teilweise schon marode waren.

Im alten Pfarrsaal, der vor der Einweihung des Jugendheims neben der Evangelischen Stadtkirche als Gemeindesaal diente und komplett entkernt wurde, wird ein geräumiges Gemeindebüro entstehen, das künftig das Sekretariat beider Pfarrbezirke sowie die Evangelische Kirchenpflege Ehingen beherbergen wird.

Das Amtszimmer der geschäftsführenden Pfarrerin wird in das ehemalige Sekretariat verlegt, sodass ein Aufenthalts- und Warteraum für Besucher und Mitarbeitende entsteht.

Der derzeitige Zugang zu den Amtszimmern über den Osteingang wird geschlossen und stattdessen über den ursprüngliche Eingang mit historischem Portal an der Nordseite mit direktem Zugang zur Lindenstraße erfolgen.

Die Wärmedämmung steht bei der Sanierung im Vordergrund. Insbesondere der Dachstuhl und die Fenster werden heutigen energetischen Standards angepasst.

Elektrische Leitungen werden ausgebessert und neu verlegt. Daneben werden auch die Sanitäranlagen im gesamten Pfarrhaus erneuert. Desweiteren mussten große Teile des alten Gebälks erneuert werden, die teilweise schon marode waren.

Im alten Pfarrsaal, der vor der Einweihung des Jugendheims neben der Evangelischen Stadtkirche als Gemeindesaal diente und komplett entkernt wurde, wird ein geräumiges Gemeindebüro entstehen, das künftig das Sekretariat beider Pfarrbezirke sowie die Evangelische Kirchenpflege Ehingen beherbergen wird.

Das Amtszimmer der geschäftsführenden Pfarrerin wird in das ehemalige Sekretariat verlegt, sodass ein Aufenthalts- und Warteraum für Besucher und Mitarbeitende entsteht.

Der derzeitige Zugang zu den Amtszimmern über den Osteingang wird geschlossen und stattdessen über den ursprüngliche Eingang mit historischem Portal an der Nordseite mit direktem Zugang zur Lindenstraße erfolgen.

 

Zum Hintergrund


Mit der Sanierung wurde im Jahr 2017 begonnen, indem mitunter durch den freiwilligen Gemeindebeitrag zahlreich Spenden gesammelt wurden. Ferner gibt es für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes auch Zuschüsse des Kirchenbezirks und der Stadt.

Das Ende der Sanierungsarbeiten und die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten sind für das Jahr 2019 geplant.


Architekt Steffen Glöckler, der auch mit der Renovierung des Jugendheims beauftragt war, möchte bei der Sanierung historische mit modernen Elementen verbinden. Mit dem Setzen spezieller Akzente, wie der Anlehnung an die ursprüngliche Farbgebung der Wände, soll auf die historische Bedeutsamkeit des Gebäudes verwiesen werden
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Zum Hintergrund


Mit der Sanierung wurde im Jahr 2017 begonnen, indem mitunter durch den freiwilligen Gemeindebeitrag zahlreich Spenden gesammelt wurden. Ferner gibt es für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes auch Zuschüsse des Kirchenbezirks und der Stadt.

Das Ende der Sanierungsarbeiten und die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten sind für das Jahr 2019 geplant.


Architekt Steffen Glöckler, der auch mit der Renovierung des Jugendheims beauftragt war, möchte bei der Sanierung historische mit modernen Elementen verbinden. Mit dem Setzen spezieller Akzente, wie der Anlehnung an die ursprüngliche Farbgebung der Wände, soll auf die historische Bedeutsamkeit des Gebäudes verwiesen werden
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