Bestattungen, Trauer- und Gedenkfeiern in Ehingen

 

 

 

Die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod durch die Auferstehung Jesu Christi verbindet die Christenheit. Der Trauer einen Raum zu geben und der Verstorbenen zu gedenken ist daher zentraler Bestandteil des kirchlichen Lebens.

 

Die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod durch die Auferstehung Jesu Christi verbindet die Christenheit. Der Trauer einen Raum zu geben und der Verstorbenen zu gedenken ist daher zentraler Bestandteil des kirchlichen Lebens.

Über die Hoffnung auf die Auferstehung

 

Die Hoffnung auf die Auferstehung, die Christen weltweit verbindet, ist die lebendige Hoffnung und Zuversicht im Glauben, dass unser Sein Bestand hat und wir nicht vergessen sind, dass wir bei Gott geborgen sind, über den Tod hinaus.

Daran erinnern sich Christen während des gesamten Kirchenjahres, besonders aber in der Passions- und Osterzeit.

Durch Jesus Christus kam Gott selbst als Mensch in diese Welt. Als Säugling, klein, verletzlich und verwundbar, lag er in einer Futterkrippe in einem Stall in Bethlehem, so berichtet es die Weihnachtsgeschichte.

Auch sein irdisches Dasein, sein Leben, kannte Höhe- und Tiefpunkte. Die Evangelien erzählen davon, dass Gott selbst von Leid und Schmerz nicht verschont blieb und sogar in Jesus Christus den bitteren Tod am Kreuz starb.

Kurz zuvor, am Palmsonntag, zog Jesus noch in Jerusalem ein, wurde jubelnd mit Hosiannarufen von jenen Menschen empfangen, die fünf Tage später, am Karfreitag, seine Kreuzigung mitansahen.

Auch Jesus Christus rang in dieser schweren Zeit mit sich und seinem Gott.

Die ausdrucksstarken Worte Jesu aus dem Matthäus- und Markusevangelium lassen dies erahnen, die davon berichten, wie er während seines Todeskampfes verzweifelt gen Himmel rief: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

Das Lukasevangelium zitiert ihn, als er seine letzten Atemzüge tat, mit den Worten "Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist." Bei ihm stets seine Mutter.

Die Evangelien beschönigen nicht. Sie sprechen von der Hoffnungslosigkeit, der Qual, der Trauer und dem Schmerz, den Jesus und alle, die ihm nahestanden, in diesen Stunden empfanden.

Doch sie sprechen auch von dem Zutrauen, der Zuversicht, die später einkehrte. Christen weltweit feiern heute, am Sonntag nach Karfreitag, das Osterfest. Dieses Fest änderte alles, ist Urgrund des christlichen Glaubens.

Das Grab Jesu war leer. Stattdessen erschien den Frauen, Jesu Mutter und Maria Magdalena, die bei der Kreuzigung ebenfalls zugegen waren, ein Engel, der ihnen von der Auferstehung berichtete.

Der Tod hatte keine Macht mehr, Gott selbst hat ihm diese Macht genommen.

Diese trostspendende Botschaft findet sich auch in Martin Luthers Worten wieder, der, als er die Bibel übersetzte, folgenden Vers aus dem ersten Korintherbrief niederschrieb: "Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?" (1. Korinther 15,55)

Das Licht an jenem Ostermorgen vertrieb die Finsternis. Es war nicht alles vorbei.

Die Jünger Jesu und alle, die ihm nahestanden, trauerten in der Folgezeit um ihn, konnten nicht so recht glauben, was geschehen war. Doch Jesus offenbarte sich ihnen, erschien ihnen nach seinem Tode und ermutigte sie, von diesem Ereignis zu berichten, es in die Welt zu tragen.

Jesu Himmelfahrt und das Pfingstwunder wandelten die Verunsicherung und Angst der Jünger und Anhänger Jesu schließlich vollends in Zuversicht. Feuerzungen kamen auf sie herab und befähigten sie in allen Sprachen der Welt zu reden und von Jesu Auferstehung zu erzählen.

Der Heilige Geist erfüllte sie an jenem Pfingsttag mit Hoffnung und Freude. Mitunter werden deshalb auch für die Toten Kerzen entzündet, die den Heiligen Geist symbolisieren, die Ewigkeit und den Glauben daran, Teil dieser Ewigkeit zu sein. 

Im letzten Buch der Bibel wird von dieser Hoffnung, dem neuen Leben in Ewigkeit, in das die irdische Vergänglichkeit führt, in bildlicher Sprache berichtet:


Über die Hoffnung auf die Auferstehung

 

Die Hoffnung auf die Auferstehung, die Christen weltweit verbindet, ist die lebendige Hoffnung und Zuversicht im Glauben, dass unser Sein Bestand hat und wir nicht vergessen sind, dass wir bei Gott geborgen sind, über den Tod hinaus.

Daran erinnern sich Christen während des gesamten Kirchenjahres, besonders aber in der Passions- und Osterzeit.

Durch Jesus Christus kam Gott selbst als Mensch in diese Welt. Als Säugling, klein, verletzlich und verwundbar, lag er in einer Futterkrippe in einem Stall in Bethlehem, so berichtet es die Weihnachtsgeschichte.

Auch sein irdisches Dasein, sein Leben, kannte Höhe- und Tiefpunkte. Die Evangelien erzählen davon, dass Gott selbst von Leid und Schmerz nicht verschont blieb und sogar in Jesus Christus den bitteren Tod am Kreuz starb.

Kurz zuvor, am Palmsonntag, zog Jesus noch in Jerusalem ein, wurde jubelnd mit Hosiannarufen von jenen Menschen empfangen, die fünf Tage später, am Karfreitag, seine Kreuzigung mit ansahen.

Auch Jesus Christus rang in dieser schweren Zeit mit sich und seinem Gott.

Die ausdrucksstarken Worte Jesu aus dem Matthäus- und Markusevangelium lassen dies erahnen, die davon berichten, wie er während seines Todeskampfes verzweifelt gen Himmel rief: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

Das Lukasevangelium zitiert ihn, als er seine letzten Atemzüge tat, mit den Worten "Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist". Bei ihm stets seine Mutter.

Die Evangelien beschönigen nicht. Sie sprechen von der Hoffnungslosigkeit, der Qual, der Trauer und dem Schmerz, den Jesus und alle, die ihm nahe standen, in diesen Stunden empfanden.

Doch sie sprechen auch von dem Zutrauen, der Zuversicht, die zwei Tage später einkehrte.

Christen weltweit feiern heute, zwei Tage nach Karfreitag, das Osterfest. Denn dieses Fest änderte alles, ist Urgrund des christlichen Glaubens.

Das Grab Jesu war leer. Stattdessen erschien den Frauen, Jesu Mutter und Maria Magdalena, die bei der Kreuzigung ebenfalls zugegen waren, ein Engel, der ihnen von der Auferstehung berichtete.

Der Tod hatte keine Macht mehr, Gott selbst hat ihm diese Macht genommen.

Diese trostspendende Botschaft findet sich auch in Martin Luthers Worten wieder, der, als er die Bibel übersetzte, folgenden Vers aus dem ersten Korintherbrief niederschrieb: "Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?" (1. Korinther 15,55)

Das Licht an jenem Ostermorgen vertrieb die Finsternis. Es war nicht alles vorbei.

Die Jünger Jesu und alle, die ihm nahestanden, trauerten in der Folgezeit um ihn, konnten auch nicht so recht glauben, was geschehen war.

Doch Jesus offenbarte sich ihnen, erschien ihnen nach seinem Tode und ermutigte sie, von diesem Ereignis zu berichten, es in die Welt zu tragen.

Jesu Himmelfahrt und das Pfingstwunder wandelten die Verunsicherung und Angst der Jünger und Anhänger Jesu schließlich vollends in Zuversicht. Feuerzungen kamen auf sie herab und befähigten sie in allen Sprachen der Welt zu reden und von Jesu Auferstehung zu erzählen.

Der Heilige Geist erfüllte sie an jenem Pfingsttag mit Hoffnung und Freude. Mitunter werden deshalb auch für die Toten Kerzen entzündet, die den Heiligen Geist symbolisieren, die Ewigkeit und den Glauben daran, dass alle Teil dieser Ewigkeit sind. 

Im letzten Buch der Bibel wird von dieser Hoffnung, dem neuen Leben in Ewigkeit, in bildlicher Sprache berichtet
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Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!

 

 

Buch der Offenbarung, Kapitel 21, die Verse 1 und 3 bis 5

 

 

 

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Der Tod und somit auch unsere Bestattungsrituale erinnern dadurch auch an die Zusage Gottes bei der Taufe.

Bei Gott, der alles in seinen Händen hält, die Höhen und Tiefen des Lebens, ist nichts unmöglich, auch, wenn manchmal alles endgültig und bereits besiegelt zu sein scheint.

Die Zusage Gottes, der da spricht "Ich mache alles neu", schenkt Halt, Trost und Geborgenheit.

Der Tod ist, wie auch die Taufe, nicht das Ende, sondern, nach christlicher Auffassung, der Beginn von etwas ganz Neuem in der Gewissheit, für immer, gleichwohl, was auch geschehen mag, Gottes geliebte Kinder zu sein.

 

Der Tod und somit auch unsere Bestattungsrituale und Gedenkfeiern erinnern dadurch auch an die Zusage Gottes bei der Taufe.

Bei Gott, der alles in seinen Händen hält, die Höhen und Tiefen des Lebens, ist nichts unmöglich, auch, wenn manchmal alles endgültig und bereits besiegelt zu sein scheint.

Die Zusage Gottes, der da spricht "Ich mache alles neu", schenkt Halt, Trost und Geborgenheit.

Der Tod ist, wie auch die Taufe, nicht das Ende, sondern, nach christlicher Auffassung, der Beginn von etwas ganz Neuem in der Gewissheit, für immer, gleichwohl, was auch geschehen mag, Gottes geliebte Kinder zu sein
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Über die Bestattung und Trauerfeiern

 

Im sonntäglichen Gemeindegottesdienst erinnert die Gemeinde in Form einer Fürbitte an einen Verstorbenen und betet für diesen und dessen Angehörige und Trauernde.

Zu Beginn einer Bestattung oder Trauerfeier läutet, neben der Glocken am eigentlichen Ort der Beisetzung, auch die Betglocke der Evangelischen Stadtkirche.

Die Verstorbenen werden auf ihrem letzten Weg zur Ruhestätte in Form eines Gottesdienstes begleitet.

Es ist seit jeher ein Grundbedürfnis der Menschen, ihre Toten zu bestatten. "Bestattung" bezeichnet die Beisetzung eines Verstorbenen durch das Versenken eines Sarges bzw. einer Urne.

Wird der Verstorbene im Rahmen einer Feuerbestattung beigesetzt, so kann vor der eigentlichen Beisetzung, dem Versenken der Urne, eine Trauerfeier in der Kirche/Aussegnungshalle oder am Ort der Kremation stattfinden.

In beiden Fällen ist der Verstorbene aufgebahrt, denn zur christlichen Tradition gehört der bewusste Abschied, weshalb Sarg bzw. Urne bei gottesdienstlichen Handlungen immer sichtbar sind.

In diesen gottesdienstlichen Handlungen, durch die Gottes Wort verkündet wird, können Angehörige und Trauernde Halt und Trost finden.

Der Gottesdienst bzw. Trauerfeiern werden im Namen des dreieinigen Gottes eröffnet.

Weitere Elemente sind die Anrufung in Form eines Psalmgebets oder Eingangsgebets, die Verkündigung in Form der Schriftlesung und Predigt, Dank und Bitte in Form eines Fürbittgebets und des Vaterunsers.

Besonders geprägt sind Bestattungen und Trauerfeiern durch die Zusage und die damit verbundene Hoffnung auf die Auferstehung in Form des Bestattungs- und Auferstehungswortes.

Hierbei handelt es sich um ein biblisches Wort, wie beispielsweise Jesu Zusage aus dem Johannesevangelium:


Über die Bestattung und Trauerfeiern

 

Im sonntäglichen Gemeindegottesdienst erinnert die Gemeinde in Form einer Fürbitte an einen Verstorbenen und betet für diesen und dessen Angehörige und Trauernde.

Zu Beginn einer Bestattung oder Trauerfeier läutet, neben der Glocken am eigentlichen Ort der Beisetzung, auch die Betglocke der Evangelischen Stadtkirche.

Die Verstorbenen werden auf ihrem letzten Weg zur Ruhestätte in Form eines Gottesdienstes begleitet.

Es ist seit jeher ein Grundbedürfnis der Menschen, ihre Toten zu bestatten. "Bestattung" bezeichnet die Beisetzung eines Verstorbenen durch das Versenken eines Sarges bzw. einer Urne.

Wird der Verstorbene im Rahmen einer Feuerbestattung beigesetzt, so kann vor der eigentlichen Beisetzung, dem Versenken der Urne, eine Trauerfeier in der Kirche/Aussegnungshalle oder am Ort der Kremation stattfinden.

In beiden Fällen ist der Verstorbene aufgebahrt, denn zur christlichen Tradition gehört der bewusste Abschied, weshalb Sarg bzw. Urne bei gottesdienstlichen Handlungen immer sichtbar sind.

In diesen gottesdienstlichen Handlungen, durch die Gottes Wort verkündet wird, können Angehörige und Trauernde Halt und Trost finden.

Der Gottesdienst bzw. Trauerfeiern werden im Namen des dreieinigen Gottes eröffnet.

Weitere Elemente sind die Anrufung in Form eines Psalmgebets oder Eingangsgebets, die Verkündigung in Form der Schriftlesung und Predigt, Dank und Bitte in Form eines Fürbittgebets und des Vaterunsers.

Besonders geprägt sind Bestattungen und Trauerfeiern durch die Zusage und die damit verbundene Hoffnung auf die Auferstehung in Form des Bestattungs- und Auferstehungswortes.

Hierbei handelt es sich um ein biblisches Wort, wie beispielsweise Jesu Zusage aus dem Johannesevangelium
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Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.

 

 

Johannesevangelium, Kapitel 1, Vers 25

 

 

 

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Mit dem Segen, der allen Anwesenden zugesprochen wird, endet die Bestattung bzw. Trauerfeier.

Bei Bestattungen und Trauerfeiern geht es vornehmlich darum, den Verstorbenen als Kind Gottes zu würdigen.

Angehörige können sich an der Gestaltung beteiligen. Weiteres zu den hierzu bestehenden Möglichkeiten erläutert die Pfarrerin bzw. der Pfarrer beim zuvor stattfindenden Trauergespräch mit den Angehörigen.

 

Mit dem Segen, der allen Anwesenden zugesprochen wird, endet die Bestattung bzw. Trauerfeier.

Bei Bestattungen und Trauerfeiern geht es vornehmlich darum, den Verstorbenen als Kind Gottes zu würdigen.

Angehörige können sich an der Gestaltung beteiligen. Weiteres zu den hierzu bestehenden Möglichkeiten erläutert die Pfarrerin bzw. der Pfarrer beim zuvor stattfindenden Trauergespräch mit den Angehörigen.

 

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Gedenkfeiern für die Verstorbenen

 

Am Toten- und Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, bevor dieses mit dem darauffolgenden ersten Adventssonntag wieder von Neuem beginnt, wird der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht.

Hierzu findet jährlich in der Regel morgens ein Predigtgottesdienst statt, in dessen Rahmen der Verstorbenen durch Verlesen der Namen und Entzünden von Kerzen gedacht wird.

Am Nachmittag findet eine Totengedenkfeier in der Aussegnungshalle auf dem Ehinger Friedhof statt. Die Namen der Verstorbenen werden verlesen und ebenso Kerzen für sie entzündet. Die Gedenkfeier wird meist durch besondere kirchenmusikalische Arrangements umrahmt.

 

Zu dieser Gedenkfeier sind alle eingeladen. Angehörige von Verstorbenen, die im sich dem Ende neigenden Kirchenjahr verstorben sind, werden vom Pfarramt persönlich angeschrieben und zu dieser Gedenkfeier eingeladen.

Gedenkfeiern für die Verstorbenen

 

Am Toten- und Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, bevor dieses mit dem darauffolgenden ersten Adventssonntag wieder von Neuem beginnt, wird der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht.

Hierzu findet jährlich in der Regel morgens ein Predigtgottesdienst statt, in dessen Rahmen der Verstorbenen durch Verlesen der Namen und Entzünden von Kerzen gedacht wird.

Am Nachmittag findet eine Totengedenkfeier in der Aussegnungshalle auf dem Ehinger Friedhof statt. Die Namen der Verstorbenen werden verlesen und ebenso Kerzen für sie entzündet. Die Gedenkfeier wird meist durch besondere kirchenmusikalische Arrangements umrahmt.

Zu dieser Gedenkfeier sind alle eingeladen. Angehörige von Verstorbenen, die im sich dem Ende neigenden Kirchenjahr verstorben sind, werden vom Pfarramt persönlich angeschrieben und zu dieser Gedenkfeier eingeladen.

 

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Trauer- und Gedenkfeier für Stillborn-Kinder

 

Sternenkinder - so nennt man Kinder, die nicht lebensfähig zur Welt kamen oder kurz nach der Geburt verstorben sind.

Bis zu einem Gewicht von 500 Gramm sind Kinder dem Gesetz nach nicht bestattungspflichtig. In vielen Gemeinden gibt es daher auch keinen Ort, an dem Mütter, Väter und Familienmitglieder ihre Kinder bestatten können.

In Ehingen gibt es einen solchen Ort. Ein kleines Sternenkindergrab im neuen Teil des Friedhofs, um an die Kinder zu denken, die nicht leben konnten, nicht beerdigt werden konnten, unsere Welt nur kurz betraten - und doch Töchter und Söhne des Ewigen sind.

Niemand ist vergessen. So lautet auch die Auffassung und Lehre der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Die Gnade Gottes ist nicht an die Taufe gebunden, weshalb auch Kinder, die totgeboren wurden, nur kurz das Licht der Welt erblickten und nicht getauft wurden, als nicht verloren gelten.

Jeweils am dritten Donnerstag im März und Oktober eines jeden Jahres findet eine ökumenische Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder um 16.30 Uhr in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof statt.

Weitere Informationen bei den beiden Ansprechpartnern:

Pfarrerin Susanne Richter
Tel. 07391-53462

Diakon Roland Gaschler
07391-758315

Trauer- und Gedenkfeier für Stillborn-Kinder

 

Sternenkinder - so nennt man Kinder, die nicht lebensfähig zur Welt kamen oder kurz nach der Geburt verstorben sind.

Bis zu einem Gewicht von 500 Gramm sind Kinder dem Gesetz nach nicht bestattungspflichtig. In vielen Gemeinden gibt es daher auch keinen Ort, an dem Mütter, Väter und Familienmitglieder ihre Kinder bestatten können.

In Ehingen gibt es einen solchen Ort. Ein kleines Sternenkindergrab im neuen Teil des Friedhofs, um an die Kinder zu denken, die nicht leben konnten, nicht beerdigt werden konnten, unsere Welt nur kurz betraten - und doch Töchter und Söhne des Ewigen sind.

Niemand ist vergessen. So lautet auch die Auffassung und Lehre der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Die Gnade Gottes ist nicht an die Taufe gebunden, weshalb auch Kinder, die totgeboren wurden, nur kurz das Licht der Welt erblickten und nicht getauft wurden, als nicht verloren gelten.

Jeweils am dritten Donnerstag im März und Oktober eines jeden Jahres findet eine ökumenische Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder um 16.30 Uhr in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof statt.

Weitere Informationen bei den beiden Ansprechpartnern:

Pfarrerin Susanne Richter
Tel. 07391-53462

Diakon Roland Gaschler
07391-758315



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