Gebäude und Räumlichkeiten

 

 

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Der Kirchgarten: Einblicke in Fauna und Flora rund um die Stadtkirche


Veröffentlicht am 19. Juli 2020



 
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Die Gebäude: Evangelische Stadtkirche Ehingen

 

 

Die Evangelische Stadtkirche ist primär der Gottesdienstraum des Pfarrbezirks Süd.

Unweit des Ehinger Stadtzentrums gelegen, ist sie mit ihrem 31,5 Meter hohen Kirchturm seit jeher Symbol für die evangelischen Christen in Ehingen. Erbaut im 19. Jahrhundert aus roten Backsteinen, steht das markante Kirchengebäude im neugotischen Stil für das bewegte Leben der Kirchengemeinde und den Wandel der Zeit.

Die Evangelische Stadtkirche ist primär der Gottesdienstraum des Pfarrbezirks Süd.

Unweit des Ehinger Stadtzentrums gelegen, ist sie mit ihrem 31,5 Meter hohen Kirchturm seit jeher Symbol für die evangelischen Christen in Ehingen. Erbaut im 19. Jahrhundert aus roten Backsteinen, steht das markante Kirchengebäude im neugotischen Stil für das bewegte Leben der Kirchengemeinde und den Wandel der Zeit
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Die Stadtkirche heute


Das Portal der Stadtkirche ist in der Regel jeden Sonntag für Gottesdienstbesucher geöffnet. Taufen, Konfirmationen und Trauungen finden hier statt.

Einmal im Monat feiern Grundschüler ihren Gottesdienst in der Stadtkirche. Das Liturgische Abendgebet findet jeden Freitag statt. Mitunter führt die Kantorei Ehingen in der Stadtkirche Konzerte auf.

Auch für die Griechische Gemeinde ist die Stadtkirche zentraler Gottesdienstort
.

Die Stadtkirche heute


Das Portal der Stadtkirche ist in der Regel jeden Sonntag für Gottesdienstbesucher geöffnet. Taufen, Konfirmationen und Trauungen finden hier statt.

Einmal im Monat feiern Grundschüler ihren Gottesdienst in der Stadtkirche. Das Liturgische Abendgebet findet jeden Freitag statt. Mitunter führt die Kantorei Ehingen in der Stadtkirche Konzerte auf.

Auch für die Griechische Gemeinde ist die Stadtkirche zentraler Gottesdienstort
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Zur Geschichte


Die am 12. Oktober 1879 eingeweihte und in den Jahren 1878 und 1879 erbaute Stadtkirche ist Sinnbild dafür, wie aus kleinen Anfängen eine evangelische Kirchengemeinde in der Diaspora entstand.

In einer überwiegend katholisch geprägten Region, in der die evangelischen Christen in der Minderheit lebten und die Anfänge der Kirchengemeinde noch nicht allzu lange zurücklagen, war man auf die Hilfe von vielen Seiten angewiesen. Das Gustav-Adolf-Werk unterstützte den Bau der Kirche finanziell, deren Bauplan vom Konsistorium in Stuttgart zur Verfügung gestellt wurde.

Am 16. Mai 1878 fand die Grundsteinlegung statt. Der Stuttgarter Baurat Felix von Berner, der später Hofbaudirektor am Württembergischen Königshof wurde, leitete den Bau der Stadtkirche mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.

1889 wurde der Kirchengemeinde eine ständige Pfarrstelle genehmigt, weshalb ein Pfarrhaus neben der Kirche errichtet wurde, das sich optisch dem Stil und Erscheinungsbild der Stadtkirche anpassen sollte, um so ein architektonisch harmonisches Gesamtbild entstehen zu lassen.

Am 25. Mai 1922 wurde ein neues Glockengeläut eingeweiht, da von den drei Glocken zwei während des Ersten Weltkrieges beschlagnahmt und abtransportiert wurden.

Renovierungen und Sanierungsarbeiten mussten im Laufe der Geschichte immer wieder vorgenommen werden. Bis zur Erneuerung 1928 waren beispielsweise an den Wänden im Kirchenschiff zwei Ölbilder der Reformatoren Luther und Brenz angebracht.

Zur Hundertjahrfeier der Kirchengemeinde im Jahr 1953 wurden große Anstrengungen unternommen, durch Bausicherung und Renovierung das Kirchengebäude für die Zukunft zu erhalten.

Auch im Zuge der Aufarbeitung nach dem Ende des Dritten Reiches und der Schrecken des Zweiten Weltkrieges wurde im Jahre 1952 die Orgel renoviert. Ebenso wurden die Gefallenengedenktafeln wieder angebracht.

Diesem symbolischen Neuanfang sollte auch ein neues Geläut Ausdruck verleihen. So wurden am 6. Juli 1952 drei Glocken geweiht, die für die Kirchengemeinde neu gegossen wurden, nachdem zwei Glocken im Zweiten Weltkrieg eingezogen wurden und eingeschmolzen worden waren. Die dritte Glocke, die seit 1922 im Glockenstuhl verblieben war, wurde veräußert, da sie nicht mehr zum Gesamtgeläute passte
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Zur Geschichte


Die am 12. Oktober 1879 eingeweihte und in den Jahren 1878 und 1879 erbaute Stadtkirche ist Sinnbild dafür, wie aus kleinen Anfängen eine evangelische Kirchengemeinde in der Diaspora entstand.

In einer überwiegend katholisch geprägten Region, in der die evangelischen Christen in der Minderheit lebten und die Anfänge der Kirchengemeinde noch nicht allzu lange zurücklagen, war man auf die Hilfe von vielen Seiten angewiesen. Das Gustav-Adolf-Werk unterstützte den Bau der Kirche finanziell, deren Bauplan vom Konsistorium in Stuttgart zur Verfügung gestellt wurde.

Am 16. Mai 1878 fand die Grundsteinlegung statt. Der Stuttgarter Baurat Felix von Berner, der später Hofbaudirektor am Württembergischen Königshof wurde, leitete den Bau der Stadtkirche mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.

1889 wurde der Kirchengemeinde eine ständige Pfarrstelle genehmigt, weshalb ein Pfarrhaus neben der Kirche errichtet wurde, das sich optisch dem Stil und Erscheinungsbild der Stadtkirche anpassen sollte, um so ein architektonisch harmonisches Gesamtbild entstehen zu lassen.

Am 25. Mai 1922 wurde ein neues Glockengeläut eingeweiht, da von den drei Glocken zwei während des Ersten Weltkrieges beschlagnahmt und abtransportiert wurden.

Renovierungen und Sanierungsarbeiten mussten im Laufe der Geschichte immer wieder vorgenommen werden. Bis zur Erneuerung 1928 waren beispielsweise an den Wänden im Kirchenschiff zwei Ölbilder der Reformatoren Luther und Brenz angebracht.

Zur Hundertjahrfeier der Kirchengemeinde im Jahr 1953 wurden große Anstrengungen unternommen, durch Bausicherung und Renovierung das Kirchengebäude für die Zukunft zu erhalten.

Auch im Zuge der Aufarbeitung nach dem Ende des Dritten Reiches und der Schrecken des Zweiten Weltkrieges wurde im Jahre 1952 die Orgel renoviert. Ebenso wurden die Gefallenengedenktafeln wieder angebracht.

Diesem symbolischen Neuanfang sollte auch ein neues Geläut Ausdruck verleihen. So wurden am 6. Juli 1952 drei Glocken geweiht, die für die Kirchengemeinde neu gegossen wurden, nachdem zwei Glocken im Zweiten Weltkrieg eingezogen wurden und eingeschmolzen worden waren. Die dritte Glocke, die seit 1922 im Glockenstuhl verblieben war, wurde veräußert, da sie nicht mehr zum Gesamtgeläute passte
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Wussten Sie schon?

Mitte des letzten Jarhunderts bereitete der Kirchturm samt Glockengeläut der Kirchengemeinde einige Male Sorgen. So begann der Turm zu schwanken, wurden alle drei Glocken bewegt. Sogar Risse wurden erkennbar.

Schließlich suchte man nach einer Lösung und versuchte Abhilfe zu schaffen, indem man den Glockenstuhl von den Turmmauern löste und ihn ein Stockwerk tiefer auf dem Fußboden durch den Unterbau eines Holzgerüstes verankerte. Allerdings lockerten sich die Befestigungen im Holz und das Schwanken nahm beängstigende Formen an.

Letzten Endes wurde die große A-Glocke aus Sicherheitsgründen stillgelegt, was Anlass zum Handeln gab: Mit dem Einbau einer elektrischen Läuteanlage wurde die Holzkonstruktion durch eine Spezialkonstruktion aus Stahl von besonderer Qualität ersetzt. Die Glocken wurden übereinander aufgehängt und durch eine technische Maßnahme in ihrer Schubkraft gebändigt, ohne hörbare Einbuße ihrer Klangfülle.

Im Jubiläumsjahr 1953, 100 Jahre nach Gründung der Kirchengemeinde und 75 Jahre nach der Grundsteinlegung, erhielt der Altarraum seine bunten Glasfenster.

Der Kunstmaler Loy aus Lautern bei Ulm schuf die Chorfenster zur Passion und Auferstehung Christi, die bis heute den Chor zieren. Der Künstler malte nach deren Anbringung auch den Chorraum sowie die beiden Stirnwände des Kirchenschiffs aus.

Im Jubiläumsjahr 1953, 100 Jahre nach Gründung der Kirchengemeinde und 75 Jahre nach der Grundsteinlegung, erhielt der Altarraum seine bunten Glasfenster.

Der Kunstmaler Loy aus Lautern bei Ulm schuf die Chorfenster zur Passion und Auferstehung Christi, die bis heute den Chor zieren. Der Künstler malte nach deren Anbringung auch den Chorraum sowie die beiden Stirnwände des Kirchenschiffs aus.

 

 
 
 

1966 wurde eine neue Orgel eingebaut, zudem ein neuer Altar, ein neuer Taufstein und eine neue Kanzel. Seine heutige Form hat der Innenbereich jedoch erst seit 1987. Damals wurde die Kirche grundlegend renoviert und restauriert.

Büßte der Innenraum aufgrund von Modernisierung bei früheren Instandsetzungen einen Großteil seiner Originalverzierungen ein, war Ziel der Restauration, die Kirche in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen und den neugotischen Stil wieder hervorzuheben.

Die Ornamente an der Holzdecke und an der Empore wurden wieder freigelegt und rekonstruiert.
Unterhalb der Decke wurde ein umlaufender Fries auf die Wände gemalt. Türen und Fenster wurden mit Farblinien versehen, um ihre Konturen hervorzuheben, ebenso die Rippen des Gewölbes im Chorraum.

Restaurator Heinz Wawryk entwarf zudem eine neue Kanzel, die sich dem neugotischen Stil anpassen sollte.

1966 wurde eine neue Orgel eingebaut, zudem ein neuer Altar, ein neuer Taufstein und eine neue Kanzel. Seine heutige Form hat der Innenbereich jedoch erst seit 1987. Damals wurde die Kirche grundlegend renoviert und restauriert.

Büßte der Innenraum aufgrund von Modernisierung bei früheren Instandsetzungen einen Großteil seiner Originalverzierungen ein, war Ziel der Restauration, die Kirche in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen und den neugotischen Stil wieder hervorzuheben.

Die Ornamente an der Holzdecke und an der Empore wurden wieder freigelegt und rekonstruiert.
Unterhalb der Decke wurde ein umlaufender Fries auf die Wände gemalt. Türen und Fenster wurden mit Farblinien versehen, um ihre Konturen hervorzuheben, ebenso die Rippen des Gewölbes im Chorraum.

Restaurator Heinz Wawryk entwarf zudem eine neue Kanzel, die sich dem neugotischen Stil anpassen sollte.

 

 
 
 

Auch der Altarbereich wurde umgestaltet. Wawryk restaurierte das Altarkreuz, das aus der Kirche verschwunden und bis dahin auf dem Speicher zwischengelagert worden war, und platzierte es wieder an seiner ursprünglichen Stelle hinter dem Altar.

Auch der Altarbereich wurde umgestaltet. Wawryk restaurierte das Altarkreuz, das aus der Kirche verschwunden und bis dahin auf dem Speicher zwischengelagert worden war, und platzierte es wieder an seiner ursprünglichen Stelle hinter dem Altar.

 

Besichtigungen


Die Evangelische Stadtkirche ist außerhalb der Gottesdienstzeiten nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Sollten Sie jedoch die Evangelische Stadtkirche
als Privatperson oder mit einer Gruppe wie zum Beispiel einer Schulklasse besichtigen wollen, können Sie sich hierzu gerne im Pfarramt Süd melden. Nach Möglichkeit organisieren wir dann einen Termin, an dem wir die Evangelische Stadtkirche für Sie öffnen
.

Besichtigungen


Die Evangelische Stadtkirche ist außerhalb der Gottesdienstzeiten nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Sollten Sie jedoch die Evangelische Stadtkirche
als Privatperson oder mit einer Gruppe wie zum Beispiel einer Schulklasse besichtigen wollen, können Sie sich hierzu gerne im Pfarramt Süd melden. Nach Möglichkeit organisieren wir dann einen Termin, an dem wir die Evangelische Stadtkirche für Sie öffnen
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Die Evangelische Stadtkirche Ehingen befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

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Jubiläum 140 Jahre Evangelische Stadtkirche


Veröffentlicht am 9. September 2019

 
 

 

Die Gebäude: Das Jugendheim neben der Evangelischen Stadtkirche

 

 

Das Jugendheim ist ein Erweiterungsbau, der bei hohen Besucherzahlen den Raum der Stadtkirche vergrößert, bietet vielen Gemeindeveranstaltungen aber auch unabhängig vom Kirchenbau Raum.

Das Jugendheim ist ein Erweiterungsbau, der bei hohen Besucherzahlen den Raum der Stadtkirche vergrößert, bietet vielen Gemeindeveranstaltungen aber auch unabhängig vom Kirchenbau Raum.

 

Das Jugendheim heute


Das neu renovierte und im Jahr 2012 feierlich eingeweihte Jugendheim ist heute ein zentraler Punkt des kirchlichen Lebens der Kirchengemeinde. Regelmäßig treffen sich hier Gruppen und Kreise sowie der Kirchengemeinderat in regelmäßigen Abständen zu seinen öffentlichen Sitzungen.

Werden mehr Gottesdienstbesucher erwartet, als in der Stadtkirche selbst Platz haben, erweitert der Anbau den Kirchenraum, in dem eine Schiebewand geöffnet werden kann. Diese Möglichkeit bietet sich auch an, wenn in der Stadtkirche Konzerte stattfinden.

In den Wintermonaten werden die Gottesdienste von der Stadtkirche ins Jugendheim verlegt, um Heizkosten zu sparen.

Der Zugang zum gesamten Innen- und Außenbereich des Jugendheims ist barrierefrei
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Das Jugendheim heute


Das neu renovierte und im Jahr 2012 feierlich eingeweihte Jugendheim ist heute ein zentraler Punkt des kirchlichen Lebens der Kirchengemeinde. Regelmäßig treffen sich hier Gruppen und Kreise sowie der Kirchengemeinderat in regelmäßigen Abständen zu seinen öffentlichen Sitzungen.

Werden mehr Gottesdienstbesucher erwartet, als in der Stadtkirche selbst Platz haben, erweitert der Anbau den Kirchenraum, in dem eine Schiebewand geöffnet werden kann. Diese Möglichkeit bietet sich auch an, wenn in der Stadtkirche Konzerte stattfinden.

In den Wintermonaten werden die Gottesdienste von der Stadtkirche ins Jugendheim verlegt, um Heizkosten zu sparen.

Der Zugang zum gesamten Innen- und Außenbereich des Jugendheims ist barrierefrei
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Das Foyer lädt beim Kirchenkaffe und bei Stehempfängen zum Verweilen ein. Die Theke eignet sich für das Präsentieren von Speisen unter anderem bei Gemeindeessen.

Das Foyer lädt beim Kirchenkaffe und bei Stehempfängen zum Verweilen ein. Die Theke eignet sich für das Präsentieren von Speisen unter anderem bei Gemeindeessen.

 

 
 
 

Die Terrasse bietet direkten Blick und Zugang zum großflächigen Kirchgarten, wo schattenspendende Platanen gepflanzt sind.

Die Terrasse bietet direkten Blick und Zugang zum großflächigen Kirchgarten, wo schattenspendende Platanen gepflanzt sind.

 

 
 
 

Zur Geschichte


In den Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges stiegen die Gemeindegliederzahlen der Kirchengemeinde, woraufhin an Feiertagen und bei Konfirmationen viele Gottesdienstbesucher keinen Platz mehr in der Kirche fanden.

Daher wurde 1962 ein Erweiterungsbau, verbunden durch eine Holzfalttüre, rechtwinklig an das Kirchenschiff angebaut, wofür die Mauer der Kirche durchbrochen werden musste.

Obwohl es nie als Jugendzentrum geplant war, kam im Laufe der Zeit der Name "Jugendheim" auf und prägte sich bei den Gemeindegliedern ein. So wurde der Name zur Tradition, der bis heute für den Anbau beibehalten wird
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Zur Geschichte


In den Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges stiegen die Gemeindegliederzahlen der Kirchengemeinde, woraufhin an Feiertagen und bei Konfirmationen viele Gottesdienstbesucher keinen Platz mehr in der Kirche fanden.

Daher wurde 1962 ein Erweiterungsbau, verbunden durch eine Holzfalttüre, rechtwinklig an das Kirchenschiff angebaut, wofür die Mauer der Kirche durchbrochen werden musste.

Obwohl es nie als Jugendzentrum geplant war, kam im Laufe der Zeit der Name "Jugendheim" auf und prägte sich bei den Gemeindegliedern ein. So wurde der Name zur Tradition, der bis heute für den Anbau beibehalten wird
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Das Evangelische Jugendheim befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

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Ein Sommerabend mit Weinverkostung


Veröffentlicht am 3. August 2018

 

 

Der Kirchgarten: Einblicke in Fauna und Flora rund um die Stadtkirche 

 

 

Veröffentlicht am 19. Juli 2020

Mit der Renovierung des Jugendheims neben der Evangelischen Stadtkirche wurde auch die Gartenanlage umgestaltet.

Ein neues Beet wurde angelegt und Schirmplatanen spenden seither in den Sommermonaten Besuchern auf der Terrasse Schatten.

Ein Foto davon, wie die Platanen jährlich im Frühling für den Sommer fit gemacht werden sehen Sie in diesem Instagram-Post
.

Mit der Renovierung des Jugendheims neben der Evangelischen Stadtkirche wurde auch die Gartenanlage umgestaltet.

Ein neues Beet wurde angelegt und Schirmplatanen spenden seither in den Sommermonaten Besuchern auf der Terrasse Schatten.

Ein Foto davon, wie die Platanen jährlich im Frühling für den Sommer fit gemacht werden sehen Sie in diesem Instagram-Posthttps://www.instagram.com/p/B-fYBfJFjyO/.

 

Der alte Baumbestand aber blieb. Sommerlinden, Rotbuchen, Weißbirken, Spitzahorn und ein großer Lebensbaum geben insbesondere Eichhörnchen, Tauben und verschiedenen Singvogelarten wie Spatz, Amsel, Gartenrotschwänzchen und Meise Lebensraum.

Im Bereich um das Pfarrhaus sind neben Goldregen und diversen Sträuchern auch Obstbäume zu finden, wie Apfel- und Pflaumenbäume, zudem steht hier ein Walnussbaum.

Seit kurzem nistet ein Turmfalke im Kirchturm, der so konzipiert wurde, dass er Vögeln Nistmöglichkeiten bietet. Bisweilen war ein Eulennest dort zu finden.

Weitere Informationen hierzu und zur Turmreinigung finden Sie auch in diesem Instagram-Post
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Der alte Baumbestand aber blieb. Sommerlinden, Rotbuchen, Weißbirken, Spitzahorn und ein großer Lebensbaum geben insbesondere Eichhörnchen, Tauben und verschiedenen Singvogelarten wie Spatz, Amsel, Gartenrotschwänzchen und Meise Lebensraum.

Im Bereich um das Pfarrhaus sind neben Goldregen und diversen Sträuchern auch Obstbäume zu finden, wie Apfel- und Pflaumenbäume, zudem steht hier ein Walnussbaum.

Seit kurzem nistet ein Turmfalke im Kirchturm, der so konzipiert wurde, dass er Vögeln Nistmöglichkeiten bietet. Bisweilen war ein Eulennest dort zu finden.

Weitere Informationen hierzu und zur Turmreinigung finden Sie auch in diesem Instagram-Post
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Die Gebäude: Das Pfarrhaus in der Lindenstraße

 

 

Das Pfarrhaus ist Sitz des geschäftsführenden Pfarramts der Kirchengemeinde und beherbergt neben dem Gemeindebüro auch die Evangelische Kirchenpflege.

Das Pfarrhaus ist Sitz des geschäftsführenden Pfarramts der Kirchengemeinde und beherbergt neben dem Gemeindebüro auch die Evangelische Kirchenpflege.

 

Das Pfarrhaus heute


Das Pfarrhaus ist Sitz der geschäftsführenden Pfarrerin und der Evangelischen Kirchenpflege Ehingen.

Das Gemeindebüro, das zu den bekannten Bürozeiten für den Publikumsverkehr geöffnet ist, dient als Anlaufstelle für Anfragen jeder Art, die persönlich an die Sekretärin gerichtet werden können
.

Das Pfarrhaus heute


Das Pfarrhaus ist Sitz der geschäftsführenden Pfarrerin und der Evangelischen Kirchenpflege Ehingen.

Das Gemeindebüro, das zu den bekannten Bürozeiten für den Publikumsverkehr geöffnet ist, dient als Anlaufstelle für Anfragen jeder Art, die persönlich an die Sekretärin gerichtet werden können
.

Zur Geschichte


Obwohl äußerlich der Eindruck entsteht, als wären Stadtkirche und Pfarrhaus in einem Zuge errichtet worden, wurde das Pfarramtsgebäude tatsächlich erst 13 Jahre nach Einweihung der Kirche erbaut.

Erst mit Genehmigung einer ständigen Pfarrstelle wurde das ebenfalls aus roten Backsteinen bestehende Gebäude errichtet und im Oktober 1892 feierlich bezogen. Seitdem sitzt hier, mit Ausnahme eines vorübergehenden Wechsels ins Gemeindezentrum, das
geschäftsführende Pfarramt.

Der geräumige Pfarrsaal diente in den ersten Jahrzehnten als Versammlungsort für nahezu alle Gemeindeveranstaltungen, Gruppen und Kreise, ehe Mitte des 20. Jahrhunderts aufgrund steigender Gemeindegliederzahlen ein Anbau an die Stadtkirche folgte, der die Funktion eines Gemeindesaals fortan übernahm.

Zur Geschichte


Obwohl äußerlich der Eindruck entsteht, als wären Stadtkirche und Pfarrhaus in einem Zuge errichtet worden, wurde das Pfarramtsgebäude tatsächlich erst 13 Jahre nach Einweihung der Kirche erbaut.

Erst mit Genehmigung einer ständigen Pfarrstelle wurde das ebenfalls aus roten Backsteinen bestehende Gebäude errichtet und im Oktober 1892 feierlich bezogen. Seitdem sitzt hier, mit Ausnahme eines vorübergehenden Wechsels ins Gemeindezentrum, das
geschäftsführende Pfarramt.

Der geräumige Pfarrsaal diente in den ersten Jahrzehnten als Versammlungsort für nahezu alle Gemeindeveranstaltungen, Gruppen und Kreise, ehe Mitte des 20. Jahrhunderts aufgrund steigender Gemeindegliederzahlen ein Anbau an die Stadtkirche folgte, der die Funktion eines Gemeindesaals fortan übernahm
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Das Pfarrhaus in der Lindenstraße befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

 


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Die energetische Sanierung des Pfarrhauses in der Lindenstraße


Veröffentlicht am 15. Juli 2018

 

 

Die Gebäude: Evangelisches Gemeindezentrum am Wenzelstein

 

 

Das Evangelische Gemeindezentrum am Wenzelstein beherbergt neben dem Gottesdienstraum für den Pfarrbezirk Nord weitere Räumlichkeiten für die Kirchengemeinde und ist Sitz des zweiten Pfarramts.

Das Evangelische Gemeindezentrum am Wenzelstein beherbergt neben dem Gottesdienstraum für den Pfarrbezirk Nord weitere Räumlichkeiten für die Kirchengemeinde und ist Sitz des zweiten Pfarramts.

 

Das Gemeindezentrum heute


Im Gemeindezentrum finden regelmäßig Gottesdienste der Kirchengemeinde statt.

Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Evangelischen Kindergarten Regenbogenhaus ist das Gemeindezentrum von Bedeutung für diesen. Mehrmals im Jahr gestalten die Kinder Gottesdienste mit und führen diverse Stücke auf.

Der Gemeindesaal und die Gruppenräume dienen der Kirchengemeinde als Ort für Veranstaltungen und Treffpunkte für Gruppen und Kreise.

Räumlichkeiten sind zudem an die Caritas vermietet, die in Kooperation mit der Kirchengemeinde zu einer Jugendgruppe und zum sogenannten Mittagstisch im Rahmen eines Projektes der Lokalen Agenda einlädt.

Der Gebäudekomplex rund um das Gemeindezentrum mit Gottesdienstraum und Kindergarten
ist Standort des zweiten Pfarramts der Kirchengemeinde.

Das Gemeindezentrum heute


Im Gemeindezentrum finden regelmäßig Gottesdienste der Kirchengemeinde statt.

Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Evangelischen Kindergarten Regenbogenhaus ist das Gemeindezentrum von Bedeutung für diesen. Mehrmals im Jahr gestalten die Kinder Gottesdienste mit und führen diverse Stücke auf.

Der Gemeindesaal und die Gruppenräume dienen der Kirchengemeinde als Ort für Veranstaltungen und Treffpunkte für Gruppen und Kreise.

Räumlichkeiten sind zudem an die Caritas vermietet, die in Kooperation mit der Kirchengemeinde zu einer Jugendgruppe und zum sogenannten Mittagstisch im Rahmen eines Projektes der Lokalen Agenda einlädt.

Der Gebäudekomplex rund um das Gemeindezentrum mit Gottesdienstraum und Kindergarten ist Standort des zweiten Pfarramts der Kirchengemeinde.

Zur Geschichte


Nachdem die Einwohnerzahl der Stadt Ehingen stetig stieg, wurden weitere Neubaugebiete erschlossen. Eines davon enstand im Norden der Kernstadt mit Namen Wenzelstein. Schätzungen der Stadt ergaben bereits Anfang 1960 einen Zuwachs um rund doppelt so viele Protestanten über die nächsten zwanzig Jahre.

Für die Kirchengemeinde war absehbar, dass damit die aus Stadtkirche und Pfarrhaus in der Lindenstraße bestehenden Räumlichkeiten
schnell an ihre Grenzen stoßen würden und das, obwohl erst ein gutes Jahrzehnt zuvor ein Anbau, der den Raum der Stadtkirche vergrößern sollte, eingeweiht worden war.

So wurden wenig später Anstrengungen unternommen, der Kirche im neuen Wohngebiet einen Platz zu geben, insbesondere nachdem sich in einer Umfrage die Mehrheit der Gemeindeglieder für einen weiteren Standort aussprach.

Den Auftrag für das Bauvorhaben erhielt das Ulmer Büro Freyberger. Die Archtitekten Jörg und Walter Freyberger, Regierungsbaumeister, sahen einen modernen Gebäudekomplex im Stil des sich umgebenden Wohngebietes vor. Ingesamt legten die Architekten dem Kirchengemeinderat und dem Evangelischen Oberkirchenrat der Landeskirche in Stuttgart ab 1966 drei Vorschläge vor.

Zur Geschichte


Nachdem die Einwohnerzahl der Stadt Ehingen stetig stieg, wurden weitere Neubaugebiete erschlossen. Eines davon enstand im Norden der Kernstadt mit Namen Wenzelstein. Schätzungen der Stadt ergaben bereits Anfang 1960 einen Zuwachs um rund doppelt so viele Protestanten über die nächsten zwanzig Jahre.

Für die Kirchengemeinde war absehbar, dass damit die aus Stadtkirche und Pfarrhaus in der Lindenstraße bestehenden Räumlichkeiten
schnell an ihre Grenzen stoßen würden und das, obwohl erst ein gutes Jahrzehnt zuvor ein Anbau, der den Raum der Stadtkirche vergrößern sollte, eingeweiht worden war.

So wurden wenig später Anstrengungen unternommen, der Kirche im neuen Wohngebiet einen Platz zu geben, insbesondere nachdem sich in einer Umfrage die Mehrheit der Gemeindeglieder für einen weiteren Standort aussprach.

Den Auftrag für das Bauvorhaben erhielt das Ulmer Büro Freyberger. Die Archtitekten Jörg und Walter Freyberger, Regierungsbaumeister, sahen einen modernen Gebäudekomplex im Stil des sich umgebenden Wohngebietes vor. Ingesamt legten die Architekten dem Kirchengemeinderat und dem Evangelischen Oberkirchenrat der Landeskirche in Stuttgart ab 1966 drei Vorschläge vor
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Wussten Sie schon?

Der erste Vorschlag, den das Architekturbüro einreichte, enthielt einen kleinen Glockenturm, an dem eine Glocke angebracht werden sollte. Dieser Vorschlag wurde aus Kostengründen wieder verworfen.

Aus diesem Grund erklang in den ersten Jahren auch keine Orgel, stattdessen wurden Gottesdienste mit einem Klavier begleitet.

Im Juni 1970 erfolgte nach anhaltenden internen wie auch gemeindeübergreifenden Debatten über die Notwendigkeit eines evangelischen Kindergartens im Wohngebiet die Genehmigung zur Errichtung durch den Evangelischen Oberkirchenrat, welcher der Kirchengemeinde ein Jahr später eine ständige Pfarrstelle für das Gemeindezentrum zusprach.

Mit dem Richtfest am 11. August 1972 konnte die Gestaltung des Innenraums in Angriff genommen werden.

Der Ulmer Künstler Günther Spät entwarf den Altarbereich samt plastischer Darstellung der trauernden Frauen am Kreuz Jesu, die auf einem Eichenstamm angebracht ist, der vom Boden zur Decke reicht und so symbolisch Himmel und Erde verbindet. Geraume Zeit später schuf er auch die Golgatha-Figur an der südlichen Außenseite
.

Im Juni 1970 erfolgte nach anhaltenden internen wie auch gemeindeübergreifenden Debatten über die Notwendigkeit eines evangelischen Kindergartens im Wohngebiet die Genehmigung zur Errichtung durch den Evangelischen Oberkirchenrat, welcher der Kirchengemeinde ein Jahr später eine ständige Pfarrstelle für das Gemeindezentrum zusprach.

Mit dem Richtfest am 11. August 1972 konnte die Gestaltung des Innenraums in Angriff genommen werden.

Der Ulmer Künstler Günther Spät entwarf den Altarbereich samt plastischer Darstellung der trauernden Frauen am Kreuz Jesu, die auf einem Eichenstamm angebracht ist, der vom Boden zur Decke reicht und so symbolisch Himmel und Erde verbindet. Geraume Zeit später schuf er auch die Golgatha-Figur an der südlichen Außenseite
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Im Januar 1973 waren die Bauarbeiten am Gebäudekomplex, bestehend aus dem Gottesdienstraum mit Gemeindesälen, dem Kindergartengebäude, dem Mesnerhaus sowie dem Pfarrhaus größtenteils abgeschlossen, sodass das Gemeindezentrum am 1. Juli desselben Jahres feierlich eingeweiht werden konnte.

In der Zeit nach der Eröffnung wechselte das geschäftsführende Pfarramt zeitweise auch ans Gemeindezentrum, bevor es schließlich wieder in die Lindenstraße zurückkehrte.

Im Januar 1973 waren die Bauarbeiten am Gebäudekomplex, bestehend aus dem Gottesdienstraum mit Gemeindesälen, dem Kindergartengebäude, dem Mesnerhaus sowie dem Pfarrhaus größtenteils abgeschlossen, sodass das Gemeindezentrum am 1. Juli desselben Jahres feierlich eingeweiht werden konnte.

In der Zeit nach der Eröffnung wechselte das geschäftsführende Pfarramt zeitweise auch ans Gemeindezentrum, bevor es schließlich wieder in die Lindenstraße zurückkehrte
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Das Evangelische Gemeindezentrum am Wenzelstein befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

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Zum Richtfest des Gemeindezentrums

Veröffentlicht am 11. August 2020

 
 
 

 

Vermietung unserer Räumlichkeiten

 

 

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, unsere Räumlichkeiten, insbesondere die Gemeinschafts- und Gruppenräume, für private Zwecke zu mieten.

Hinweise


Für die Mietung ist im Vorfeld ein Antrag einzureichen. Veranstaltungen der Kirchgemeinde selbst haben Priorität, weshalb der Antrag frühzeitig einzureichen ist. Der Kirchengemeinderat beschließt den Antrag, ob der Vermietung stattgegeben werden kann.
Bei Genehmigung folgt das Aufsetzen eines rechtlich bindenden Vertrags über den gewünschten und möglichen Zeitraum der Anmietung.

Die Räumlichkeiten bleiben in jedem Falle Eigentum der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen.
Es muss stets gewährleistet sein, dass die Räumlichkeiten und deren Ausstattung in keinster Weise beschädigt werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde können zugegen sein.

Die Weiterverbreitung von Falschinformationen die Kirchengemeinde betreffend und das Erstellen und Verbreiten diffamierenden Foto- und Videomaterials ist strengstens untersagt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde dürfen ohne Einverständniserklärung nicht gefilmt, fotografiert oder auf einem anderen Medium in Person festgehalten werden.

Weitere Informationen zum Umgang mit Filmaufnahmen und Fotografien.

Verfehlungen jeglicher Art können geahndet werden.

Die Kirchengemeinde behält sich das Recht vor, Anträge abzulehnen, sollte die Art der Veranstaltung, deren Grundzüge und Inhalte der christlich-ethischen Leitlinien und der moralischen Verantwortung der Kirchengemeinde widersprechen.


Kontakt


Bitte nehmen Sie zur Klärung des genauen Sachverhalts und weiterer Fragen Kontakt mit dem Sekretariat auf
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