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Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten und Berichterstattungen das Kirchliche Leben der Kirchengemeinde betreffend.

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20. September 2020

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2. April 2020

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24. Dezember 2019

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19. Januar 2019

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22. November 2018

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18. Mai 2018

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Die Kirchengemeinde feiert Konfirmationen an zwei Wochenenden im September

Veröffentlicht am 20. September 2020

 

An diesem und dem kommenden Wochenende begeht die Kirchengemeinde feierlich die Konfirmationen von 38 jungen Menschen, nachdem die für Mai geplanten Feiern aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben werden mussten.

Trotz noch immer greifender Schutz- und Hygienemaßnahmen war die Freude über die nun stattfindenden Konfirmationsfeiern bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst, ihren Familien und der Gemeinde deutlich spürbar, was auch Pfarrerin Susanne Richter, die den Jahrgang begleitete und konfirmiert, bei ihrer Begrüßung heute merklich bewegte.

An diesem und dem kommenden Wochenende begeht die Kirchengemeinde feierlich die Konfirmationen von 38 jungen Menschen, nachdem die für Mai geplanten Feiern aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben werden mussten.

Trotz noch immer greifender Schutz- und Hygienemaßnahmen war die Freude über die nun stattfindenden Konfirmationsfeiern bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst, ihren Familien und der Gemeinde deutlich spürbar, was auch Pfarrerin Susanne Richter, die den Jahrgang begleitete und konfirmiert, bei ihrer Begrüßung heute merklich bewegte.

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Ich freue mich, dass wir trotz der beschwerlichen Umstände dieses Fest miteinander feiern können. Und es berührt mich zu sehen, wie Ihr strahlt, nicht nur äußerlich, indem Ihr euch heute zurechtgemacht habt, sondern auch innerlich, aus dem Herzen heraus
Pfarrerin Susanne Richter

 

 

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Musikalisch umrahmt werden die Gottesdienste in der durch Mithilfe von Konfirmandeneltern festlich geschmückten Stadtkirche durch eine Jugendband unter der Leitung von Konfirmandenmutter Lena Braig. An der Orgel begleitet Kirchenmusiker Christoph Mehner den Gemeindegesang.

Gestaltet werden die Gottesdienste zu den Themen Vertrauen, "Ins Wasser fällt ein Stein", Sturmstillung und Dankbarkeit.

Musikalisch umrahmt werden die Gottesdienste in der durch Mithilfe von Konfirmandeneltern festlich geschmückten Stadtkirche durch eine Jugendband unter der Leitung von Konfirmandenmutter Lena Braig. An der Orgel begleitet Kirchenmusiker Christoph Mehner den Gemeindegesang.

Gestaltet werden die Gottesdienste zu den Themen Vertrauen, "Ins Wasser fällt ein Stein", Sturmstillung und Dankbarkeit.

Konfirmation am Samstag, den 19. September 2020 feiern: Uriel Böckheler, Hedda Bürkle, Victoria Ertel, Oskar Hahn, Leon Hellmuth, Hannah Jahrmann, Joschua Kubik, Tobias Kuch und Sarina Meier.

Konfirmation am Sonntag, den 20. September 2020 feiern: Jule Bauder, Konrad Dalheimer, Emma Denzler, Anna-Lena Fotiadis, Laura Janick, Jamie Lau, Sebastian Lenz, Anna-Lena Liebisch, Mats Riegler und Jan Silas Schmucker.

Konfirmation am Samstag, den 26. September 2020 feiern: Gabor Bischert, Leon Bögel, Robin Dreher, Marie Prang, Sergej Snezhko, Martin Stumpf, David Wittenberg, Diana Zink und Lara Maria Zoor.

Konfirmation am Sonntag, den 27. September 2020 feiern: Ben Bachofer, Andre Gardt, Sophie Gardt, Sophie Miller, Freya Rettenberger, Amelie Richter, Lina Scheppach, Alina Utri, Katharina Wagner und Xenia Wulfert.

Konfirmation am Samstag, den 19. September 2020 feiern: Uriel Böckheler, Hedda Bürkle, Victoria Ertel, Oskar Hahn, Leon Hellmuth, Hannah Jahrmann, Joschua Kubik, Tobias Kuch und Sarina Meier.

Konfirmation am Sonntag, den 20. September 2020 feiern: Jule Bauder, Konrad Dalheimer, Emma Denzler, Anna-Lena Fotiadis, Laura Janick, Jamie Lau, Sebastian Lenz, Anna-Lena Liebisch, Mats Riegler und Jan Silas Schmucker.

Konfirmation am Samstag, den 26. September 2020 feiern: Gabor Bischert, Leon Bögel, Robin Dreher, Marie Prang, Sergej Snezhko, Martin Stumpf, David Wittenberg, Diana Zink und Lara Maria Zoor.

Konfirmation am Sonntag, den 27. September 2020 feiern: Ben Bachofer, Andre Gardt, Sophie Gardt, Sophie Miller, Freya Rettenberger, Amelie Richter, Lina Scheppach, Alina Utri, Katharina Wagner und Xenia Wulfert.

Die Feier eines Besonderen Gottesdienstes im Garten des Jugendheims

Veröffentlicht am 19. Juli 2020

Im Garten des Jugendheims feierte die Kirchengemeinde einen Besonderen Gottesdienst zum Thema Himmelsbäume - Himmelsträume.

Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen den Baumbestand des Kirchgartens zu erkunden und zu entdecken.

Im Garten des Jugendheims feierte die Kirchengemeinde einen Besonderen Gottesdienst zum Thema Himmelsbäume - Himmelsträume. Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen den Baumbestand des Kirchgartens zu erkunden und zu entdecken.

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Alle sind eingeladen, sich berühren zu lassen von der Schönheit, der Robustheit, der Weichheit und Verletzlichkeit, aber auch der Stärke und Kraft, des Verwurzeltseins und des Ragens in den Himmel
Pfarrerin Susanne Richter

 

 

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Im Anschluss an den Gottesdienst lud Pfarrerin Susanne Richter dazu ein bei einem kleinen Picknick den Sommerabend im Schatten der Bäume zu genießen.

Erfahren Sie in der Rubrik "Gebäude", welchen Baum- und Tierarten der Kirchgarten rund um die Stadtkirche Lebensraum bietet.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud Pfarrerin Susanne Richter dazu ein bei einem kleinen Picknick den Sommerabend im Schatten der Bäume zu genießen.

Erfahren Sie in der Rubrik "Gebäude", welchen Baum- und Tierarten der Kirchgarten rund um die Stadtkirche Lebensraum bietet.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden bereiten ihre Konfirmationen vor

Veröffentlicht am 16. Juli 2020

In diesen Tagen bereiten die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre Konfirmationen vor, die an zwei Wochenenden im September stattfinden werden.

40 junge Menschen werden sich in der Evangelischen Stadtkirche konfirmieren lassen. Die Konfirmationsgottesdienste werden nun thematisch und praktisch vorbereitet.

In diesen Tagen bereiten die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre Konfirmationen vor, die an zwei Wochenenden im September stattfinden werden. 40 junge Menschen werden sich in der Evangelischen Stadtkirche konfirmieren lassen. Die Konfirmationsgottesdienste werden nun thematisch und praktisch vorbereitet.

 
 
 

Pfarrerin Susanne Richter wandte sich in einem Artikel, erschienen auch in der aktuellen Ausgabe des Gemeindebriefs der Kirchengemeinde, mit ihren Wünschen an die Jugendlichen.

Pfarrerin Susanne Richter wandte sich in einem Artikel, erschienen auch in der aktuellen Ausgabe des Gemeindebriefs der Kirchengemeinde, mit ihren Wünschen an die Jugendlichen.

Aufgrund der sich ändernden Lage das Coronavirus betreffend steht momentan noch nicht fest, unter welchen Auflagen die Konfirmationen stattfinden können.

Weitere Informationen folgen beizeiten, die Konfirmandenfamilien können sich für die Klärung entsprechender Fragen gerne mit dem Gemeindebüro in Verbindung setzen.

Aufgrund der sich ändernden Lage das Coronavirus betreffend steht momentan noch nicht fest, unter welchen Auflagen die Konfirmationen stattfinden können.

Weitere Informationen folgen beizeiten, die Konfirmandenfamilien können sich für die Klärung entsprechender Fragen gerne mit dem Gemeindebüro in Verbindung setzen.

Gemeindeleben in Zeiten der Coronapandemie

Veröffentlicht am 2. April 2020

Nach Ausbruch des Coronavirus und auf behördliche und landeskirchliche Anweisung hin sah sich die Kirchengemeinde gezwungen, Gottesdienste und Veranstaltungen zu verschieben oder ganz abzusagen.

Nach Ausbruch des Coronavirus und auf behördliche und landeskirchliche Anweisung hin sah sich die Kirchengemeinde gezwungen, Gottesdienste und Veranstaltungen zu verschieben oder ganz abzusagen.

Hier gelangen Sie zur betreffenden Pressemitteilung.

Mit einer Nachricht wandten sich die beiden Pfarrerinnen an die Gemeindeglieder und verwiesen auf die aktuell unsichere Lage mit der Bitte um Gottes Gegenwart und dankten zugleich allen, die sich in dieser Zeit um betroffene Menschen kümmern.

Die ganze Nachricht zum Nachlesen finden Sie hier.

Hier gelangen Sie zur betreffenden Pressemitteilung.

Mit einer Nachricht wandten sich die beiden Pfarrerinnen an die Gemeindeglieder und verwiesen auf die aktuell unsichere Lage mit der Bitte um Gottes Gegenwart und dankten zugleich allen, die sich in dieser Zeit um betroffene Menschen kümmern.

Die ganze Nachricht zum Nachlesen finden Sie hier.

Aktueller Stand bei Terminänderungen

Gottesdienste und Veranstaltungen finden unter Achtung bestimmter Maßnahmen begrenzt statt. Dies schließt alle Gruppen und Kreise mit ein. Der Terminplaner mit bevorstehenden Veranstaltungen wird laufend aktualisiert.

Intern werden Ausweichtermine für bestimmte Veranstaltungen diskutiert sowie die Organisation notwendiger Abwicklungen aufrecht erhalten.

Die Räumlichkeiten der Kirchengemeinde sind für die Öffentlichkeit beschränkt zugänglich.

Das Gemeindebüro sollte derzeit nicht persönlich aufgesucht werden, kann aber telefonisch oder per E-Mail erreicht werden, ebenso die Pfarrämter und Pfarrerinnen.

Aktueller Stand bei Terminänderungen

Gottesdienste und Veranstaltungen finden unter Achtung bestimmter Maßnahmen begrenzt statt. Dies schließt alle Gruppen und Kreise mit ein. Der Terminplaner mit bevorstehenden Veranstaltungen wird laufend aktualisiert.

Intern werden Ausweichtermine für bestimmte Veranstaltungen diskutiert sowie die Organisation notwendiger Abwicklungen aufrecht erhalten.

Die Räumlichkeiten der Kirchengemeinde sind für die Öffentlichkeit beschränkt zugänglich.

Das Gemeindebüro sollte derzeit nicht persönlich aufgesucht werden, kann aber telefonisch oder per E-Mail erreicht werden, ebenso die Pfarrämter und Pfarrerinnen.

Nutzung sozialer Medien

Um Informationen dennoch möglichst schnell überbringen zu können und auch um Impulse setzen zu können, setzt die Kirchengemeinde nun verstärkt auf die Sozialen Medien.

So ging ein Instagram-Account online, der es Interessierten ermöglicht durch schnelles Teilen neuer Informationen immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Fotostrecken geben zudem Einblicke in die Tätigkeiten, die während der Krise dennoch getan werden müssen.

Nutzung sozialer Medien

Um Informationen dennoch möglichst schnell überbringen zu können und auch um Impulse setzen zu können, setzt die Kirchengemeinde nun verstärkt auf die Sozialen Medien.

So ging ein Instagram-Account online, der es Interessierten ermöglicht durch schnelles Teilen neuer Informationen immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Fotostrecken geben zudem Einblicke in die Tätigkeiten, die während der Krise dennoch getan werden müssen.

Geistliche Impulse

Über Palmsonntag, die Karwoche und an Ostern plant die Kirchengemeinde geistliche Impulse über diese sozialen und digitalen Medien zu setzen.

So ist an Palmsonntag eine Orgelmeditation über einen neueingerichteten YouTube-Kanal geplant. An Gründonnerstag und am Ostersonntag soll es zudem einen Video-Impuls mit musikalischer Umrahmung geben. Auch für Karfreitag ist ein musikalisches Programm über YouTube in Planung.

Hier gelangen Sie zum neuen YouTube-Kanal.

Tägliches Glockenläuten

Darüberhinaus werden jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken der Evangelischen Stadtkirche zur Einkehr und zum Gebet aufrufen.

Geistliche Impulse

Über Palmsonntag, die Karwoche und an Ostern plant die Kirchengemeinde geistliche Impulse über diese sozialen und digitalen Medien zu setzen.

So ist an Palmsonntag eine Orgelmeditation über einen neueingerichteten YouTube-Kanal geplant. An Gründonnerstag und am Ostersonntag soll es zudem einen Video-Impuls mit musikalischer Umrahmung geben. Auch für Karfreitag ist ein musikalisches Programm über YouTube in Planung.

Hier gelangen Sie zum neuen YouTube-Kanal.

Tägliches Glockenläuten

Darüberhinaus werden jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken der Evangelischen Stadtkirche zur Einkehr und zum Gebet aufrufen.

Wiederaufnahme des Gottesdienstangebots

Am Sonntag, den 10. Mai 2020 plant die Kirchengemeinde die Wiederaufnahme des Gottesdienstangebots infolge der Lockerungen des Corona-Lockdowns mit der Feier eines gemeinsamen Gottesdienstes in der Evangelischen Stadtkirche.

Hier gelangen Sie zur betreffenden Pressemitteilung.

Seitdem finden Gottesdienste wieder im wöchentlichen Wechsel zwischen Stadtkirche und Gemeindezentrum jeweils um 10 Uhr statt.

Eine Übersicht mit allen Terminen und Informationen zur Umsetzung eines Hygienekonzepts finden Sie im Terminplaner.

Wiederaufnahme des Gottesdienstangebots

Am Sonntag, den 10. Mai 2020 plant die Kirchengemeinde die Wiederaufnahme des Gottesdienstangebots infolge der Lockerungen des Corona-Lockdowns mit der Feier eines gemeinsamen Gottesdienstes in der Evangelischen Stadtkirche.

Hier gelangen Sie zur betreffenden Pressemitteilung.

Seitdem finden Gottesdienste wieder im wöchentlichen Wechsel zwischen Stadtkirche und Gemeindezentrum jeweils um 10 Uhr statt.

Eine Übersicht mit allen Terminen und Informationen zur Umsetzung eines Hygienekonzepts finden Sie im Terminplaner.

Familiengottesdienste mit Krippenspielen an Heilig Abend eröffnen die Weihnachtszeit

Veröffentlicht am 24. Dezember 2019

Mit den traditionellen Familiengottesdiensten wurde die Weihnachtszeit feierlich eröffnet.

Mit den traditionellen Familiengottesdiensten wurde die Weihnachtszeit feierlich eröffnet. 

In der Evangelischen Stadtkirche, sowie in der Alten Reithalle am Stoffelberg, konnte die Weihnachtsgeschichte auf besondere Art und Weise verfolgt werden.

"Nicht nur sichtbar für die Augen und hörbar für die Ohren, sondern auch spürbar im Herzen", wie Pfarrerin Susanne Richter die Aufführung des musikalischen Krippenspiels in der Stadtkirche empfand, das in den Wochen zuvor vom Team des Kindertreffs zusammen mit den Kindern vorbereitete und einstudiert wurde mit eigens dazu von Herrn Erik Daumann-Hettenbach komponierten Liedern.

Pfarrerin Susanne Richter nahm diese Gelegenheit zum Anlass, um auch den Mitarbeiterinnen in der Kinderarbeit der Kirchengemeinde zu danken. So wurde allen Mitarbeiterinnen ein kleines Präsent überreicht.

In der Reithalle wurde zeitgleich ebenfalls ein Krippenspiel aufgeführt. Pfarrerin Margot Lenz gestaltete den Familiengottesdienst zusammen mit den Krippenspielleiterinnen und Kindern.

In der Evangelischen Stadtkirche, sowie in der Alten Reithalle am Stoffelberg, konnte die Weihnachtsgeschichte auf besondere Art und Weise verfolgt werden.

"Nicht nur sichtbar für die Augen und hörbar für die Ohren, sondern auch spürbar im Herzen", wie Pfarrerin Susanne Richter die Aufführung des musikalischen Krippenspiels in der Stadtkirche empfand, das in den Wochen zuvor vom Team des Kindertreffs zusammen mit den Kindern vorbereitete und einstudiert wurde mit eigens dazu von Herrn Erik Daumann-Hettenbach komponierten Liedern.

Pfarrerin Susanne Richter nahm diese Gelegenheit zum Anlass, um auch den Mitarbeiterinnen in der Kinderarbeit der Kirchengemeinde zu danken. So wurde allen Mitarbeiterinnen ein kleines Präsent überreicht.

In der Reithalle wurde zeitgleich ebenfalls ein Krippenspiel aufgeführt. Pfarrerin Margot Lenz gestaltete den Familiengottesdienst zusammen mit den Krippenspielleiterinnen und Kindern.

Beginn des neuen Konfirmandenjahres mit verschiedenen Aktionen

Veröffentlicht am 13. Mai 2019

 

Am Wochenende startete der neue Konfirmandenjahrgang ins Konfirmandenjahr.

Am Wochenende startete der neue Konfirmandenjahrgang ins Konfirmandenjahr.

41 junge Menschen meldeten sich zum neuen Konfirmandenjahrgang an, der aktionsreich startete und mit den Konfirmationen Anfang Mai 2020 enden wird.

Am Freitag ging es vornehmlich um das Kennenlernen. Die Jugendlichen werden von Pfarrerin Susanne Richter und einem Konfiteam begleitet.

Ebenso standen bereits zu Beginn Fragen wie "Warum lasse ich mich konfirmieren?" oder "Was ist Glaube für mich?" im Mittelpunkt.

Am Samstag fanden sich die Konfirmanden im Kletterwald Laichingen ein. Bei dieser Aktion ging es darum, die Gruppendynamik bereits am Anfang des Jahres zu fördern und zu fordern.

Im gestrigen Vorstellungsgottesdienst, in dessen Rahmen die Konfirmandenbibeln überreicht wurden, wurde noch einmal das Thema der beiden ersten Tage unter dem Motto "Vertrauen" aufgegriffen. 

Anhand der Geschichte des Fischfangs des Petrus aus dem 5. Kapitel des Lukasevangeliums machte Pfarrerin Richter in ihrem Impuls deutlich, wie wichtig es ist, im Leben auf andere Menschen vertrauen zu können, wie einst Petrus, der Jesus vertraute.

"Ich freue mich auf das vor uns liegende Jahr", so Pfarrerin Richter und die, wie sie an den Vortagen bereits erleben konnte, "energiegeladenen jungen Leute in der Kirche."

41 junge Menschen meldeten sich zum neuen Konfirmandenjahrgang an, der aktionsreich startete und mit den Konfirmationen Anfang Mai 2020 enden wird.

Am Freitag ging es vornehmlich um das Kennenlernen. Die Jugendlichen werden von Pfarrerin Susanne Richter und einem Konfiteam begleitet.

Ebenso standen bereits zu Beginn Fragen wie "Warum lasse ich mich konfirmieren?" oder "Was ist Glaube für mich?" im Mittelpunkt.

Am Samstag fanden sich die Konfirmanden im Kletterwald Laichingen ein. Bei dieser Aktion ging es darum, die Gruppendynamik bereits am Anfang des Jahres zu fördern und zu fordern.

Im gestrigen Vorstellungsgottesdienst, in dessen Rahmen die Konfirmandenbibeln überreicht wurden, wurde noch einmal das Thema der beiden ersten Tage unter dem Motto "Vertrauen" aufgegriffen. 

Anhand der Geschichte des Fischfangs des Petrus aus dem 5. Kapitel des Lukasevangeliums machte Pfarrerin Richter in ihrem Impuls deutlich, wie wichtig es ist, im Leben auf andere Menschen vertrauen zu können, wie einst Petrus, der Jesus vertraute.

"Ich freue mich auf das vor uns liegende Jahr", so Pfarrerin Richter und die, wie sie an den Vortagen bereits erleben konnte, "energiegeladenen jungen Leute in der Kirche."

Feier der Konfirmation als Abschluss des Konfirmandenjahres

Veröffentlicht am 13. April 2019

 

An zwei Sonntagen feierten 27 junge Menschen ihre Konfirmation in der Evangelischen Stadtkirche.

An zwei Sonntagen feierten 27 junge Menschen ihre Konfirmation in der Evangelischen Stadtkirche.

Die Konfirmationsgottesdienste standen unter der Zusage aus dem Buch des Propheten Josua, Kapitel 1, Vers 9: "Sei mutig und entschlossen und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst."

In eigenen Beiträgen formulierten die Jugendlichen ihren Glauben und brachten in Anspielen Problematiken des alltäglichen Lebens dar, denen auch Jesus zu Lebzeiten gegenübergestellt war.

Bei der Verpflichtung bekräftigten die Jugendlichen, sich auf ihren Lebenswegen dem Segen Gottes unterstellen zu wollen. Diese Zusage geschah in Form eines persönlichen Segens für jeden einzelnen Jugendlichen durch Pfarrerin Margot Lenz.

Zur Feier wurde der persönliche Konfirmationsspruch durch das Konfirmandenbegleitteam, bestehend aus den Kirchengemeinderäten Dorothea Brinkschmidt-Haase und Andreas Kästle, verlesen und die Konfirmationsurkunde überreicht.

Zum Grußwort von Kirchengemeinderat Andreas Kästle.

Die Konfirmationsgottesdienste, wie auch der Abendmahlsgottesdienst für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden am Samstag vor der ersten Konfirmation, wurde durch eine Jugendband, bestehend aus Konfirmanden und bereits zuvor Konfirmierten, unter der Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner musikalisch umrahmt.

Konfirmiert wurden am Sonntag, den 31. März 2019

Emely Dalheimer, Manuel Edel, Marina Gihr, Selina Hlebec, Sofia Horst, Elias Kamper, Dejan Kock, Christina Mang, Erika Reklin, Melina Ruppenthal, Moritz Schön, Samuel Schrade, Paul Schulz, Darya Schukmann und Erika Wegelin.

Konfirmiert wurden am Sonntag, den 7. April 2019

Valerie Bezuglov, Leni Eickmann, Richard Hammerschmidt, Kevin Hauser, Philipp Heimbach, Julia Kessler, Justin Mersinger, Laura Rentschler, Patrick Seligmann, Erik Tabert, Christina Vugljar und Daniel Zoll.

Die Konfirmationsgottesdienste standen unter der Zusage aus dem Buch des Propheten Josua, Kapitel 1, Vers 9: "Sei mutig und entschlossen und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst."

In eigenen Beiträgen formulierten die Jugendlichen ihren Glauben und brachten in Anspielen Problematiken des alltäglichen Lebens dar, denen auch Jesus zu Lebzeiten gegenübergestellt war.

Bei der Verpflichtung bekräftigten die Jugendlichen, sich auf ihren Lebenswegen dem Segen Gottes unterstellen zu wollen. Diese Zusage geschah in Form eines persönlichen Segens für jeden einzelnen Jugendlichen durch Pfarrerin Margot Lenz.

Zur Feier wurde der persönliche Konfirmationsspruch durch das Konfirmandenbegleitteam, bestehend aus den Kirchengemeinderäten Dorothea Brinkschmidt-Haase und Andreas Kästle, verlesen und die Konfirmationsurkunde überreicht.

Zum Grußwort von Kirchengemeinderat Andreas Kästle.

Die Konfirmationsgottesdienste, wie auch der Abendmahlsgottesdienst für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden am Samstag vor der ersten Konfirmation, wurde durch eine Jugendband, bestehend aus Konfirmanden und bereits zuvor Konfirmierten, unter der Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner musikalisch umrahmt.

Konfirmiert wurden am Sonntag, den 31. März 2019

Emely Dalheimer, Manuel Edel, Marina Gihr, Selina Hlebec, Sofia Horst, Elias Kamper, Dejan Kock, Christina Mang, Erika Reklin, Melina Ruppenthal, Moritz Schön, Samuel Schrade, Paul Schulz, Darya Schukmann und Erika Wegelin.

Konfirmiert wurden am Sonntag, den 7. April 2019

Valerie Bezuglov, Leni Eickmann, Richard Hammerschmidt, Kevin Hauser, Philipp Heimbach, Julia Kessler, Justin Mersinger, Laura Rentschler, Patrick Seligmann, Erik Tabert, Christina Vugljar und Daniel Zoll.

 
 
 

Rückblick auf die Erste Ehinger Vesperkirche

Veröffentlicht am 17. März 2019

 

Ein gutes Gelingen wünschte Landrat i.R. Heinz Seiffert der ersten Ehinger Vesperkirche beim gestrigen Auftakt. Das Fazit fällt nach Ende des zweiten Tages durchweg positiv aus.

Ein gutes Gelingen wünschte Landrat i.R. Heinz Seiffert der ersten Ehinger Vesperkirche beim gestrigen Auftakt. Das Fazit fällt nach Ende des zweiten Tages durchweg positiv aus.

"Die Menschen waren gerne hier. Ich hatte das Gefühl, sie fühlten sich wohl", stellte Pfarrerin Susanne Richter nach den Eindrücken und Erlebnissen am letzten Tag des Experiments Vesperkirche in Ehingen fest.

Auch die beiden für die Planung hauptverantwortlichen Kirchengemeinderätinnen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase zeigten sich äußerst zufrieden.

Rund 350 Essen wurden an beiden Tagen herausgegeben.

Mit einem Festgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche startete der zweite Tag und wie auch am Tag zuvor wurden warme Mahlzeiten, Salate, Desserts, Getränke, Kaffee und Kuchen serviert. Besucher erhielten zudem eine Vespertüte.

"Es ist so schön hier, das Essen hervorragend. Vielleicht ein bisschen kleiner als in Ulm, aber trotzdem gibt es so viele Angebote und die familiäre Atmosphäre macht es zu etwas ganz Besonderem", lobte eine Besucherin.

Für Angebote unterschiedlichster Art war an beiden Tagen gesorgt. Der Diakonieverband Ulm/Alb-Donau verkaufte Kleidungsstücke, die Caritas bot Hilfe bei allgemeinen Fragestellungen zu Bescheiden und Anträgen an und lud zu ihrer Sozial- und Lebensberatung ein, die jeden Dienstag kostenfrei für alle angeboten wird.

Die Hospizgruppe Ehingen war ebenso vertreten, informierte über ihre Angebote und diente als Anlaufstelle für alle Menschen, die in Trauer sind oder Angehörige haben, die im Sterben liegen.

Betroffene sollten bei Unklarheiten nicht zu lange warten, sondern sich direkt an die Hospizgruppe wenden, so der Rat einer Sterbebegleiterin.

Frau Anne Hagenmeyer-Hoben, mit Kamera und Leinwand gewappnet, schoss Fotos und druckte diese gleich in der Kirche aus. "In der heutigen Zeit haben viele kaum noch Fotos auf Papier, die sie in die Hand nehmen und anschauen können. Auf dem Handy sind oft 200 Fotos und mehr, doch keine ausgedruckt, weil es auch eine Kostenfrage ist", stellte die Fotografin fest.

So war es wenig überraschend, dass neben Bewerbungsfotos in erster Linie Einzel- und Familienportraits entstanden sind. Die Fotografin, die auf Eigeninitiative hin bei der Vesperkirche zugegen war, war positiv angetan.

Der Kinderschutzbund Ehingen richtete eine Spielecke für Kinder ein, die ausgelassen vor dem Altar herumtobten, malten, bastelten und spielten.

Frau Monika Walker-Steinchen bot im neu renovierten Gemeindebüro Nackenmassagen an, während anderenorts kleine Näharbeiten von Frau Gabriele Rieder erledigt, Bücherkisten durchstöbert oder anonyme Schuldnerberatungen in Anspruch genommen werden konnten.

Um die 30 Menschen ließen ihre Haare, denn Frisörinnen und Frisöre des karitativ-tätigen Vereins Barber Angels Brotherhood e.V. zauberten ihren Kunden durch einen neuen Haarschnitt ein Lächeln ins Gesicht. "Wir waren selbst über den Andrang überrascht. Wir hätten nicht mit so vielen Leuten gerechnet", lautete das Resümee.

"Die Menschen waren gerne hier. Ich hatte das Gefühl, sie fühlten sich wohl", stellte Pfarrerin Susanne Richter nach den Eindrücken und Erlebnissen am letzten Tag des Experiments Vesperkirche in Ehingen fest.

Auch die beiden für die Planung hauptverantwortlichen Kirchengemeinderätinnen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase zeigten sich äußerst zufrieden.

Rund 350 Essen wurden an beiden Tagen herausgegeben.

Mit einem Festgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche startete der zweite Tag und wie auch am Tag zuvor wurden warme Mahlzeiten, Salate, Desserts, Getränke, Kaffee und Kuchen serviert. Besucher erhielten zudem eine Vespertüte.

"Es ist so schön hier, das Essen hervorragend. Vielleicht ein bisschen kleiner als in Ulm, aber trotzdem gibt es so viele Angebote und die familiäre Atmosphäre macht es zu etwas ganz Besonderem", lobte eine Besucherin.

Für Angebote unterschiedlichster Art war an beiden Tagen gesorgt. Der Diakonieverband Ulm/Alb-Donau verkaufte Kleidungsstücke, die Caritas bot Hilfe bei allgemeinen Fragestellungen zu Bescheiden und Anträgen an und lud zu ihrer Sozial- und Lebensberatung ein, die jeden Dienstag kostenfrei für alle angeboten wird.

Die Hospizgruppe Ehingen war ebenso vertreten, informierte über ihre Angebote und diente als Anlaufstelle für alle Menschen, die in Trauer sind oder Angehörige haben, die im Sterben liegen.

Betroffene sollten bei Unklarheiten nicht zu lange warten, sondern sich direkt an die Hospizgruppe wenden, so der Rat einer Sterbebegleiterin.

Frau Anne Hagenmeyer-Hoben, mit Kamera und Leinwand gewappnet, schoss Fotos und druckte diese gleich in der Kirche aus. "In der heutigen Zeit haben viele kaum noch Fotos auf Papier, die sie in die Hand nehmen und anschauen können. Auf dem Handy sind oft 200 Fotos und mehr, doch keine ausgedruckt, weil es auch eine Kostenfrage ist", stellte die Fotografin fest.

So war es wenig überraschend, dass neben Bewerbungsfotos in erster Linie Einzel- und Familienportraits entstanden sind. Die Fotografin, die auf Eigeninitiative hin bei der Vesperkirche zugegen war, war positiv angetan.

Der Kinderschutzbund Ehingen richtete eine Spielecke für Kinder ein, die ausgelassen vor dem Altar herumtobten, malten, bastelten und spielten.

Frau Monika Walker-Steinchen bot im neu renovierten Gemeindebüro Nackenmassagen an, während anderenorts kleine Näharbeiten von Frau Gabriele Rieder erledigt, Bücherkisten durchstöbert oder anonyme Schuldnerberatungen in Anspruch genommen werden konnten.

Um die 30 Menschen ließen ihre Haare, denn Frisörinnen und Frisöre des karitativ-tätigen Vereins Barber Angels Brotherhood e.V. zauberten ihren Kunden durch einen neuen Haarschnitt ein Lächeln ins Gesicht. "Wir waren selbst über den Andrang überrascht. Wir hätten nicht mit so vielen Leuten gerechnet", lautete das Resümee.

 
 
 

Die Blaubeurer Feschtagsmusik sorgte mit einem fröhlichen Mix aus eigenen Songs und welchen zum Mitsingen für den musikalischen Abschluss.

Dass es gelungen ist, Menschen an einen Tisch zu bringen, so unterschiedlich sie auch sind, ob bedürftig oder nicht, bekundete auch Marlis Ratzinger: "Die Menschen sind miteinander ins Gespräch gekommen", womit die erste Ehinger Vesperkirche in jedem Falle zum Erfolg wurde.

Die Blaubeurer Feschtagsmusik sorgte mit einem fröhlichen Mix aus eigenen Songs und welchen zum Mitsingen für den musikalischen Abschluss.

Dass es gelungen ist, Menschen an einen Tisch zu bringen, so unterschiedlich sie auch sind, ob bedürftig oder nicht, bekundete auch Marlis Ratzinger: "Die Menschen sind miteinander ins Gespräch gekommen", womit die erste Ehinger Vesperkirche in jedem Falle zum Erfolg wurde.

Erste Ehinger Vesperkirche mit einer Auftaktveranstaltung eröffnet

Veröffentlicht am 16. März 2019

 

Durch musikalische Beiträge und eine künstlerische Aktion umrahmt wurde am Samstag die erste Ehinger Vesperkirche feierlich eröffnet.

Durch musikalische Beiträge und eine künstlerische Aktion umrahmt wurde am Samstag die erste Ehinger Vesperkirche feierlich eröffnet.

Mit einer Auftaktveranstaltung wurde die erste Ehinger Vesperkirche in der Evangelischen Stadtkirche eröffnet, welcher der Blaubeurer Dekan Frithjof Schwesig, der Ehinger Bürgermeister Sebastian Wolf, Landrat i.R. Heinz Seiffert und dessen Frau Edelgard Seiffert beiwohnten.

Heinz Seiffert, der die Schirmherrschaft für die Vesperkirche unter dem Motto "gemeinsam an einem Tisch" innehat, betonte in seinem Grußwort, dass es auch in Ehingen eine Vesperkirche bräuchte.

Mit einer Auftaktveranstaltung wurde die erste Ehinger Vesperkirche in der Evangelischen Stadtkirche eröffnet, welcher der Blaubeurer Dekan Frithjof Schwesig, der Ehinger Bürgermeister Sebastian Wolf, Landrat i.R. Heinz Seiffert und dessen Frau Edelgard Seiffert beiwohnten.

Heinz Seiffert, der die Schirmherrschaft für die Vesperkirche unter dem Motto "gemeinsam an einem Tisch" innehat, betonte in seinem Grußwort, dass es auch in Ehingen eine Vesperkirche bräuchte.
 

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Wenn es gelingt, Menschen, deren Wege sich normalerweise eher nicht kreuzen, an einen Tisch zusammen und ins Gespräch zu bringen, ist schon viel gewonnen. Und wenn Menschen, denen es gut geht, etwas für Mitmenschen, die hilfsbedürftig sind, tun, nenne ich das christliche Mitverantwortung oder ganz einfach praktizierte Nächstenliebe
Landrat i.R. Heinz Seiffert

 

 

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Das Grußwort von Landrat i.R. Heinz Seiffert finden Sie hier.

Pfarrerin Susanne Richter, die in Beiträgen, musikalisch umrahmt durch Ernie's Banjo Ensemble, die Hintergründe zur Vesperkirche erläuterte und den Organisatoren, insbesondere den beiden Hauptverantwortlichen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase, sowie den Kooperationspartnern, Spendern und allen Helfern dankte, verwies auf das Logo, welches einen runden Tisch darstelle, an dem alle eingeladen sind, Platz zu nehmen.
 

Das Grußwort von Landrat i.R. Heinz Seiffert finden Sie hier.

Pfarrerin Susanne Richter, die in Beiträgen, musikalisch umrahmt durch Ernie's Banjo Ensemble, die Hintergründe zur Vesperkirche erläuterte und den Organisatoren, insbesondere den beiden Hauptverantwortlichen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase, sowie den Kooperationspartnern, Spendern und allen Helfern dankte, verwies auf das Logo, welches einen runden Tisch darstelle, an dem alle eingeladen sind, Platz zu nehmen.

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Ich habe gespürt, wie wohlwollend und hilfsbereit Menschen hier in Ehingen sind. Wir haben Menschen gewonnen über die Grenzen der Kirche hinweg. Wir öffnen unsere Türen für alle Menschen, die mit anderen zusammen essen möchten. Unterschiedlichste Menschen sitzen gemeinsam an einem Tisch
Pfarrerin Susanne Richter

 

 

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Prälaturpfarrerin Heike Bosien gestaltet mit den Konfirmanden Holzkreuze

Veröffentlicht am 19. Januar 2019

 

Die Konfirmanden gestalteten eigene Holzkreuze, die im Verlauf der Konfirmationsgottesdienste Ende März und Anfang April überreicht werden.

Die Konfirmanden gestalteten eigene Holzkreuze, die im Verlauf der Konfirmationsgottesdienste Ende März und Anfang April überreicht werden.

Prälaturpfarrerin Heike Bosien, die seit 2014 den Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung der württembergischen Landeskirche (DiMOE) leitet und ein Jahr lang in El Salvador Theologie studierte, gestaltete den Konfirmandentag im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein.

Die Konfirmanden, die sich am Tag zuvor mit dem eigenen Glauben beschäftigten, gestalteten eigene Kreuze nach dem Vorbild der Hoffnungskreuze aus El Salvador.

Die bunten Kreuze stehen bis heute, besonders aber in der Zeit des Bürgerkrieges (1980-1991) für die Vision eines gewaltlosen Miteinanders und den Friedenswunsch der Menschen in einem von Konflikten zerrissenen Land.

Prälaturpfarrerin Heike Bosien, die seit 2014 den Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung der württembergischen Landeskirche (DiMOE) leitet und ein Jahr lang in El Salvador Theologie studierte, gestaltete den Konfirmandentag im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein.

Die Konfirmanden, die sich am Tag zuvor mit dem eigenen Glauben beschäftigten, gestalteten eigene Kreuze nach dem Vorbild der Hoffnungskreuze aus El Salvador.

Die bunten Kreuze stehen bis heute, besonders aber in der Zeit des Bürgerkrieges (1980-1991) für die Vision eines gewaltlosen Miteinanders und den Friedenswunsch der Menschen in einem von Konflikten zerrissenen Land.

 
 
 

Wie die Kreuze der Menschen aus El Salvador, die alltägliche Szenen aus dem Leben, Erleben und Glauben der Menschen zeigen, sollen auch die Kreuze der Konfirmanden an deren Lebenswirklichkeit anknüpfen.

Wie die Kreuze der Menschen aus El Salvador, die alltägliche Szenen aus dem Leben, Erleben und Glauben der Menschen zeigen, sollen auch die Kreuze der Konfirmanden an deren Lebenswirklichkeit anknüpfen.

 
 
 

Neben traditionell-christlichen Symbolen zieren auch weitere Darstellungen die Holzkreuze, mit denen die Konfirmanden Geschehnisse aus ihrem eigenen Leben in Verbindung bringen.

Neben traditionell-christlichen Symbolen zieren auch weitere Darstellungen die Holzkreuze, mit denen die Konfirmanden Geschehnisse aus ihrem eigenen Leben in Verbindung bringen.

 
 
 

Die Kreuze werden den Konfirmanden im Rahmen der Konfirmationsgottesdienste zusammen mit den Urkunden, auf denen der jeweilige Konfirmationsspruch steht, überreicht.

Die Kreuze werden den Konfirmanden im Rahmen der Konfirmationsgottesdienste zusammen mit den Urkunden, auf denen der jeweilige Konfirmationsspruch steht, überreicht.

Kinder feiern zum Abschluss des Lichterbastelns einen Lichtergottesdienst

Veröffentlicht am 3. November 2018

 

Viele Kinder feierten zusammen mit ihren Familien und weiteren Gottesdienstbesuchern einen Lichtergottesdienst bei Kerzenschein in ganz besonderer Atmosphäre in der Stadtkirche.

Viele Kinder feierten zusammen mit ihren Familien und weiteren Gottesdienstbesuchern einen Lichtergottesdienst bei Kerzenschein in ganz besonderer Atmosphäre in der Stadtkirche.

 

Zuvor waren die Kinder ins Jugendheim eingeladen, wo man sich zusammen auf den Gottesdienst einstimmte, indem ein Licht gebastelt, zusammen gesungen und gespielt wurde.

Mit ihren Lichtern in den Händen zogen die Kinder zum Orgelspiel ein. Nur der Kerzenschein erhellte die dunkle Stadtkirche.

"Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt", sangen die Gottesdienstbesucher zu Beginn. Pfarrerin Susanne Richter nahm dieses biblische Wort in ihrer Begrüßung auf und verwies auf die Notwendigkeit des Lichtes, gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit.

Dass Licht Freude schenken kann, wurde durch eine Geschichte deutlich, die in Form eines Anspiels erzählt wurde. Die kritischen Bemerkungen eines alten Mannes in einem Dorf, in dem sich dessen Bewohner jeden Tag einander schön verzierte Lichter als Zeichen der Anerkennung schenkten, ließen es eiskalt und finster werden.

Die Tradition, die ein Ende fand, nahm den Menschen die Freude. Das musste auch der alte Mann selbst erkennen und entfachte auf einem Berg unweit des Dorfes ein großes Feuer für die Bewohner.

Die Bewohner sahen es, eilten mit ihren Fackeln und Lichtern zum Berg und freuten sich wieder, tauschten Geschichten aus und verschenkten wieder Lichter aneinander. Die Tradition wurde von Neuem belebt.

"Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht", sang die Gottesdienstgemeinde daraufhin. Pfarrerin Susanne Richter betonte, wie wichtig es ist, Licht in die Welt zu tragen.

"In jedem Menschen scheint ein Licht auf. Wir Menschen müssen leuchten in dieser Welt", so die Pfarrerin, die mit diesen Worten zum Segen überleitete, bevor die Kinder ihre Lichter aus der Stadtkirche hinaus in die Welt trugen.

Das Lichterbasteln und der Lichtergottesdienst werden in der Regel einmal jährlich im Herbst von der Kirche für kleine Leute und dem Kindertreff veranstaltet.

Zuvor waren die Kinder ins Jugendheim eingeladen, wo man sich zusammen auf den Gottesdienst einstimmte, indem ein Licht gebastelt, zusammen gesungen und gespielt wurde.

Mit ihren Lichtern in den Händen zogen die Kinder zum Orgelspiel ein. Nur der Kerzenschein erhellte die dunkle Stadtkirche.

"Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt", sangen die Gottesdienstbesucher zu Beginn. Pfarrerin Susanne Richter nahm dieses biblische Wort in ihrer Begrüßung auf und verwies auf die Notwendigkeit des Lichtes, gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit.

Dass Licht Freude schenken kann, wurde durch eine Geschichte deutlich, die in Form eines Anspiels erzählt wurde. Die kritischen Bemerkungen eines alten Mannes in einem Dorf, in dem sich dessen Bewohner jeden Tag einander schön verzierte Lichter als Zeichen der Anerkennung schenkten, ließen es eiskalt und finster werden.

Die Tradition, die ein Ende fand, nahm den Menschen die Freude. Das musste auch der alte Mann selbst erkennen und entfachte auf einem Berg unweit des Dorfes ein großes Feuer für die Bewohner.

Die Bewohner sahen es, eilten mit ihren Fackeln und Lichtern zum Berg und freuten sich wieder, tauschten Geschichten aus und verschenkten wieder Lichter aneinander. Die Tradition wurde von Neuem belebt.

"Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht", sang die Gottesdienstgemeinde daraufhin. Pfarrerin Susanne Richter betonte, wie wichtig es ist, Licht in die Welt zu tragen.

"In jedem Menschen scheint ein Licht auf. Wir Menschen müssen leuchten in dieser Welt", so die Pfarrerin, die mit diesen Worten zum Segen überleitete, bevor die Kinder ihre Lichter aus der Stadtkirche hinaus in die Welt trugen.

Das Lichterbasteln und der Lichtergottesdienst werden in der Regel einmal jährlich im Herbst von der Kirche für kleine Leute und dem Kindertreff veranstaltet.

Die Kirchengemeinde nimmt an der Spinning-Aktion der Schwäbischen Zeitung teil

Veröffentlicht am 13. Oktober 2018 

 

An der siebten Spinning-Aktion der Schwäbischen Zeitung beteiligte sich auch die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen.

An der siebten Spinning-Aktion der Schwäbischen Zeitung beteiligte sich auch die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen.

Auf 18 Fahrrädern wurde während der zwei Stunden, die die Kirchengemeinde gebucht hatte, in der Sport Express Arena in Ehingen kräftig in die Pedale getreten.

Tempo und Schweregrad wurden immer wieder geändert. Wer lieber gemächlicher radeln wollte, konnte dies auch tun.

Neben den beiden Pfarrerinnen Margot Lenz und Susanne Richter und jungen und erwachsenen Gemeindegliedern nahm auch Pastoralreferentin Ulrike Krezdorn an der Aktion teil.

Auf 18 Fahrrädern wurde während der zwei Stunden, die die Kirchengemeinde gebucht hatte, in der Sport Express Arena in Ehingen kräftig in die Pedale getreten.

Tempo und Schweregrad wurden immer wieder geändert. Wer lieber gemächlicher radeln wollte, konnte dies auch tun.

Neben den beiden Pfarrerinnen Margot Lenz und Susanne Richter und jungen und erwachsenen Gemeindegliedern nahm auch Pastoralreferentin Ulrike Krezdorn an der Aktion teil.

 
 
 

Der Erlös der 24-Stunden-Benefizaktion kommt dem Freundeskreis für Migranten e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugute, die im März 2019 eine Vesperkirche in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.

Der Erlös der 24-Stunden-Benefizaktion kommt dem Freundeskreis für Migranten e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugute, die im März 2019 eine Vesperkirche in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.

Die Kirchengemeinde begeht das Erntedankfest

Veröffentlicht am 9. Oktober 2018

 

Mit der Feier eines Familiengottesdienstes beging die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen das Erntedankfest.

Mit der Feier eines Familiengottesdienstes beging die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen das Erntedankfest.

Den Familiengottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche gestalteten Pfarrerin Margot Lenz, Pfarrerin Susanne Richter und der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus.

Die Kinder des Kindergartens erzählten die Geschichte vom Wachsen bis hin zum Ernten der Körner in Form eines Anspiels.

Während der Ansprache waren die vielen Kinder, die den Gottesdienst besuchten, zu ihrem eigenen Programm ins Jugendheim eingeladen.

In ihrer Ansprache nahm Pfarrerin Margot Lenz u.a. Bezug auf Äpfel. Mit diesen Früchten wurde bereits zu Beginn jeder Gottesdienstbesucher am Hauptportal empfangen, indem jedem ein Apfel ausgehändigt wurde.

Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen, die Unterschiedlichkeit der Früchte mit allen Sinnen zu entdecken, auch zu schmecken.

In Anbetracht der Schönheit der Äpfel mit ihren Rot- und Gelbtönen verwies Pfarrerin Margot Lenz in ihrer Ansprache auch auf den Umwelt- und Klimaschutz, der "freilich selbstverständlich sein sollte".

Im Gottesdienst wurde Frau Eva-Maria Mussotter nach langjähriger Tätigkeit als Erzieherin im Kindergarten Regenbogenhaus, die dort bereits schon zu Beginn ihres Berufslebens ein Praktikum machte, in den Ruhestand verabschiedet.

Mehr dazu hier.

Mit dem Friedenslied "Wir wünschen Frieden euch allen, wir wünschen Frieden aller Welt" und dem Segen endete der feierliche Gottesdienst.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum Gemeindeessen ins Jugendheim nebenan eingeladen.
Die Erntegaben des reich geschmückten Erntealtars kommen dem Ehinger Tafelladen zugute.

Den Familiengottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche gestalteten Pfarrerin Margot Lenz, Pfarrerin Susanne Richter und der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus.

Die Kinder des Kindergartens erzählten die Geschichte vom Wachsen bis hin zum Ernten der Körner in Form eines Anspiels.

Während der Ansprache waren die vielen Kinder, die den Gottesdienst besuchten, zu ihrem eigenen Programm ins Jugendheim eingeladen.

In ihrer Ansprache nahm Pfarrerin Margot Lenz u.a. Bezug auf Äpfel. Mit diesen Früchten wurde bereits zu Beginn jeder Gottesdienstbesucher am Hauptportal empfangen, indem jedem ein Apfel ausgehändigt wurde.

Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen, die Unterschiedlichkeit der Früchte mit allen Sinnen zu entdecken, auch zu schmecken.

In Anbetracht der Schönheit der Äpfel mit ihren Rot- und Gelbtönen verwies Pfarrerin Margot Lenz in ihrer Ansprache auch auf den Umwelt- und Klimaschutz, der "freilich selbstverständlich sein sollte".

Im Gottesdienst wurde Frau Eva-Maria Mussotter nach langjähriger Tätigkeit als Erzieherin im Kindergarten Regenbogenhaus, die dort bereits schon zu Beginn ihres Berufslebens ein Praktikum machte, in den Ruhestand verabschiedet.

Mehr dazu hier.

Mit dem Friedenslied "Wir wünschen Frieden euch allen, wir wünschen Frieden aller Welt" und dem Segen endete der feierliche Gottesdienst.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum Gemeindeessen ins Jugendheim nebenan eingeladen. Die Erntegaben des reich geschmückten Erntealtars kommen dem Ehinger Tafelladen zugute.

 
 
 
 

Konfirmandentag zum Projekt Schritte gegen Tritte

Veröffentlicht am 8. Oktober 2018

 

Am Samstag gestalteten Frau Sabine Schuhmacher und Herr Daniel Ostertag den Konfirmandentag zu den Themen Flucht, Migration, Integration und Gewalt im Rahmen des Projekts "Schritte gegen Tritte".

Am Samstag gestalteten Frau Sabine Schuhmacher und Herr Daniel Ostertag den Konfirmandentag zu den Themen Flucht, Migration, Integration und Gewalt im Rahmen des Projekts "Schritte gegen Tritte".

Das kirchlich basierte Projekt behandelte die Themen Flucht, Gewalt und Gewaltprävention.

Mit dem Thema Flucht starteten die beiden Multiplikatoren den Konfirmandentag. Ein Spiel machte deutlich, wie begrenzt der Wohnraum für Flüchtlinge in einer Unterkunft ist, stehen Flüchtlingen lediglich sieben Quadratmeter pro Person zu.

Eingeteilt in die Gruppen "Flüchtlinge" und "Bürger" wurde bei einem Quiz deutlich, wie schwierig es ist, für eine größere Gruppe zu sprechen.

Während die Anzahl der Bürger limitiert war, musste der in die Flüchtlingsgruppe eingeteilte Teil der Konfirmandengruppe einen Gruppensprecher bestimmen. Anders wäre es kaum möglich gewesen, für die Gruppe zu sprechen.

Anhand verschiedener Videoclips wurde die Geschichte und Arbeit der UNHCR, dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, beleuchtet.

Biografien von Flüchtenden wurden ebenfalls anhand verschiedener Videoclips erzählt, so zum Beispiel die Geschichte einer Frau aus dem Bürgerkriegsland Somalia, deren Dorf von den Kriegern überfallen wurde.

Sie, im siebten Monat schwanger, wurde vergewaltigt und misshandelt. Ihr Mann und ihre Schwester wurden erschossen, während die Kinder aus dem Haus fliehen konnten.

Als Binnenflüchtling lebte sie zum Zeitpunkt der Aufzeichnung mit ihren eigenen fünf Kindern und den sechs Kindern ihrer Schwester, um die sie sich kümmern musste, in einem Flüchtlingscamp.

Ihre größte Sorge, so die Frau, sei, dass die Kinder keine Chancen auf Bildung hätten.

In diesem Zuge war auch die Verleihung des Friedensnobelpreises am Tag zuvor an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und an Nadia Murad, die dem sogenannten Islamischen Staat als Sklavin dienen musste und heute, nach Ende ihres Martyriums als Sonderbotschafterin für die Vereinten Nationen arbeitet, als Thema präsent.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen würde weltweit als Kriegswaffe eingesetzt, mahnte Pfarrerin Margot Lenz. Auch beide Preisträger prangern dies an. Daniel Ostertag stimmte dem zu, hob aber hervor, dass es nicht nur Frauen allein träfe, gleichwohl wären Frauen aber in besonderem Maße betroffen.

Wie gut durchdacht eine Flucht sein muss, zeigte ein Brettspiel eindrücklich. Zehn Gegenstände durfte ein jeder Konfirmand in zwei Minuten aufschreiben, die auf jeden Fall in einen Rucksack müssten, stünde eine Flucht unmittelbar bevor.

Auf dem Weg ins Fluchtziel gab es allerdings Hindernisse. Würfelte man beim Brettspiel eine dementsprechende Zahl, konnte es passieren, dass man auf seinem Fluchtweg auf ein Feld kam, bei dem man sein ganzes Geld oder Lebensmittel einbüßen musste.

Am Ende erreichten manche Spieler mit nahezu allen eingepackten Gegenständen ihr Ziel, andere wiederum hatten kaum noch etwas bei sich.

 

Das kirchlich basierte Projekt behandelte die Themen Flucht, Gewalt und Gewaltprävention.

Mit dem Thema Flucht starteten die beiden Multiplikatoren den Konfirmandentag. Ein Spiel machte deutlich, wie begrenzt der Wohnraum für Flüchtlinge in einer Unterkunft ist, stehen Flüchtlingen lediglich sieben Quadratmeter pro Person zu.

Eingeteilt in die Gruppen "Flüchtlinge" und "Bürger" wurde bei einem Quiz deutlich, wie schwierig es ist, für eine größere Gruppe zu sprechen.

Während die Anzahl der Bürger limitiert war, musste der in die Flüchtlingsgruppe eingeteilte Teil der Konfirmandengruppe einen Gruppensprecher bestimmen. Anders wäre es kaum möglich gewesen, für die Gruppe zu sprechen.

Anhand verschiedener Videoclips wurde die Geschichte und Arbeit der UNHCR, dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, beleuchtet.

Biografien von Flüchtenden wurden ebenfalls anhand verschiedener Videoclips erzählt, so zum Beispiel die Geschichte einer Frau aus dem Bürgerkriegsland Somalia, deren Dorf von den Kriegern überfallen wurde.

Sie, im siebten Monat schwanger, wurde vergewaltigt und misshandelt. Ihr Mann und ihre Schwester wurden erschossen, während die Kinder aus dem Haus fliehen konnten.

Als Binnenflüchtling lebte sie zum Zeitpunkt der Aufzeichnung mit ihren eigenen fünf Kindern und den sechs Kindern ihrer Schwester, um die sie sich kümmern musste, in einem Flüchtlingscamp.

Ihre größte Sorge, so die Frau, sei, dass die Kinder keine Chancen auf Bildung hätten.

In diesem Zuge war auch die Verleihung des Friedensnobelpreises am Tag zuvor an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und an Nadia Murad, die dem sogenannten Islamischen Staat als Sklavin dienen musste und heute, nach Ende ihres Martyriums als Sonderbotschafterin für die Vereinten Nationen arbeitet, als Thema präsent.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen würde weltweit als Kriegswaffe eingesetzt, mahnte Pfarrerin Margot Lenz. Auch beide Preisträger prangern dies an. Daniel Ostertag stimmte dem zu, hob aber hervor, dass es nicht nur Frauen allein träfe, gleichwohl wären Frauen aber in besonderem Maße betroffen.

Wie gut durchdacht eine Flucht sein muss, zeigte ein Brettspiel eindrücklich. Zehn Gegenstände durfte ein jeder Konfirmand in zwei Minuten aufschreiben, die auf jeden Fall in einen Rucksack müssten, stünde eine Flucht unmittelbar bevor.

Auf dem Weg ins Fluchtziel gab es allerdings Hindernisse. Würfelte man beim Brettspiel eine dementsprechende Zahl, konnte es passieren, dass man auf seinem Fluchtweg auf ein Feld kam, bei dem man sein ganzes Geld oder Lebensmittel einbüßen musste.

Am Ende erreichten manche Spieler mit nahezu allen eingepackten Gegenständen ihr Ziel, andere wiederum hatten kaum noch etwas bei sich.

 
 
 

 

Das Spiel würde unter anderem auch das Dilemma der Schwarzarbeit aufzeigen, meinte Daniel Ostertag.

Flüchtende müssten auf ihrem Weg schwarz arbeiten, um Geld für sich und die Familie zu verdienen, die sie in ihren Heimatländern versorgen müssten, so der Projektleiter für Entwicklungszusammenarbeit aus Stuttgart, der auch als Integrationshelfer Erfahrungen sammelte.

Zudem warnte der Multiplikator vor einem falschen Bild in den Köpfen der Menschen. Skandale seien Einzelbeispiele, die Vorurteile schüren würden, und daher auch nicht repräsentativ.

Doch auch Kritik wurde geäußert. So kam zur Sprache, dass in Sachen Bürokratie und Abwicklung auch in Deutschland nicht alles rundlaufen würde.

Auch die Konfirmanden reflektierten kritisch. Dass es neben Negativbeispielen aber auch Beispiele für gute Integration gebe, berichtete ein Konfirmand, der Flüchtlinge als Mitspieler in seinem Fußballverein hat. Sie wären gute Spieler und würden sich gut einfinden. Auch die anderen in der Mannschaft kämen gut mit ihnen klar, einzig und allein die Namen seien manchmal schwer auszusprechen.

Nach dem ersten Input des Tages sorgten Konfirmandenmütter für die Verpflegung.

 

Das Spiel würde unter anderem auch das Dilemma der Schwarzarbeit aufzeigen, meinte Daniel Ostertag.

Flüchtende müssten auf ihrem Weg schwarz arbeiten, um Geld für sich und die Familie zu verdienen, die sie in ihren Heimatländern versorgen müssten, so der Projektleiter für Entwicklungszusammenarbeit aus Stuttgart, der auch als Integrationshelfer Erfahrungen sammelte.

Zudem warnte der Multiplikator vor einem falschen Bild in den Köpfen der Menschen. Skandale seien Einzelbeispiele, die Vorurteile schüren würden, und daher auch nicht repräsentativ.

Doch auch Kritik wurde geäußert. So kam zur Sprache, dass in Sachen Bürokratie und Abwicklung auch in Deutschland nicht alles rundlaufen würde.

Auch die Konfirmanden reflektierten kritisch. Dass es neben Negativbeispielen aber auch Beispiele für gute Integration gebe, berichtete ein Konfirmand, der Flüchtlinge als Mitspieler in seinem Fußballverein hat. Sie wären gute Spieler und würden sich gut einfinden. Auch die anderen in der Mannschaft kämen gut mit ihnen klar, einzig und allein die Namen seien manchmal schwer auszusprechen.

Nach dem ersten Input des Tages sorgten Konfirmandenmütter für die Verpflegung. 

 
 
 

Der zweite Teil des Tages hatte Gewalt und Gewaltprävention zum Schwerpunkt. Ausgrenzung und Vorurteile würden Gewalt begünstigen, so die Multiplikatoren. Anhand eines Gewaltbarometers wurde deutlich, wie unterschiedlich Gewalt gesehen und definiert wird. Fallbeispiele wurden vorgelesen und die Konfirmanden mussten sich, ohne dabei kommentiert oder bewertet zu werden, positionieren.

Das Gewaltbarometer reichte von "keine Gewalt" bis hin zu "Gewalt". Die Tochter kippt ein Wasserglas um und erhält dafür eine Ohrfeige vom Vater. Bei diesem konkreten Beispiel positionierte sich ein Konfirmand beispielsweise beim Punkt "keine Gewalt", während die anderen beiden sich jeweils in der Mitte und bei 100% Ausdr
uck von Gewalt positionierten. Einig waren sich alle, dass einzig und allein dem, dem Gewalt angetan wird, auch bestimmen kann, ob es sich hierbei um erlebte Gewalt handelt, nicht aber die Täter.

Die Fallbeispiele waren auch Grundlage für die Erarbeitung der verschiedenen Formen von Gewalt, die es gibt. So zum Beispiel psychische oder
häusliche Gewalt, Mobbing u.a. Dass Mobbing zu Angst und Anspannung führe, machte ein Spiel deutlich. Die Konfirmanden mussten dabei die Augen schließen. Hatten sie das Gefühl, jemand sei hinter ihnen, mussten sie rechtzeitig reagieren und ein Handzeichen geben, um nicht eine leere Plastikflasche auf den Kopf geschlagen zu bekommen.

Sabine Schuhmacher tat dies, wie sich im Nachhinein herausstellte, natürlich nie, jedoch sorgte allein schon das Geräusch der Plastikflasche, die sie in ihre eigene Hand schlug, für Angst bei den Konfirmanden. Die Angst vor dem, was passieren wird sei der erste Gedanke am Tag und damit auch die Szenarien, die sich ständig in den Köpfen abspielen, bevor die Schule überhaupt erst betreten wird. So würden sich auch Mobbing-Opfer fühlen, erläuterte die Sozialpädagogin aus Reutlingen, deren Aufgabenbereich auch die Schulsozialarbeit ist.

Sich Hilfe zu suchen, bei Eltern, Lehrern oder auch beim Jugendamt sei dann äußerst wichtig, denn Mobbing kann schwerwiegende Folgen haben, nicht nur für die betroffene Person, sonde
rn auch für das Umfeld. Wie auch gegen Gewalt vorgegangen werden kann, wenn man selbst nur Außenstehender ist, verdeutlichte ein Anschauungsfilm. Ein Mann wird in der U-Bahn von zwei anderen Männern, alle Schauspieler, angegangen und beschimpft.

Wie die Passanten bei diesem Experiment reagierten, hielten die Kameras fest. Die ganze Bandbreite an Möglichkeiten war zu sehen. Vom Eingreifen mit Worten bis hin zum Messerzücken. Auch, dass sich andere aus dem Staub machten und erst gar nicht hinsahen, um selbst der Situation zu entkommen, wurde gezeigt.

Wie sollte reagiert werden? Die Multiplikatoren gaben die Antwort: Ein Messer zu zücken und die Täter mit Beleidigungen weiter zu provozieren s
ei in keinem Falle hilfreich. Ob man aktiv eingreifen soll, muss immer selbst abgewägt werden, kommt es schließlich immer auf die spezielle Situation an.

In jedem Falle sollte ein Notruf abgegeben werden, auch, wenn man beispielsweise an einer Unfallstelle vorbeikommt und sich nicht sicher ist, ob man aus dem eigenen Wagen aussteigen solle.

"Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig den Notruf w
ählen", so Sabine Schuhmacher. Wenn man sich dann dazu entschließt, aktiv einzugreifen, sollte man dies nie alleine tun. Daher ist es hilfreich, andere Menschen um Hilfe zu bitten. Die Situation sollte dabei allerdings niemals eskalieren, weshalb es wenig ratsam ist, ein Wortgefecht oder eine körperliche Auseinandersetzung mit den Tätern anzustreben.

Stattdessen sollte man den Tätern möglichst wenig Angriffsfläche bieten und das Opfer aus der Gefahrenzone herausnehmen, ohne den Tätern da
bei Aufmerksamkeit zu schenken. Sich selbst nicht in Gefahr zu bringen sollte bei allen Maßnahmen immer oberstes Gebot sein.

Mehr zum Projekt finden Sie auch auf der Website Schritte gegen Tritte.

Der zweite Teil des Tages hatte Gewalt und Gewaltprävention zum Schwerpunkt. Ausgrenzung und Vorurteile würden Gewalt begünstigen, so die Multiplikatoren. Anhand eines Gewaltbarometers wurde deutlich, wie unterschiedlich Gewalt gesehen und definiert wird. Fallbeispiele wurden vorgelesen und die Konfirmanden mussten sich, ohne dabei kommentiert oder bewertet zu werden, positionieren.

Das Gewaltbarometer reichte von "keine Gewalt" bis hin zu "Gewalt". Die Tochter kippt ein Wasserglas um und erhält dafür eine Ohrfeige vom Vater. Bei diesem konkreten Beispiel positionierte sich ein Konfirmand beispielsweise beim Punkt "keine Gewalt", während die anderen beiden sich jeweils in der Mitte und bei 100% Ausdr
uck von Gewalt positionierten. Einig waren sich alle, dass einzig und allein dem, dem Gewalt angetan wird, auch bestimmen kann, ob es sich hierbei um erlebte Gewalt handelt, nicht aber die Täter.

Die Fallbeispiele waren auch Grundlage für die Erarbeitung der verschiedenen Formen von Gewalt, die es gibt. So zum Beispiel psychische oder
häusliche Gewalt, Mobbing u.a. Dass Mobbing zu Angst und Anspannung führe, machte ein Spiel deutlich. Die Konfirmanden mussten dabei die Augen schließen. Hatten sie das Gefühl, jemand sei hinter ihnen, mussten sie rechtzeitig reagieren und ein Handzeichen geben, um nicht eine leere Plastikflasche auf den Kopf geschlagen zu bekommen.

Sabine Schuhmacher tat dies, wie sich im Nachhinein herausstellte, natürlich nie, jedoch sorgte allein schon das Geräusch der Plastikflasche, die sie in ihre eigene Hand schlug, für Angst bei den Konfirmanden. Die Angst vor dem, was passieren wird sei der erste Gedanke am Tag und damit auch die Szenarien, die sich ständig in den Köpfen abspielen, bevor die Schule überhaupt erst betreten wird. So würden sich auch Mobbing-Opfer fühlen, erläuterte die Sozialpädagogin aus Reutlingen, deren Aufgabenbereich auch die Schulsozialarbeit ist.

Sich Hilfe zu suchen, bei Eltern, Lehrern oder auch beim Jugendamt sei dann äußerst wichtig, denn Mobbing kann schwerwiegende Folgen haben, nicht nur für die betroffene Person, sonde
rn auch für das Umfeld. Wie auch gegen Gewalt vorgegangen werden kann, wenn man selbst nur Außenstehender ist, verdeutlichte ein Anschauungsfilm. Ein Mann wird in der U-Bahn von zwei anderen Männern, alle Schauspieler, angegangen und beschimpft.

Wie die Passanten bei diesem Experiment reagierten, hielten die Kameras fest. Die ganze Bandbreite an Möglichkeiten war zu sehen. Vom Eingreifen mit Worten bis hin zum Messerzücken. Auch, dass sich andere aus dem Staub machten und erst gar nicht hinsahen, um selbst der Situation zu entkommen, wurde gezeigt.

Wie sollte reagiert werden? Die Multiplikatoren gaben die Antwort: Ein Messer zu zücken und die Täter mit Beleidigungen weiter zu provozieren s
ei in keinem Falle hilfreich. Ob man aktiv eingreifen soll, muss immer selbst abgewägt werden, kommt es schließlich immer auf die spezielle Situation an.

In jedem Falle sollte ein Notruf abgegeben werden, auch, wenn man beispielsweise an einer Unfallstelle vorbeikommt und sich nicht sicher ist, ob man aus dem eigenen Wagen aussteigen solle.

"Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig den Notruf w
ählen", so Sabine Schuhmacher. Wenn man sich dann dazu entschließt, aktiv einzugreifen, sollte man dies nie alleine tun. Daher ist es hilfreich, andere Menschen um Hilfe zu bitten. Die Situation sollte dabei allerdings niemals eskalieren, weshalb es wenig ratsam ist, ein Wortgefecht oder eine körperliche Auseinandersetzung mit den Tätern anzustreben.

Stattdessen sollte man den Tätern möglichst wenig Angriffsfläche bieten und das Opfer aus der Gefahrenzone herausnehmen, ohne den Tätern da
bei Aufmerksamkeit zu schenken. Sich selbst nicht in Gefahr zu bringen sollte bei allen Maßnahmen immer oberstes Gebot sein.

Mehr zum Projekt finden Sie auch auf der Website Schritte gegen Tritte.

Gottesdienstbesucher feiern Erntedank in der Römergartenresidenz Haus Katrin

Veröffentlicht am 1. Oktober 2018

 

Am Sonntag feierten Bewohner und Besucher der Seniorenresidenz Haus Katrin einen Erntedankgottesdienst, dem auch Clown Lina einen Besuch abstattete.

Am Sonntag feierten Bewohner und Besucher der Seniorenresidenz Haus Katrin einen Erntedankgottesdienst, dem auch Clown Lina einen Besuch abstattete.

Ein liebevoll geschmückter Erntealtar erwartete die Bewohner und Besucher der Seniorenresidenz, die sich zur Feier des Gottesdienstes, der von Pfarrerin Susanne Richter und dem Gottesdienstteam gestaltet wurde, eingefunden hatten.

Zentrales Thema war der Dank für die Ernte. Die Gaben konnten mit allen Sinnen bestaunt werden: durch Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken.

 

Ein liebevoll geschmückter Erntealtar erwartete die Bewohner und Besucher der Seniorenresidenz, die sich zur Feier des Gottesdienstes, der von Pfarrerin Susanne Richter und dem Gottesdienstteam gestaltet wurde, eingefunden hatten.

Zentrales Thema war der Dank für die Ernte. Die Gaben konnten mit allen Sinnen bestaunt werden: durch Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken.

 
 
 

Clownin Lina, die nach der Eingangsmusik und dem ersten Lied "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" hereinplatzte, hatte ebenfalls Früchte dabei, die sie den Gottesdienstbesuchern zeigte und auch davon kosten ließ.

Anhand des Gleichnisses vom Weinstock, das Jesus als den Weinstock und die Gemeinschaft der Glaubenden als Reben darstellt, wurde die Wichtigkeit für einen guten Grund deutlich, auf dem Pflanzen wachsen und Frucht bringen können.

In aller Unterschiedlichkeit in Form, Größere und Reife der geernteten Früchte, ist doch grundlegend, dass sie einen guten Nährboden haben. So vergleicht Jesus die Beziehung zwischen Gott und den Menschen.

Auch Trauben waren Teil des Erntealtars, die von den Gottesdienstbesuchern probiert werden konnten.

Clownin Lina ließ die Gottesdienstbesucher auch in Erinnerungen schwelgen, so zum Beispiel, wie in der Jugendzeit die Früchte vom Baum geholt wurden und dabei die Hose riss.

Nicht zum ersten Mal war ein Clown zu Besuch. Lina, mit bürgerlichem Namen Irene Gröh-Schaufler, ist durch ihre Ausbildung als Visiten-Clown unterwegs, so auch in der Seniorenresidenz Haus Katrin.

Informationen zur Arbeit von Frau Irene Gröh-Schaufler als Clown und Visiten-Clown auf der Website des Vereins HumorCare e.V.

 

Clownin Lina, die nach der Eingangsmusik und dem ersten Lied "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" hereinplatzte, hatte ebenfalls Früchte dabei, die sie den Gottesdienstbesuchern zeigte und auch davon kosten ließ.

Anhand des Gleichnisses vom Weinstock, das Jesus als den Weinstock und die Gemeinschaft der Glaubenden als Reben darstellt, wurde die Wichtigkeit für einen guten Grund deutlich, auf dem Pflanzen wachsen und Frucht bringen können.

In aller Unterschiedlichkeit in Form, Größere und Reife der geernteten Früchte, ist doch grundlegend, dass sie einen guten Nährboden haben. So vergleicht Jesus die Beziehung zwischen Gott und den Menschen.

Auch Trauben waren Teil des Erntealtars, die von den Gottesdienstbesuchern probiert werden konnten.

Clownin Lina ließ die Gottesdienstbesucher auch in Erinnerungen schwelgen, so zum Beispiel, wie in der Jugendzeit die Früchte vom Baum geholt wurden und dabei die Hose riss.

Nicht zum ersten Mal war ein Clown zu Besuch. Lina, mit bürgerlichem Namen Irene Gröh-Schaufler, ist durch ihre Ausbildung als Visiten-Clown unterwegs, so auch in der Seniorenresidenz Haus Katrin.

Informationen zur Arbeit von Frau Irene Gröh-Schaufler als Clown und Visiten-Clown auf der Website des Vereins HumorCare e.V.

Gospelrapper feiert Jugendhgottesdienst in der Stadtkirche

Veröffentlicht am 30. September 2018

 

Am Samstagabend feierte Gospel-Rapper fil der Gruppe elefantenhiphop einen Jugendgottesdienst mit den Konfirmanden und weiteren Gottesdienstbesuchern in der Evangelischen Stadtkirche.

Am Samstagabend feierte Gospel-Rapper fil der Gruppe elefantenhiphop einen Jugendgottesdienst mit den Konfirmanden und weiteren Gottesdienstbesuchern in der Evangelischen Stadtkirche.

 

Pfarrerin Susanne Richter begrüßte alle Besucher zu Beginn des besonderen Gottesdienstes, der von der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen für die Konfirmanden aus dem Distrikt und Interessierte veranstaltet wurde.

Fil, mit bürgerlichem Namen Philip Obrigewitsch und Kopf der Gruppe, feierte sein Debüt in Ehingen in Form eines Jugendgottesdienstes, war allerdings nicht zum ersten Mal in Ehingen. Bereits der letzte Konfirmandenjahrgang lernte ihn im Rahmen eines Workshops kennen, so auch interessierte Konfirmanden des aktuellen Jahrgangs.

Zwar war die Kirche nicht übermäßig an Besuchern gefüllt, jedoch konnten jene, die da waren, viel mitnehmen. Das sah auch der Gospel-Rapper so, der zum Schluss meinte, dass die Kirche in Ehingen "mitging", die anfängliche Unsicherheit langsam wich und für alle Beteiligten zu einem tollen Event wurde, das so ganz anders ist als der sonntägliche Gottesdienst.

Parallelen gab es hierzu aber nicht wenige. So betonte der Gospel-Rapper, dessen Gebete und Songtexte von den persönlichen Erfahrungen mit seiner Beziehung zu Gott erzählen, dass auch für ihn Gott der König ist, den er durch seine Musik preisen will.

So stimmte er die Besucher mit einem schnellen Gebet mit folgendem Wortlaut ein: "Heute ist ein guter Tag, denn ich weiß, dass ich geborgen bin. Und auch, wenn es der letzte Tag meines Lebens ist - Gott ist bei mir."

Damit machte der dreifache Vater klar, auf welche Grundlage seine Kunst baut - die Liebe Gottes zu den Menschen. An seinen Kindern beobachtet er das besonders und überträgt dies auf seine Beziehung zu Gott, der auch Vater ist. Zwar König zugleich, aber dennoch und vor allem liebender Vater.

Seine Erfahrung ist, dass man mit diesem Gott diskutieren kann, und auch darum ringen, zu verstehen, was seine Botschaft ist.

Das vermittelt er in seinen Texten und kritisiert dabei nicht nur als Rapper, sondern auch als Christ aktuelle Missstände. Anhand seiner Lieblingsgeschichte aus der Bibel, der Geschichte des Zachäus, macht er klar, wofür Jesus steht. Er steht für Freundschaft und Gemeinschaft.

Diesen Wunsch hat der Gospel-Rapper auch für das Jahr 2018 und darüber hinaus. Jesus gibt den Menschen, auch jenen, die am Rande stehen, Würde und Respekt.

 

Pfarrerin Susanne Richter begrüßte alle Besucher zu Beginn des besonderen Gottesdienstes, der von der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen für die Konfirmanden aus dem Distrikt und Interessierte veranstaltet wurde.

Fil, mit bürgerlichem Namen Philip Obrigewitsch und Kopf der Gruppe, feierte sein Debüt in Ehingen in Form eines Jugendgottesdienstes, war allerdings nicht zum ersten Mal in Ehingen. Bereits der letzte Konfirmandenjahrgang lernte ihn im Rahmen eines Workshops kennen, so auch interessierte Konfirmanden des aktuellen Jahrgangs.

Zwar war die Kirche nicht übermäßig an Besuchern gefüllt, jedoch konnten jene, die da waren, viel mitnehmen. Das sah auch der Gospel-Rapper so, der zum Schluss meinte, dass die Kirche in Ehingen "mitging", die anfängliche Unsicherheit langsam wich und für alle Beteiligten zu einem tollen Event wurde, das so ganz anders ist als der sonntägliche Gottesdienst.

Parallelen gab es hierzu aber nicht wenige. So betonte der Gospel-Rapper, dessen Gebete und Songtexte von den persönlichen Erfahrungen mit seiner Beziehung zu Gott erzählen, dass auch für ihn Gott der König ist, den er durch seine Musik preisen will.

So stimmte er die Besucher mit einem schnellen Gebet mit folgendem Wortlaut ein: "Heute ist ein guter Tag, denn ich weiß, dass ich geborgen bin. Und auch, wenn es der letzte Tag meines Lebens ist - Gott ist bei mir."

Damit machte der dreifache Vater klar, auf welche Grundlage seine Kunst baut - die Liebe Gottes zu den Menschen. An seinen Kindern beobachtet er das besonders und überträgt dies auf seine Beziehung zu Gott, der auch Vater ist. Zwar König zugleich, aber dennoch und vor allem liebender Vater.

Seine Erfahrung ist, dass man mit diesem Gott diskutieren kann, und auch darum ringen, zu verstehen, was seine Botschaft ist.

Das vermittelt er in seinen Texten und kritisiert dabei nicht nur als Rapper, sondern auch als Christ aktuelle Missstände. Anhand seiner Lieblingsgeschichte aus der Bibel, der Geschichte des Zachäus, macht er klar, wofür Jesus steht. Er steht für Freundschaft und Gemeinschaft.

Diesen Wunsch hat der Gospel-Rapper auch für das Jahr 2018 und darüber hinaus. Jesus gibt den Menschen, auch jenen, die am Rande stehen, Würde und Respekt.

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Das Schönste ist: es gilt mir. Gott liebt mich so sehr, dass er mir die Liebe gibt. Das ist mein Jesus. Die Berufung eines Christen ist es, die Liebe Gottes zu zeigen, auch andersartigen Menschen gegenüber. Denn es ist wirklich alles Liebe, was Wert hat
Gospelrapper Fil

 

 

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Mit diesen Worten mahnte er, wie auch in seinem Song über die Geschichte von der Liebe, welcher Bezug nimmt auf das Hohelied der Liebe des Apostel Paulus und diese Gewichtigkeit der Liebe nochmals unterstreicht.

Diese Liebe ist der Grund, warum er unterwegs ist und Musik macht. Dass es allerdings nicht immer einfach ist, als Christ auf dieser Welt zu sein, machte er in seinem Song "Steh auf kleiner Christ" deutlich, der dazu ermutigen soll, sich gegen Mobbing, Rassismus und Ausgrenzung aufzulehnen.

Zu diesem Song bewegten alle Besucher rhythmisch ihren Arm mit dem kleinen Finger ausgestreckt. Auch der kleine und scheinbar unnütze Finger hat eine Funktion und ist Sinnbild für die Botschaft dieses Songs.

Seine Texte schreibt der Sohn eines Jägers oft in Einsamkeit. So zieht es ihn regelmäßig hinaus in den Wald in einen Bauwagen. Einzig und allein eine Isomatte, Honig, Tee und ein leeres Buch sind Bestandteil dieser Auszeit des kreativen Schaffens.

Diese für ihn einsame und explosive Zeit zugleich, die ihm gut tut aber auch oftmals eine Zumutung ist, nutzt er, um mit Gott zu sprechen. Dennoch freue er sich danach wieder auf Menschen um sich herum, legte aber auch den Besuchern nahe, dass es gut sei, einfach mal rauszukommen aus dem Alltag.

"Einfach mal raus", so hieß auch der Schlusssong, der den Bogen zum Segen zog, Freestyle gerappt und die Besucher einlud, einfach mal rauszugehen und für einander zu beten und sich den Segen Gottes zuzusprechen.

Mit diesen Worten mahnte er, wie auch in seinem Song über die Geschichte von der Liebe, welcher Bezug nimmt auf das Hohelied der Liebe des Apostel Paulus und diese Gewichtigkeit der Liebe nochmals unterstreicht.

Diese Liebe ist der Grund, warum er unterwegs ist und Musik macht. Dass es allerdings nicht immer einfach ist, als Christ auf dieser Welt zu sein, machte er in seinem Song "Steh auf kleiner Christ" deutlich, der dazu ermutigen soll, sich gegen Mobbing, Rassismus und Ausgrenzung aufzulehnen.

Zu diesem Song bewegten alle Besucher rhythmisch ihren Arm mit dem kleinen Finger ausgestreckt. Auch der kleine und scheinbar unnütze Finger hat eine Funktion und ist Sinnbild für die Botschaft dieses Songs.

Seine Texte schreibt der Sohn eines Jägers oft in Einsamkeit. So zieht es ihn regelmäßig hinaus in den Wald in einen Bauwagen. Einzig und allein eine Isomatte, Honig, Tee und ein leeres Buch sind Bestandteil dieser Auszeit des kreativen Schaffens.

Diese für ihn einsame und explosive Zeit zugleich, die ihm gut tut aber auch oftmals eine Zumutung ist, nutzt er, um mit Gott zu sprechen. Dennoch freue er sich danach wieder auf Menschen um sich herum, legte aber auch den Besuchern nahe, dass es gut sei, einfach mal rauszukommen aus dem Alltag.

"Einfach mal raus", so hieß auch der Schlusssong, der den Bogen zum Segen zog, Freestyle gerappt und die Besucher einlud, einfach mal rauszugehen und für einander zu beten und sich den Segen Gottes zuzusprechen.

 
 
 

 

Weitere Informationen zum Gospel-Rapper fil, dessen Arbeit und der Gruppe auf www.elefantenhiphop.de

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Pfarrerinnen feiern 50 Jahre Frauenordination mit einem Festgottesdienst in der Stuttgarter Stiftskirche

Veröffentlicht am 28. September 2018

 

Vergangenen Sonntag feierten Pfarrerinnen der Landeskirche in Württemberg das Jubiläum 50 Jahre Frauenordination mit einem Festgottesdienst in der Stiftskirche in Stuttgart und einem anschließenden Festakt im Hospitalhof.

Vergangenen Sonntag feierten Pfarrerinnen der Landeskirche in Württemberg das Jubiläum 50 Jahre Frauenordination mit einem Festgottesdienst in der Stiftskirche in Stuttgart und einem anschließenden Festakt im Hospitalhof.

Seit 1904 können Frauen in Württemberg Theologie studieren, jedoch wurde ihnen erst 64 Jahre später der Weg ins Pfarramt durch einen Beschluss der Landessynode zur Gleichstellung geebnet.

Das feierten Pfarrerinnen aus der Landeskirche mit einem Festgottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls in der Stiftskirche in Stuttgart.

Pfarrerin Susanne Richter beteiligte sich an der Gestaltung des Gottesdienstes und übernahm einige Teile der Abendmahlsliturgie.

"Natürlich gibt es noch viel zu tun", so Prälatin Gabriele Arnold, die die Predigt hielt, in der sie aber auf das feste Schuhwerk verwies, mit dem auf dem Weg weitergewandert werden kann.

Seit 1904 können Frauen in Württemberg Theologie studieren, jedoch wurde ihnen erst 64 Jahre später der Weg ins Pfarramt durch einen Beschluss der Landessynode zur Gleichstellung geebnet.

Das feierten Pfarrerinnen aus der Landeskirche mit einem Festgottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls in der Stiftskirche in Stuttgart.

Pfarrerin Susanne Richter beteiligte sich an der Gestaltung des Gottesdienstes und übernahm einige Teile der Abendmahlsliturgie.

"Natürlich gibt es noch viel zu tun", so Prälatin Gabriele Arnold, die die Predigt hielt, in der sie aber auf das feste Schuhwerk verwies, mit dem auf dem Weg weitergewandert werden kann.

 
 
 

 

Weiteres zum Thema auch im Bericht über den Festgottesdienst zum Jubiläum, der im Juli in der Evangelischen Stadtkirche in Ehingen gefeiert wurde: zum Bericht

Weiteres zum Thema auch im Bericht über den Festgottesdienst zum Jubiläum, der im Juli in der Evangelischen Stadtkirche in Ehingen gefeiert wurde: zum Bericht

Ein Sommerabend mit Weinverkostung zugunsten der Renovierung des Pfarrhauses in der Lindenstraße

Veröffentlicht am 3. August 2018

 

Gestern Abend waren Interessierte zu einem Sommerabend mit Weinverkostung und musikalisch-literarischem Programm ins Jugendheim eingeladen.

Gestern Abend waren Interessierte zu einem Sommerabend mit Weinverkostung und musikalisch-literarischem Programm ins Jugendheim eingeladen.

Nachdem "der Sommernachtstraum", ein Abend mit internationalen Spezialitäten, im vergangenen Sommer ein großer Erfolg war, wurde im Kirchengemeinderat überlegt, wie sich ein weiterer Abend im Sommer gestalten ließe. So entstand die Idee eines Sommerabends mit Weinverkostung im Jugendheim.

Elf sommerliche Weine aus Deutschland, Italien und Portugal, vom Ehinger Weinhaus Denkinger vertrieben und geliefert, konnten probiert und auch erworben werden.

 

Nachdem "der Sommernachtstraum", ein Abend mit internationalen Spezialitäten, im vergangenen Sommer ein großer Erfolg war, wurde im Kirchengemeinderat überlegt, wie sich ein weiterer Abend im Sommer gestalten ließe. So entstand die Idee eines Sommerabends mit Weinverkostung im Jugendheim.

Elf sommerliche Weine aus Deutschland, Italien und Portugal, vom Ehinger Weinhaus Denkinger vertrieben und geliefert, konnten probiert und auch erworben werden.

 
 
 

Ein reichhaltiges Häppchen-Büffet trug zur Gaumenfreude bei ausgelassener Stimmung bei, die selbst ein kurz zuvor einsetzender Gewitterschauer nicht dämpfen konnte.

Für die musikalische Umrahmung sorgte Herr Erik Daumann-Hettenbach am Klavier. Gedichte und Aphorismen wurden vorgetragen und verliehen dem Abend eine literarische Note.

Frau Christine Bräuning, Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase, Frau Ingeborg Schramm und Frau Karin Schepers planten und bereiteten das Weinfest vor.

Der Erlös kommt der Renovierung des denkmalgeschützten Pfarrhauses Süd zugute.

 

Ein reichhaltiges Häppchen-Büffet trug zur Gaumenfreude bei ausgelassener Stimmung bei, die selbst ein kurz zuvor einsetzender Gewitterschauer nicht dämpfen konnte.

Für die musikalische Umrahmung sorgte Herr Erik Daumann-Hettenbach am Klavier. Gedichte und Aphorismen wurden vorgetragen und verliehen dem Abend eine literarische Note.

Frau Christine Bräuning, Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase, Frau Ingeborg Schramm und Frau Karin Schepers planten und bereiteten das Weinfest vor.

Der Erlös kommt der Renovierung des denkmalgeschützten Pfarrhauses Süd zugute.

Pfarrerinnen der Kirchenbezirke Blaubeuren und Ulm feiern einen Festgottesdienst zum Jubiläum 50 Jahre Frauenordination

Veröffentlicht am 2. August 2018

 

Am Sonntag luden die Pfarrerinnen Anneliese Suur, Eva Knoblauch, Margot Lenz, Rahel Kießecker, Silvia Schmelzer, Susanne Richter und Susanne Vetter der Kirchenbezirke Blaubeuren und Ulm in die Evangelische Stadtkirche Ehingen ein, mit ihnen das 50-jährige Jubiläum der Frauenordination in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu feiern.

Am Sonntag luden die Pfarrerinnen Anneliese Suur, Eva Knoblauch, Margot Lenz, Rahel Kießecker, Silvia Schmelzer, Susanne Richter und Susanne Vetter der Kirchenbezirke Blaubeuren und Ulm in die Evangelische Stadtkirche Ehingen ein, mit ihnen das 50-jährige Jubiläum der Frauenordination in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu feiern.

 

Heute prägen Frauen das Bild der evangelischen Kirche mehr denn je. Neben dem Pfarrberuf können sie heute auch das Bischofsamt bekleiden.

Das war vor über 50 Jahren so noch nicht vorstellbar, waren Frauen damals nur als Pfarrgehilfinnen in den Dienst der Kirche gestellt, beispielsweise zu Kriegszeiten, als nicht alle Pfarrstellen durch Pfarrer besetzt werden konnten. Dann übernahmen sie pastorale Dienste, mussten aber mit der Heirat das Amt wieder niederlegen.

Das Gleichstellungsgesetz von 1958 war Anlass, diese Regelung grundlegend zu hinterfragen. Schließlich beschloss die Landessynode, Frauen den Weg ins Pfarramt zu ebnen.

Dieser Meilenstein war für Pfarrerinnen aus den Kirchenbezirken Blaubeuren und Ulm ein besonderer Grund zum Feiern, zeigte nicht zuletzt Susanne Vetter, die als Clownin auftrat, welch teils beschwerlicher Weg es bis dorthin, ins Pfarramt, war.

"Das Weib schTeiget in der Gemeinde", visualisierte sie gekonnt während ihrer Perfomance anhand von auf Putzlappen geschriebene Wortfetzen, welche sie nacheinander in ihrer Rolle als Putzfrau an eine Wäscheleine klammerte, die vor dem Altar von einer Seite des Kirchenschiffs zur anderen gespannt war. Das Motto, eine Abwandlung des Pauluswortes "das Weib schweiget in der Gemeinde", sollte deutlich machen, dass Frauen in der Kirche Jesu Christi eine andere Stellung zusteht als die der Putzfrau und stets Schweigsamen.

Das war jedoch nicht immer einfach, berichteten die Pfarrerinnen selbst. Das Amt der Pfarrerin musste errungen werden, stellte Susanne Richter für sich fest und es war fraglich, ob man für dieses Amt überhaupt gemacht war. Doch auch die großen Schritte, die seither gemacht wurden, wurden deutlich: So lautete das Statement der jüngsten Pfarrerin an diesem Tag, Rahel Kießecker, dass sie sich, als sie ihr Studium begann, stets "willkommen geheißen" fühlte.

Sie predigte zusammen mit Eva Knoblauch aus Jungingen, Ulm, über das "Band des Friedens", das die Christenheit, die Gemeinschaft der Glaubenden, Männer und Frauen, miteinander verbindet.

Den Festgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche mit Feier des Heiligen Abendmahls umrahmte die Ehinger Kantorei unter Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner musikalisch.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Besucherinnen und Besucher noch ins Jugendheim eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und in Erinnerungen zu schwelgen.

Die Predigt von Pfarrerin Rahel Kießecker und Pfarrerin Eva Knoblauch finden Sie hier: Predigt 50 Jahre Frauenordination.

 

Heute prägen Frauen das Bild der evangelischen Kirche mehr denn je. Neben dem Pfarrberuf können sie heute auch das Bischofsamt bekleiden.

Das war vor über 50 Jahren so noch nicht vorstellbar, waren Frauen damals nur als Pfarrgehilfinnen in den Dienst der Kirche gestellt, beispielsweise zu Kriegszeiten, als nicht alle Pfarrstellen durch Pfarrer besetzt werden konnten. Dann übernahmen sie pastorale Dienste, mussten aber mit der Heirat das Amt wieder niederlegen.

Das Gleichstellungsgesetz von 1958 war Anlass, diese Regelung grundlegend zu hinterfragen. Schließlich beschloss die Landessynode, Frauen den Weg ins Pfarramt zu ebnen.

Dieser Meilenstein war für Pfarrerinnen aus den Kirchenbezirken Blaubeuren und Ulm ein besonderer Grund zum Feiern, zeigte nicht zuletzt Susanne Vetter, die als Clownin auftrat, welch teils beschwerlicher Weg es bis dorthin, ins Pfarramt, war.

"Das Weib schTeiget in der Gemeinde", visualisierte sie gekonnt während ihrer Perfomance anhand von auf Putzlappen geschriebene Wortfetzen, welche sie nacheinander in ihrer Rolle als Putzfrau an eine Wäscheleine klammerte, die vor dem Altar von einer Seite des Kirchenschiffs zur anderen gespannt war. Das Motto, eine Abwandlung des Pauluswortes "das Weib schweiget in der Gemeinde", sollte deutlich machen, dass Frauen in der Kirche Jesu Christi eine andere Stellung zusteht als die der Putzfrau und stets Schweigsamen.

Das war jedoch nicht immer einfach, berichteten die Pfarrerinnen selbst. Das Amt der Pfarrerin musste errungen werden, stellte Susanne Richter für sich fest und es war fraglich, ob man für dieses Amt überhaupt gemacht war. Doch auch die großen Schritte, die seither gemacht wurden, wurden deutlich: So lautete das Statement der jüngsten Pfarrerin an diesem Tag, Rahel Kießecker, dass sie sich, als sie ihr Studium begann, stets "willkommen geheißen" fühlte.

Sie predigte zusammen mit Eva Knoblauch aus Jungingen, Ulm, über das "Band des Friedens", das die Christenheit, die Gemeinschaft der Glaubenden, Männer und Frauen, miteinander verbindet.

Den Festgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche mit Feier des Heiligen Abendmahls umrahmte die Ehinger Kantorei unter Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner musikalisch.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Besucherinnen und Besucher noch ins Jugendheim eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und in Erinnerungen zu schwelgen.

Die Predigt von Pfarrerin Rahel Kießecker und Pfarrerin Eva Knoblauch finden Sie hier: Predigt 50 Jahre Frauenordination.

Die Konfirmanden beim Konfitag in Rottenacker

Veröffentlicht am 17. Juli 2018 

 

Am Samstagnachmittag des vergangenen Wochenendes trafen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinden im Süddistrikt zum Konfitag in Rottenacker.

Am Samstagnachmittag des vergangenen Wochenendes trafen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinden im Süddistrikt zum Konfitag in Rottenacker.

 

Nach einem gemeinsamen Beginn waren Zusammenhalt und Teamgeist gefragt.

Die Konfirmandengruppen mussten an verschiedenen erlebnispädagogischen Stationen als Gruppe ein Problem bewältigen. Nur gemeinsam konnte die Aufgabe gelöst werden.

Nach einem gemeinsamen Beginn waren Zusammenhalt und Teamgeist gefragt.

Die Konfirmandengruppen mussten an verschiedenen erlebnispädagogischen Stationen als Gruppe ein Problem bewältigen. Nur gemeinsam konnte die Aufgabe gelöst werden.

 
 
 
 

 

Der Tag endete mit der Feier eines Jugendgottesdienstes in der St. Wolfgang Kirche.

Der Tag endete mit der Feier eines Jugendgottesdienstes in der St. Wolfgang Kirche.

Die Kirchengemeinde feiert ihr traditionelles Sommerfest

Veröffentlicht am 12. Juni 2018

 

Am Sonntag lud die Kirchengemeinde zu ihrem traditionellen Sommerfest ein, welches im und ums Evangelische Gemeindezentrum am Wenzelstein gefeiert wurde.

Am Sonntag lud die Kirchengemeinde zu ihrem traditionellen Sommerfest ein, welches im und ums Evangelische Gemeindezentrum am Wenzelstein gefeiert wurde.

 

Nach dem Familiengottesdienst, in dessen Rahmen sich die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde vorstellten, wurde zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Die ungarische Volkstanzgruppe Szilaj sorgte für heitere Stimmung, die selbst ein einsetzender Gewitterschauer nicht trüben konnte.

Bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und Salaten konnten die Besucher verweilen oder das reichhaltige Sortiment an Likören, Marmeladen und Gestricktem in Augenschein nehmen.

Nach dem Familiengottesdienst, in dessen Rahmen sich die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde vorstellten, wurde zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Die ungarische Volkstanzgruppe Szilaj sorgte für heitere Stimmung, die selbst ein einsetzender Gewitterschauer nicht trüben konnte.

Bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und Salaten konnten die Besucher verweilen oder das reichhaltige Sortiment an Likören, Marmeladen und Gestricktem in Augenschein nehmen.

 
 
 

Auch der Kindergarten Regenbogenhaus beteiligte sich, so führten die Kinder "das Lexikon der Lieblingstiere" auf.

Im Anschluss daran dankten die beiden Pfarrerinnen Margot Lenz und Susanne Richter dem Kindergartenteam für die Zusammenarbeit, da der Kindergarten künftig nicht mehr von der Kirchengemeinde selbst, sondern vom Diakonieverband Ulm/Alb-Donau verwaltet wird.

Zum Zeichen der Dankbarkeit wurde Frau Eva-Maria Mussotter, die nach langjähriger Tätigkeit für den Kindergarten in den Ruhestand verabschiedet wird, eine Rose überreicht, ebenso allen anderen Mitarbeitern.

Auch der Kindergarten Regenbogenhaus beteiligte sich, so führten die Kinder "das Lexikon der Lieblingstiere" auf.

Im Anschluss daran dankten die beiden Pfarrerinnen Margot Lenz und Susanne Richter dem Kindergartenteam für die Zusammenarbeit, da der Kindergarten künftig nicht mehr von der Kirchengemeinde selbst, sondern vom Diakonieverband Ulm/Alb-Donau verwaltet wird.

Zum Zeichen der Dankbarkeit wurde Frau Eva-Maria Mussotter, die nach langjähriger Tätigkeit für den Kindergarten in den Ruhestand verabschiedet wird, eine Rose überreicht, ebenso allen anderen Mitarbeitern.

Die Konfirmierten trafen sich zu weiteren Aktionen im Frühjahr

Veröffentlicht am 26. Mai 2018 

 

Die Neukonfirmierten, die im März ihre Konfirmation feierten, waren zu weiteren Aktionen eingeladen.

Die Neukonfirmierten, die im März ihre Konfirmation feierten, waren zu weiteren Aktionen eingeladen.

Eine dieser Aktionen war, auf Wunsch der Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst, das Übernachten im Evangelischen Jugendheim im April 2018.

Eine weitere Aktion des Süddistrikts für die ehemaligen Konfirmandengruppen war eine Kanufahrt auf der Donau am 12. Mai von Munderkingen aus.

Eine dieser Aktionen war, auf Wunsch der Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst, das Übernachten im Evangelischen Jugendheim im April 2018.

Eine weitere Aktion des Süddistrikts für die ehemaligen Konfirmandengruppen war eine Kanufahrt auf der Donau am 12. Mai von Munderkingen aus.

 
 
 

Pfarrerin Susanne Richter und Kirchengemeinderätin Dorothea Brinkschmidt-Haase besuchen den Kinderschutzbund Ehingen

Veröffentlicht am 18. Mai 2018 

 

Pfarrerin Susanne Richter und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase überreichten im Namen der Neukonfirmierten und der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen eine Spende an den Ehinger Kinderschutzbund.

Pfarrerin Susanne Richter und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase überreichten im Namen der Neukonfirmierten und der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen eine Spende an den Ehinger Kinderschutzbund.

 

Es ist üblich, dass sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst aussuchen können, welchen Zweck die Kollekte ihrer Konfirmationsgottesdienste erfüllen soll.

Die Vorschläge der Jugendlichen werden dem Kirchengemeinderat vorgelegt, der dann darüber beschließt. Neben dem Kinderschutzbund wurde 2018 die Schmiechtalschule Ehingen bedacht, zudem kam ein Teil der Kollekte der Sanierung des Pfarrhauses Süd zugute.

Im Rahmen sozialer Projekte, an denen der Konfirmandenjahrgang 2017/2018 teilnahm, wurde auf Wunsch der Konfirmanden selbst auch der Kinderschutzbund Ehingen besucht.

Über den Kinderschutzbund

Für weitere Informationen über die Organisation und deren Arbeit empfehlen wir die Website des Kinderschutzbundes Ehingen

Es ist üblich, dass sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst aussuchen können, welchen Zweck die Kollekte ihrer Konfirmationsgottesdienste erfüllen soll.

Die Vorschläge der Jugendlichen werden dem Kirchengemeinderat vorgelegt, der dann darüber beschließt. Neben dem Kinderschutzbund wurde 2018 die Schmiechtalschule Ehingen bedacht, zudem kam ein Teil der Kollekte der Sanierung des Pfarrhauses Süd zugute.

Im Rahmen sozialer Projekte, an denen der Konfirmandenjahrgang 2017/2018 teilnahm, wurde auf Wunsch der Konfirmanden selbst auch der Kinderschutzbund Ehingen besucht.

Über den Kinderschutzbund

Für weitere Informationen über die Organisation und deren Arbeit empfehlen wir die Website des Kinderschutzbundes Ehingen