Die Gebäude und Räumlichkeiten

 

 

 
 
 
 
 
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Die energetische Sanierung des Pfarrhauses

 
 
 


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Die Gebäude: Evangelische Stadtkirche Ehingen

 

 

 

Die Evangelische Stadtkirche ist primär der Gottesdienstraum des Pfarrbezirks Süd.

Unweit des Ehinger Stadtzentrums gelegen, ist sie seit jeher Symbol für die evangelischen Christen in Ehingen. Erbaut im 19. Jahrhundert aus roten Backsteinen, steht das markante Kirchengebäude im neugotischen Stil für das bewegte Leben der evangelischen Christen in Ehingen und den Wandel der Zeit.


 

Die Evangelische Stadtkirche ist primär der Gottesdienstraum des Pfarrbezirks Süd. Unweit des Ehinger Stadtzentrums gelegen, ist sie seit jeher Symbol für die evangelischen Christen in Ehingen. Erbaut im 19. Jahrhundert aus roten Backsteinen, steht das markante Kirchengebäude im neugotischen Stil für das bewegte Leben der evangelischen Christen in Ehingen und den Wandel der Zeit.

 

 

Die Stadtkirche heute

 

Das Portal der Stadtkirche ist in der Regel jeden Sonntag für Gottesdienstbesucher geöffnet. Taufen, Konfirmationen und Trauungen finden hier statt.

Einmal im Monat feiern Grundschüler ihren Gottesdienst in der Stadtkirche. Das Liturgische Abendgebet findet jeden Freitag statt.

Mitunter führt die Kantorei Ehingen in der Stadtkirche Konzerte auf.

Auch für die Griechische Gemeinde ist die Stadtkirche zentraler Gottesdienstort.

 

Die Stadtkirche heute

 

Das Portal der Stadtkirche ist in der Regel jeden Sonntag für Gottesdienstbesucher geöffnet. Taufen, Konfirmationen und Trauungen finden hier statt.

Einmal im Monat feiern Grundschüler ihren Gottesdienst in der Stadtkirche. Das Liturgische Abendgebet findet jeden Freitag statt.

Mitunter führt die Kantorei Ehingen in der Stadtkirche Konzerte auf.

Auch für die Griechische Gemeinde ist die Stadtkirche zentraler Gottesdienstort
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Zur Geschichte

 

Die am 12. Oktober 1879 eingeweihte und in den Jahren 1878 und 1879 erbaute Stadtkirche, die rund 360 Personen Platz bietet, ist Sinnbild dafür, wie aus kleinen Anfängen eine evangelische Kirchengemeinde in der Diaspora entstand.

In einer überwiegend katholisch geprägten Region, in der die evangelischen Christen in der Minderheit lebten und die Anfänge der Kirchengemeinde noch nicht allzu lange zurücklagen, war man auf die Hilfe von vielen Seiten angewiesen.

Das Gustav-Adolf-Werk unterstützte den Bau der Kirche mit einer Kirchturmhöhe von 31,5 Metern, deren Bauplan vom Konsistorium in Stuttgart zur Verfügung gestellt wurde, finanziell.

Am 16. Mai 1878 fand die Grundsteinlegung statt. Der Stuttgarter Baurat Felix von Berner, der später Hofbaudirektor am Württembergischen Königshof wurde, leitete den Bau der Stadtkirche mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.

1889 wurde der Kirchengemeinde eine ständige Pfarrstelle genehmigt, weshalb ein Pfarrhaus neben der Kirche errichtet wurde, das sich optisch dem Stil und Erscheinungsbild der Stadtkirche anpassen sollte, um so ein architektonisch harmonisches Gesamtbild entstehen zu lassen.

Am 25. Mai 1922 wurde ein neues Glockengeläut eingeweiht, da von den drei Glocken zwei während des Ersten Weltkrieges beschlagnahmt und abtransportiert wurden.

Renovierungen und Sanierungsarbeiten mussten im Laufe der Geschichte immer wieder vorgenommen werden. Bis zur Erneuerung 1928 waren beispielsweise an den Wänden im Kirchenschiff zwei Ölbilder der Reformatoren Luther und Brenz angebracht.

Zur Hundertjahrfeier der Kirchengemeinde im Jahr 1953 wurden große Anstrengungen unternommen, durch Bausicherung und Renovierung das Kirchengebäude für die Zukunft zu erhalten.

Auch im Zuge der Aufarbeitung nach dem Ende des Dritten Reiches und der Schrecken des Zweiten Weltkrieges wurde im Jahre 1952 die Orgel renoviert.

Ebenso wurde die Gefallenengedenktafel wieder angebracht.

Diesem symbolischen Neuanfang sollte auch ein neues Geläut Ausdruck verleihen. So wurden am 6. Juli 1952 drei Glocken geweiht, die für die Kirchengemeinde neu gegossen wurden, nachdem zwei Glocken im Zweiten Weltkrieg eingezogen wurden und eingeschmolzen worden waren.

Die dritte Glocke, die seit 1922 im Glockenstuhl verblieben war, wurde veräußert, da sie nicht mehr zum Gesamtgeläute passte.

 

Zur Geschichte

 

Die am 12. Oktober 1879 eingeweihte und in den Jahren 1878 und 1879 erbaute Stadtkirche, die rund 360 Personen Platz bietet, ist Sinnbild dafür, wie aus kleinen Anfängen eine evangelische Kirchengemeinde in der Diaspora entstand.

In einer überwiegend katholisch geprägten Region, in der die evangelischen Christen in der Minderheit lebten und die Anfänge der Kirchengemeinde noch nicht allzu lange zurücklagen, war man auf die Hilfe von vielen Seiten angewiesen.

Das Gustav-Adolf-Werk unterstützte den Bau der Kirche mit einer Kirchturmhöhe von 31,5 Metern, deren Bauplan vom Konsistorium in Stuttgart zur Verfügung gestellt wurde, finanziell.

Am 16. Mai 1878 fand die Grundsteinlegung statt.
Der Stuttgarter Baurat Felix von Berner, der später Hofbaudirektor am Württembergischen Königshof wurde, leitete den Bau der Stadtkirche mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.

1889 wurde der Kirchengemeinde eine ständige Pfarrstelle genehmigt, weshalb ein Pfarrhaus neben der Kirche errichtet wurde, das sich optisch dem Stil und Erscheinungsbild der Stadtkirche anpassen sollte, um so ein architektonisch harmonisches Gesamtbild entstehen zu lassen.

Am 25. Mai 1922 wurde ein neues Glockengeläut eingeweiht, da von den drei Glocken zwei während des Ersten Weltkrieges beschlagnahmt und abtransportiert wurden.

Renovierungen und Sanierungsarbeiten mussten im Laufe der Geschichte immer wieder vorgenommen werden. Bis zur Erneuerung 1928 waren beispielsweise an den Wänden im Kirchenschiff zwei Ölbilder der Reformatoren Luther und Brenz angebracht.

Zur Hundertjahrfeier der Kirchengemeinde im Jahr 1953 wurden große Anstrengungen unternommen, durch Bausicherung und Renovierung das Kirchengebäude für die Zukunft zu erhalten.


Auch im Zuge der Aufarbeitung nach dem Ende des Dritten Reiches und der Schrecken des Zweiten Weltkrieges wurde im Jahre 1952 die Orgel renoviert.

Ebenso wurde die Gefallenengedenktafel wieder angebracht.

Diesem symbolischen Neuanfang sollte auch ein neues Geläut Ausdruck verleihen. So wurden am 6. Juli 1952 drei Glocken geweiht, die für die Kirchengemeinde neu gegossen wurden, nachdem zwei Glocken im Zweiten Weltkrieg eingezogen wurden und eingeschmolzen worden waren.

Die dritte Glocke, die seit 1922 im Glockenstuhl verblieben war, wurde veräußert, da sie nicht mehr zum Gesamtgeläute passte
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Wussten Sie schon?

Mitte des letzten Jarhunderts bereitete der Kirchturm samt Glockengeläut der Kirchengemeinde einige Male Sorgen. So begann der Turm zu schwanken, wurden alle drei Glocken bewegt. Sogar Risse wurden erkennbar.

Schließlich suchte man nach einer Lösung und versuchte Abhilfe zu schaffen, indem man den Glockenstuhl von den Turmmauern löste und ihn ein Stockwerk tiefer auf dem Fußboden durch den Unterbau eines Holzgerüstes verankerte. Allerdings lockerten sich die Befestigungen im Holz und das Schwanken nahm beängstigende Formen an.

Letzten Endes wurde die große A-Glocke aus Sicherheitsgründen stillgelegt, was Anlass zum Handeln gab: Mit dem Einbau einer elektrischen Läuteanlage wurde die Holzkonstruktion durch eine Spezialkonstruktion aus Stahl von besonderer Qualität ersetzt. Die Glocken wurden übereinander aufgehängt und durch eine technische Maßnahme in ihrer Schubkraft gebändigt, ohne hörbare Einbuße ihrer Klangfülle.

 

Im Jubiläumsjahr 1953, 100 Jahre nach Gründung der Kirchengemeinde und 75 Jahre nach der Grundsteinlegung, erhielt der Altarraum seine bunten Glasfenster.

Der Kunstmaler Loy aus Lautern bei Ulm schuf die Chorfenster zur Passion und Auferstehung Christi, die bis heute den Chor zieren. Der Künstler malte nach deren Anbringung auch den Chorraum sowie die beiden Stirnwände des Kirchenschiffs aus.

 

Im Jubiläumsjahr 1953, 100 Jahre nach Gründung der Kirchengemeinde und 75 Jahre nach der Grundsteinlegung, erhielt der Altarraum seine bunten Glasfenster.

Der Kunstmaler Loy aus Lautern bei Ulm schuf die Chorfenster zur Passion und Auferstehung Christi, die bis heute den Chor zieren. Der Künstler malte nach deren Anbringung auch den Chorraum sowie die beiden Stirnwände des Kirchenschiffs aus
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1966 wurde eine neue Orgel eingebaut, zudem ein neuer Altar, ein neuer Taufstein und eine neue Kanzel.

Seine heutige Form hat der Innenbereich jedoch erst seit 1987. Damals wurde die Kirche grundlegend renoviert und restauriert.

Büßte der Innenraum aufgrund von Modernisierung bei früheren Instandsetzungen einen Großteil seiner Originalverzierungen ein, war Ziel der Restauration, die Kirche in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen und den neugotischen Stil wieder hervorzuheben.

Die Ornamente an der Holzdecke und an der Empore wurden wieder freigelegt und rekonstruiert.


Unterhalb der Decke wurde ein umlaufender Fries auf die Wände gemalt.


Türen und Fenster wurden mit Farblinien versehen, um ihre Konturen hervorzuheben, ebenso die Rippen des Gewölbes im Chorraum.

Restaurator Heinrich Wawryk entwarf zudem eine neue Kanzel, die sich dem neugotischen Stil anpassen sollte.

1966 wurde eine neue Orgel eingebaut, zudem ein neuer Altar, ein neuer Taufstein und eine neue Kanzel.

Seine heutige Form hat der Innenbereich jedoch erst seit 1987. Damals wurde die Kirche grundlegend renoviert und restauriert.

Büßte der Innenraum aufgrund von Modernisierung bei früheren Instandsetzungen einen Großteil seiner Originalverzierungen ein, war Ziel der Restauration, die Kirche in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen und den neugotischen Stil wieder hervorzuheben.

Die Ornamente an der Holzdecke und an der Empore wurden wieder freigelegt und rekonstruiert.


Unterhalb der Decke wurde ein umlaufender Fries auf die Wände gemalt.

Türen und Fenster wurden mit Farblinien versehen, um ihre Konturen hervorzuheben, ebenso die Rippen des Gewölbes im Chorraum.

Restaurator Heinrich Wawryk entwarf zudem eine neue Kanzel, die sich dem neugotischen Stil anpassen sollte.

 

 
 
 

Auch der Altarbereich wurde umgestaltet.

Wawryk restaurierte das Altarkreuz, das aus der Kirche verschwunden und bis dahin auf dem Speicher zwischengelagert worden war, und platzierte es wieder an seiner ursprünglichen Stelle hinter dem Altar.

Auch der Altarbereich wurde umgestaltet.

Wawryk restaurierte das Altarkreuz, das aus der Kirche verschwunden und bis dahin auf dem Speicher zwischengelagert worden war, und platzierte es wieder an seiner ursprünglichen Stelle hinter dem Altar.

 

 

Besichtigungen

 

Die Evangelische Stadtkirche ist außerhalb der Gottesdienstzeiten nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Sollten Sie jedoch die Evangelische Stadtkirche
als Privatperson oder mit einer Gruppe wie zum Beispiel einer Schulklasse besichtigen wollen, können Sie sich hierzu gerne im Pfarramt Süd melden.

Nach Möglichkeit organisieren wir dann einen Termin, an dem wir die Evangelische Stadtkirche für Sie öffnen.

 

Besichtigungen

 

Die Evangelische Stadtkirche ist außerhalb der Gottesdienstzeiten nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Sollten Sie jedoch die Evangelische Stadtkirche als Privatperson oder mit einer Gruppe wie zum Beispiel einer Schulklasse besichtigen wollen, können Sie sich hierzu gerne im Pfarramt Süd melden.

Nach Möglichkeit organisieren wir dann einen Termin, an dem wir die Evangelische Stadtkirche für Sie öffnen
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Die Evangelische Stadtkirche Ehingen befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

Die Evangelische Stadtkirche Ehingen befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

 


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Das Jugendheim neben der Evangelischen Stadtkirche

 

 

 

Das Jugendheim ist ein Erweiterungsbau, der bei hohen Besucherzahlen den Raum der Stadtkirche vergrößert, bietet vielen Gemeindeveranstaltungen aber auch unabhängig vom Kirchenbau Raum.


Das Jugendheim ist ein Erweiterungsbau, der bei hohen Besucherzahlen den Raum der Stadtkirche vergrößert, bietet vielen Gemeindeveranstaltungen aber auch unabhängig vom Kirchenbau Raum.

 

 

Das Jugendheim heute

 

Das neu renovierte und 2012 feierlich eingeweihte Jugendheim ist heute ein zentraler Punkt des kirchlichen Lebens der Kirchengemeinde.

Regelmäßig treffen sich hier Gruppen und Kreise, wie zum Beispiel der Treffpunkt für Ältere, der Nähtreff, der Kindertreff oder die Krabbelgruppe. Der Kirchengemeinderat trifft sich hier in regelmäßigen Abständen zu seinen öffentlichen Sitzungen.

Eine Beameranlage samt Leinwand bietet Vorträgen und Informationsveranstaltungen einen passenden Rahmen.

Werden mehr Gottesdienstbesucher erwartet, als in der Stadtkirche selbst Platz haben, erweitert der Anbau den Kirchenraum, in dem eine Schiebewand geöffnet werden kann. Diese Möglichkeit bietet sich auch an, wenn in der Stadtkirche Konzerte stattfinden.

In den Wintermonaten werden die Gottesdienste von der Stadtkirche ins Jugendheim verlegt, um Heizkosten zu sparen.

Die Raumfläche des Jugendheims selbst kann ebenfalls durch eine weitere Schiebewand noch verkleinert werden, sodass ein großer und ein kleiner Saal entstehen.

Neben einer Küche sind Sanitäranlagen, auch für Menschen mit Behinderung, sowie eine Wickelmöglichkeit vorhanden.

Der Zugang zum gesamten Innen- und Außenbereich des Jugendheims ist barrierefrei
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Das Jugendheim heute

 

Das neu renovierte und 2012 feierlich eingeweihte Jugendheim ist heute ein zentraler Punkt des kirchlichen Lebens der Kirchengemeinde.

Regelmäßig treffen sich hier Gruppen und Kreise, wie zum Beispiel der Treffpunkt für Ältere, der Nähtreff, der Kindertreff oder die Krabbelgruppe. Der Kirchengemeinderat trifft sich hier in regelmäßigen Abständen zu seinen öffentlichen Sitzungen.

Eine Beameranlage samt Leinwand bietet Vorträgen und Informationsveranstaltungen einen passenden Rahmen.

Werden mehr Gottesdienstbesucher erwartet, als in der Stadtkirche selbst Platz haben, erweitert der Anbau den Kirchenraum, in dem eine Schiebewand geöffnet werden kann. Diese Möglichkeit bietet sich auch an, wenn in der Stadtkirche Konzerte stattfinden.

In den Wintermonaten werden die Gottesdienste von der Stadtkirche ins Jugendheim verlegt, um Heizkosten zu sparen.

Die Raumfläche des Jugendheims selbst kann ebenfalls durch eine weitere Schiebewand noch verkleinert werden, sodass ein großer und ein kleiner Saal entstehen.

Neben einer Küche sind Sanitäranlagen, auch für Menschen mit Behinderung, sowie eine Wickelmöglichkeit vorhanden.

Der Zugang zum gesamten Innen- und Außenbereich des Jugendheims ist barrierefrei
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Das Foyer mit einem Tischkicker lädt beim Kirchenkaffe und bei Stehempfängen zum Verweilen ein. Die Theke eignet sich für das Präsentieren von Speisen unter anderem bei Gemeindeessen.

 

Das Foyer mit einem Tischkicker lädt beim Kirchenkaffe und bei Stehempfängen zum Verweilen ein. Die Theke eignet sich für das Präsentieren von Speisen unter anderem bei Gemeindeessen.

 

 
 
 

Die Terrasse mit direktem Zugang zum großflächigen Kirchgarten kann bei Veranstaltungen an lauen Sommerabenden genutzt werden. Tagsüber spenden Platanen Schatten.

 

Die Terrasse mit direktem Zugang zum großflächigen Kirchgarten kann bei Veranstaltungen an lauen Sommerabenden genutzt werden. Tagsüber spenden Platanen Schatten.

 

 
 
 

 

Zur Geschichte

 

In den Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges stiegen die Gemeindegliederzahlen der Kirchengemeinde, woraufhin an Feiertagen und bei Konfirmationen viele Gottesdienstbesucher keinen Platz mehr in der Kirche fanden.

Daher wurde 1962 ein Erweiterungsbau, verbunden durch eine Holzfalttüre, rechtwinklig an das Kirchenschiff angebaut, wofür die Mauer der Kirche durchbrochen werden musste.

Obwohl es nie als Jugendzentrum geplant war, kam im Laufe der Zeit der Name "Jugendheim" auf und prägte sich bei den Gemeindegliedern ein. So wurde der Name zur Tradition, der bis heute für den Anbau beibehalten wird.

2012 wurde das Jugendheim erweitert und unter Leitung des Ehinger Architekten Steffen Glöckler renoviert und heutigen Standards angepasst.

Der Architekt legte bei der Umsetzung Wert darauf, dass es optisch den Anschein macht, als wäre das Jugendheim, obwohl immer noch mit der Kirche verbunden, ein separates Gebäude, was dem heutigen Nutzen des Anbaus durch Veranstaltungen diverser Art sehr nachkommt
.

 

Zur Geschichte

 

In den Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges stiegen die Gemeindegliederzahlen der Kirchengemeinde, woraufhin an Feiertagen und bei Konfirmationen viele Gottesdienstbesucher keinen Platz mehr in der Kirche fanden.

Daher wurde 1962 ein Erweiterungsbau, verbunden durch eine Holzfalttüre, rechtwinklig an das Kirchenschiff angebaut, wofür die Mauer der Kirche durchbrochen werden musste.

Obwohl es nie als Jugendzentrum geplant war, kam im Laufe der Zeit der Name "Jugendheim" auf und prägte sich bei den Gemeindegliedern ein. So wurde der Name zur Tradition, der bis heute für den Anbau beibehalten wird.

2012 wurde das Jugendheim erweitert und unter Leitung des Ehinger Architekten Steffen Glöckler renoviert und heutigen Standards angepasst.

Der Architekt legte bei der Umsetzung Wert darauf, dass es optisch den Anschein macht, als wäre das Jugendheim, obwohl immer noch mit der Kirche verbunden, ein separates Gebäude, was dem heutigen Nutzen des Anbaus durch Veranstaltungen diverser Art sehr nachkommt
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Das Evangelische Jugendheim befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

Das Evangelische Jugendheim befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

 


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Die Gebäude: Das Pfarrhaus in der Lindenstraße

 

 

 

Das dem Baustil der Stadtkirche angepasste Backsteingebäude ist unter anderem Sitz des geschäftsführenden Pfarramts der Kirchengemeinde.


Das dem Baustil der Stadtkirche angepasste Backsteingebäude ist unter anderem Sitz des geschäftsführenden Pfarramts der Kirchengemeinde.

 

 

Das Pfarrhaus heute

 

Das Pfarrhaus ist Sitz der geschäftsführenden Pfarrerin und der Evangelischen Kirchenpflege Ehingen.

Zu den Bürozeiten ist das Sekretariat geöffnet. Anfragen können persönlich an die Sekretärin gerichtet werden.

Das denkmalgeschützte Gebäude wird derzeit energetisch saniert
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Das Pfarrhaus heute

 

Das Pfarrhaus ist Sitz der geschäftsführenden Pfarrerin und der Evangelischen Kirchenpflege Ehingen.

Zu den Bürozeiten ist das Sekretariat geöffnet. Anfragen können persönlich an die Sekretärin gerichtet werden.

Das denkmalgeschützte Gebäude wird derzeit energetisch saniert
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Zur Geschichte

 

Obwohl es äußerlich den Anschein macht, als wären Stadtkirche und Pfarrhaus in einem Zuge entstanden, so wurde das Pfarrhaus erst einige Zeit nach Einweihung der Kirche erbaut.

Nachdem Mitte des 19. Jahrhunderts die Zahl der evangelischen Christen in Ehingen nach und nach gestiegen war und das Konsistorium in Stuttgart Ehingen eine ständige Pfarrstelle genehmigt hatte, lag das Augenmerk zunächst auf dem Bau einer Kirche.

13 Jahre nach deren Einweihung wurde das Pfarrhaus in der Lindenstraße im Stil der Kirche aus roten Backsteinen erbaut und im Oktober 1892 feierlich bezogen.

Seitdem sitzt hier das geschäftsführende Pfarramt der Kirchengemeinde.

Der geräumige Pfarrsaal diente in den ersten Jahrzehnten als Versammlungsraum für nahezu alle Gemeindeveranstaltungen, Gruppen und Kreise, ehe Mitte des 20. Jahrhunderts aufgrund steigender Gemeindegliederzahlen ein Anbau an die Stadtkirche folgte, der die Funktion des Gemeindesaals fortan übernahm.

Einige Gruppen und Kreise blieben jedoch. Bis Mitte 2017 feierten Kinder im Grundschulalter jeden Sonntag parallel zum Gemeindegottesdienst dort ihren Kindergottesdienst, bis diese Form des Angebots verändert wurde.

Im Jahr 2017 wurde damit begonnen, das Pfarrhaus energetisch zu sanieren und den Pfarrsaal in ein zentrales Gemeindebüro für beide Pfarrämter umzufunktionieren
.

 

Zur Geschichte

 

Obwohl es äußerlich den Anschein macht, als wären Stadtkirche und Pfarrhaus in einem Zuge entstanden, so wurde das Pfarrhaus erst einige Zeit nach Einweihung der Kirche erbaut.

Nachdem Mitte des 19. Jahrhunderts die Zahl der evangelischen Christen in Ehingen nach und nach gestiegen war und das Konsistorium in Stuttgart Ehingen eine ständige Pfarrstelle genehmigt hatte, lag das Augenmerk zunächst auf dem Bau einer Kirche.

13 Jahre nach deren Einweihung wurde das Pfarrhaus in der Lindenstraße im Stil der Kirche aus roten Backsteinen erbaut und im Oktober 1892 feierlich bezogen.

Seitdem sitzt hier das geschäftsführende Pfarramt der Kirchengemeinde.

Der geräumige Pfarrsaal diente in den ersten Jahrzehnten als Versammlungsraum für nahezu alle Gemeindeveranstaltungen, Gruppen und Kreise, ehe Mitte des 20. Jahrhunderts aufgrund steigender Gemeindegliederzahlen ein Anbau an die Stadtkirche folgte, der die Funktion des Gemeindesaals fortan übernahm.

Einige Gruppen und Kreise blieben jedoch. Bis Mitte 2017 feierten Kinder im Grundschulalter jeden Sonntag parallel zum Gemeindegottesdienst dort ihren Kindergottesdienst, bis diese Form des Angebots verändert wurde.

Im Jahr 2017 wurde damit begonnen, das Pfarrhaus energetisch zu sanieren und den Pfarrsaal in ein zentrales Gemeindebüro für beide Pfarrämter umzufunktionieren.

 

Das Evangelische Pfarrhaus in der Lindenstraße befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

Das Evangelische Pfarramt in der Lindenstraße befindet sich hier: auf Google Maps-Karte anzeigen

 


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Sanierung des Pfarrhauses in der Lindenstraße

 

 

 

Seit dem Jahr 2017 werden große Anstrengungen unternommen, das denkmalgeschützte Pfarrhaus für die Zukunft zu erhalten.


Seit dem Jahr 2017 werden große Anstrengungen unternommen, das denkmalgeschützte Pfarrhaus für die Zukunft zu erhalten.

 

 

Über die Sanierung

 

Die Wärmedämmung steht bei der Sanierung im Vordergrund. Insbesondere der Dachstuhl und die Fenster werden heutigen energetischen Standards angepasst.

Elektrische Leitungen werden ausgebessert und neu verlegt. Daneben werden auch die Sanitäranlagen im gesamten Pfarrhaus erneuert.

Desweiteren mussten große Teile des alten Gebälks erneuert werden, die teilweise schon marode waren.

Im alten Pfarrsaal, der vor der Einweihung des Jugendheims neben der Evangelischen Stadtkirche als Gemeindesaal diente und komplett entkernt wurde, wird ein geräumiges Gemeindebüro entstehen, das künftig das Sekretariat beider Pfarrbezirke sowie die Evangelische Kirchenpflege Ehingen beherbergen wird
.

Das Amtszimmer der geschäftsführenden Pfarrerin wird in das ehemalige Sekretariat verlegt, sodass ein Aufenthalts- und Warteraum für Besucher und Mitarbeitende entsteht.

Der derzeitige Zugang zu den Amtszimmern über den Osteingang wird geschlossen und stattdessen über den ursprüngliche Eingang mit historischem Portal an der Nordseite mit direktem Zugang zur Lindenstraße erfolgen.

Der Zugang zu den neuen Amtszimmern wird barrierefrei umgestaltet
.

 

Über die Sanierung

 

Die Wärmedämmung steht bei der Sanierung im Vordergrund. Insbesondere der Dachstuhl und die Fenster werden heutigen energetischen Standards angepasst.

Elektrische Leitungen werden ausgebessert und neu verlegt. Daneben werden auch die Sanitäranlagen im gesamten Pfarrhaus erneuert.

Desweiteren mussten große Teile des alten Gebälks erneuert werden, die teilweise schon marode waren.

Im alten Pfarrsaal, der vor der Einweihung des Jugendheims neben der Evangelischen Stadtkirche als Gemeindesaal diente und komplett entkernt wurde, wird ein geräumiges Gemeindebüro entstehen, das künftig das Sekretariat beider Pfarrbezirke sowie die Evangelische Kirchenpflege Ehingen beherbergen wird
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Das Amtszimmer der geschäftsführenden Pfarrerin wird in das ehemalige Sekretariat verlegt, sodass ein Aufenthalts- und Warteraum für Besucher und Mitarbeitende entsteht.

Der derzeitige Zugang zu den Amtszimmern über den Osteingang wird geschlossen und stattdessen über den ursprüngliche Eingang mit historischem Portal an der Nordseite mit direktem Zugang zur Lindenstraße erfolgen.

Der Zugang zu den neuen Amtszimmern wird barrierefrei umgestaltet
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Zum Hintergrund

 

Mit der Sanierung wurde im Jahr 2017 begonnen, indem mitunter durch den freiwilligen Gemeindebeitrag zahlreich Spenden gesammelt wurden.

Ferner gibt es für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes auch Zuschüsse des Kirchenbezirks und der Stadt.

Bereits seit 2012, mit Ende der Sanierung des Jugendheims, stand die Sanierung des Pfarrhauses auf der Tagesordnung des Kirchengemeinderats, allerdings verzögerte sich der Beginn dieser, da der Kindergarten zuerst renoviert werden musste.

Das Ende der Sanierungsarbeiten und die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten sind für das Jahr 2019 geplant.


Architekt Steffen Glöckler, der auch mit der Renovierung des Jugendheims beauftragt war, möchte bei der Sanierung historische mit modernen Elementen verbinden. Mit dem Setzen spezieller Akzente, wie der Anlehnung an die ursprüngliche Farbgebung der Wände, soll auf die historische Bedeutsamkeit des Gebäudes verwiesen werden
.

 

Zum Hintergrund

 

Mit der Sanierung wurde im Jahr 2017 begonnen, indem mitunter durch den freiwilligen Gemeindebeitrag zahlreich Spenden gesammelt wurden.

Ferner gibt es für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes auch Zuschüsse des Kirchenbezirks und der Stadt.

Bereits seit 2012, mit Ende der Sanierung des Jugendheims, stand die Sanierung des Pfarrhauses auf der Tagesordnung des Kirchengemeinderats, allerdings verzögerte sich der Beginn dieser, da der Kindergarten zuerst renoviert werden musste.

Das Ende der Sanierungsarbeiten und die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten sind für das Jahr 2019 geplant.


Architekt Steffen Glöckler, der auch mit der Renovierung des Jugendheims beauftragt war, möchte bei der Sanierung historische mit modernen Elementen verbinden. Mit dem Setzen spezieller Akzente, wie der Anlehnung an die ursprüngliche Farbgebung der Wände, soll auf die historische Bedeutsamkeit des Gebäudes verwiesen werden
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Vermietung unserer Räumlichkeiten

 

 

 

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, unsere Räumlichkeiten, insbesondere die Gemeinschafts- und Gruppenräume, für private Zwecke zu mieten.


Hinweise

 

Für die Mietung ist im Vorfeld ein Antrag einzureichen. Veranstaltungen der Kirchgemeinde selbst haben Priorität, weshalb der Antrag frühzeitig einzureichen ist. Der Kirchengemeinderat beschließt den Antrag, ob der Vermietung stattgegeben werden kann. Bei Genehmigung folgt das Aufsetzen eines rechtlich bindenden Vertrags über den gewünschten und möglichen Zeitraum der Anmietung.

Die Räumlichkeiten bleiben in jedem Falle Eigentum der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen.
Es muss stets gewährleistet sein, dass die Räumlichkeiten und deren Ausstattung in keinster Weise beschädigt werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde können zugegen sein.

Die Weiterverbreitung von Falschinformationen die Kirchengemeinde betreffend und das Erstellen und Verbreiten diffamierenden Foto- und Videomaterials ist strengstens untersagt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde dürfen ohne Einverständniserklärung nicht gefilmt, fotografiert oder auf einem anderen Medium in Person festgehalten werden.

Verfehlungen jeglicher Art können geahndet werden.

Die Kirchengemeinde behält sich das Recht vor, Anträge abzulehnen, sollte die Art der Veranstaltung, deren Grundzüge und Inhalte der christlich-ethischen Leitlinien und der moralischen Verantwortung der Kirchengemeinde widersprechen.


Kontakt

 

Bitte nehmen Sie zur Klärung des genauen Sachverhalts und weiterer Fragen Kontakt mit dem Sekretariat auf.