Evangelische Kirchenpflege und Finanzen

Über
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Wie finanziert sich die Kirchengemeinde? Wer behält den Überblick über Einnahmen und Ausgaben und nimmt anfallende Buchungen vor? Wie wird die ordnungsgemäße Weiterleitung von Spenden organisiert und sichergestellt und wer ist mit Personal- und Baukosten betraut?

Für alle diese und weitere Fragen rund um finanzielle Belange der Kirchengemeinde ist die Evangelische Kirchenpflege zuständig, aktuell vertreten durch Kirchenpflegerin Karin Schepers.

Die Kirchenpflege behält den Überblick über den Haushaltsplan der Kirchengemeinde und ist für die Verwaltung des Vermögens dieser verantwortlich. Kirchliche Verwaltungsstellen
unterstützen die Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger und fungieren als weitere Kontrollorgane.

Die Kirchenpfleger, deren Amtsperiode zunächst drei Jahre beträgt und sich bei jeder weiteren Wiederwahl auf je acht Jahre erweitert, sind nach kirchlichem Recht der Landeskirche in Württemberg Mitglieder des Kirchengemeinderats einer Kirchengemeinde und haben damit volles Stimmrecht inne, sind diesem aber zugleich unterstellt und an dessen Beschlüsse gebunden
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Über
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Wie finanziert sich die Kirchengemeinde? Wer behält den Überblick über Einnahmen und Ausgaben und nimmt anfallende Buchungen vor? Wie wird die ordnungsgemäße Weiterleitung von Spenden organisiert und sichergestellt und wer ist mit Personal- und Baukosten betraut?

Für alle diese und weitere Fragen rund um finanzielle Belange der Kirchengemeinde ist die Evangelische Kirchenpflege zuständig, aktuell vertreten durch Kirchenpflegerin Karin Schepers.

Die Kirchenpflege behält den Überblick über den Haushaltsplan der Kirchengemeinde und ist für die Verwaltung des Vermögens dieser verantwortlich. Kirchliche Verwaltungsstellen
unterstützen die Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger und fungieren als weitere Kontrollorgane.

Die Kirchenpfleger, deren Amtsperiode zunächst drei Jahre beträgt und sich bei jeder weiteren Wiederwahl auf je acht Jahre erweitert, sind nach kirchlichem Recht der Landeskirche in Württemberg Mitglieder des Kirchengemeinderats einer Kirchengemeinde und haben damit volles Stimmrecht inne, sind diesem aber zugleich unterstellt und an dessen Beschlüsse gebunden
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Der Haushaltsplan
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Der Haushaltsplan wird von der Kirchenpflege aufgestellt und enthält alle Ausgaben und Einnahmen und dient der Feststellung und Deckung des Finanzbedarfs, der für die Erfüllung der Aufgaben der Kirchengemeinde voraussichtlich notwendig sein wird.

Der Kirchengemeinderat, dem der Plan vorgelegt und erläutert wird, genehmigt durch seinen Beschluss die für Verwendungen angesetzten Mittel und wird in seinen regelmäßig stattfindenden Sitzungen fortlaufend durch die Kirchenpflege über Änderungen im Etat unterrichtet.

Der Haushaltsplan kann jährlich in der Regel Anfang des dritten Jahresquartals von allen Interessierten im Pfarramt Süd eingesehen werden.

Die genauen Termine werden in der Rubrik Kirchliche Nachrichten beizeiten veröffentlicht

Der Haushaltsplan
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Der Haushaltsplan wird von der Kirchenpflege aufgestellt und enthält alle Ausgaben und Einnahmen und dient der Feststellung und Deckung des Finanzbedarfs, der für die Erfüllung der Aufgaben der Kirchengemeinde voraussichtlich notwendig sein wird.

Der Kirchengemeinderat, dem der Plan vorgelegt und erläutert wird, genehmigt durch seinen Beschluss die für Verwendungen angesetzten Mittel und wird in seinen regelmäßig stattfindenden Sitzungen fortlaufend durch die Kirchenpflege über Änderungen im Etat unterrichtet.

Der Haushaltsplan kann jährlich in der Regel Anfang des dritten Jahresquartals von allen Interessierten im Pfarramt Süd eingesehen werden.

Die genauen Termine werden in der Rubrik Kirchliche Nachrichten beizeiten veröffentlicht
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Der Gemeindebeitrag
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Einmal jährlich ergeht mit einem Brief an alle gemeldeten evangelischen Haushalte oder einem Artikel im Gemeindebrief die Bitte um den sogenannten Gemeindebeitrag.

Dieser wird als Teil des Haushaltsplans ebenfalls vom Kirchengemeinderat beschlossen und stellt ein eigenes Projekt der Kirchengemeinde in den Fokus, das einer höheren Aufbringung von Spendenmitteln bedarf.

In den letzten Jahren handelte es sich hierbei insbesondere um Bauprojekte wie Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen an und in den kirchlichen Gebäuden oder um karitative Projekte wie der durch die Kirchengemeinde ins Leben gerufenen Ehinger Vesperkirche.

In diesem Jahr wird um Spenden für die Instandhaltung der Orgel in der Stadtkirche gebeten.

Den aktuellen Flyer können Sie im pdf-Format herunterladen: Gemeindebeitrag 2019
 

Der Gemeindebeitrag
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Einmal jährlich ergeht mit einem Brief an alle gemeldeten evangelischen Haushalte oder einem Artikel im Gemeindebrief die Bitte um den sogenannten Gemeindebeitrag.

Dieser wird als Teil des Haushaltsplans ebenfalls vom Kirchengemeinderat beschlossen und stellt ein eigenes Projekt der Kirchengemeinde in den Fokus, das einer höheren Aufbringung von Spendenmitteln bedarf.

In den letzten Jahren handelte es sich hierbei insbesondere um Bauprojekte wie Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen an und in den kirchlichen Gebäuden oder um karitative Projekte wie der durch die Kirchengemeinde ins Leben gerufenen Ehinger Vesperkirche.

In diesem Jahr wird um Spenden für die Instandhaltung der Orgel in der Stadtkirche gebeten.

Den aktuellen Flyer können Sie im pdf-Format herunterladen: Gemeindebeitrag 2019

Opfer- und Spendenaufkommen
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Die Kirchenpflege hat die Aufgabe, das sogenannte Opfer, die Kollekte eines Gottesdienstes, sowie Spenden von Privatpersonen und Organisationen an die betreffenden Spendenempfänger ordnungsgemäß weiterzuleiten.

Der Kirchengemeinderat beschließt den sogenannten Kollektenplan, der eine Übersicht gibt, welchen Organisationen, Projekten und Einrichtungen das Gottesdienstopfer der Sonntagsgottesdienste zugutekommen soll.

Einige Kollektenzwecke sind von der Landeskirche vorgegeben, diese werden als sogenannte Pflichtopfer geführt und müssen von einer jeden Kirchengemeinde übernommen werden. Andere wiederum kann der Kirchengemeinderat selbst aussuchen und beschließen.

Die Kirchenpflege listet diese Opfer- und Spendeneingänge gesammelt auf und gibt eine jährliche Übersicht über diese heraus, die auch für Gemeindeglieder zur Kenntnisnahme im Gemeindebrief veröffentlicht wird.

Hierin sind erfasst:

▫️ Die Opfereingänge bei Gottesdiensten und Erlöse bei Veranstaltungen der Kirchengemeinde.

▫️ Die Gesamtsummen der von Privatpersonen eingegangenen Spenden, die entweder für die eigene Gemeindearbeit der Kirchengemeinde bestimmt sind oder von dieser an Organisationen, Projekte und Einrichtungen als zweckgebundene Spenden weitergeleitet wurden.

▫️ Eine Gegenüberstellung im Vergleich zum Opfer- und Spendenaufkommen vergangener Jahre.

Nachfolgend können Sie die Berichte zum Opfer- und Spendenaufkommen der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen im pdf-Format herunterladen:

Opfer- und Spendenaufkommen
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Die Kirchenpflege hat die Aufgabe, das sogenannte Opfer, die Kollekte eines Gottesdienstes, sowie Spenden von Privatpersonen und Organisationen an die betreffenden Spendenempfänger ordnungsgemäß weiterzuleiten.

Der Kirchengemeinderat beschließt den sogenannten Kollektenplan, der eine Übersicht gibt, welchen Organisationen, Projekten und Einrichtungen das Gottesdienstopfer der Sonntagsgottesdienste zugutekommen soll.

Einige Kollektenzwecke sind von der Landeskirche vorgegeben, diese werden als sogenannte Pflichtopfer geführt und müssen von einer jeden Kirchengemeinde übernommen werden. Andere wiederum kann der Kirchengemeinderat selbst aussuchen und beschließen.

Die Kirchenpflege listet diese Opfer- und Spendeneingänge gesammelt auf und gibt eine jährliche Übersicht über diese heraus, die auch für Gemeindeglieder zur Kenntnisnahme im Gemeindebrief veröffentlicht wird.

Hierin sind erfasst:

▫️ Die Opfereingänge bei Gottesdiensten und Erlöse bei Veranstaltungen der Kirchengemeinde.

▫️ Die Gesamtsummen der von Privatpersonen eingegangenen Spenden, die entweder für die eigene Gemeindearbeit der Kirchengemeinde bestimmt sind oder von dieser an Organisationen, Projekte und Einrichtungen als zweckgebundene Spenden weitergeleitet wurden.

▫️ Eine Gegenüberstellung im Vergleich zum Opfer- und Spendenaufkommen vergangener Jahre.

Nachfolgend können Sie die Berichte zum Opfer- und Spendenaufkommen der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen im pdf-Format herunterladen:

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Die Vesperkirche