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Veröffentlicht am 2. April 2020


Gemeindeleben in Zeiten der Coronapandemie

 
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Veröffentlicht am 24. Dezember 2019


Gottesdienste mit Krippenspielen zu Beginn der Weihnachtszeit

 
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Veröffentlicht am 1. Dezember 2019


Eröffnung des neuen Kirchenjahres und des Wahlsonntages

 
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Veröffentlicht am 13. Mai 2019


Beginn des neuen Konfirmandenjahres

 
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Veröffentlicht am 13. April 2019


Feier der Konfirmation

 
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Veröffentlicht am 17. März 2019


Erste Vesperkirche wird ein Erfolg

 
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Veröffentlicht am 16. März 2019


Auftaktveranstaltung zur Vesperkirche

 
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Veröffentlicht am 19. Januar 2019


Erste Konfirmationsvorbereitungen

 
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Veröffentlicht am 19. Januar 2019


Konfirmanden gestalten eigene Kreuze

 
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Veröffentlicht am 25. November 2018


Gedenken der Verstorbenen

 
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Veröffentlicht am 22. November 2018


Die Konfirmanden gestalten den Buß- und Bettag

 
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Veröffentlicht am 18. November 2018


Volkstrauertag 2018

 
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Veröffentlicht am 3. November 2018


Kinder feiern Lichtergottesdienst

 
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Veröffentlicht am 14. Oktober 2018


Jazzgottesdienst mit Gospelsängerin Siyou Isabelle

 
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Veröffentlicht am 13. Oktober 2018


Spinning-Aktion zugunsten der Vesperkirche

 
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Veröffentlicht am 9. Oktober 2018


Die Kirchengemeinde feiert Erntedank

 
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Veröffentlicht am 8. Oktober 2018


Konfirmandentag zum Projekt Schritte gegen Tritte

 
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Veröffentlicht am 1. Oktober 2018


Erntedankgottesdienst in der Seniorenresidenz Haus Katrin

 
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Veröffentlicht am 30. September 2018


Jugendgottesdienst mit Gospelrapper Fil

 
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Veröffentlicht am 2. August 2018


50 Jahre Frauenordination in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg


 
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Veröffentlicht am 3. August 2018


Ein Sommerabend mit Weinverkostung

 
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Veröffentlicht am 17. Juli 2018


Konfirmandentag des Süddistrikts in Rottenacker

 
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Veröffentlicht am 12. Juni 2018


Gemeindefest der Kirchengemeinde

 
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Veröffentlicht am 26. Mai 2018


Aktionen der Neukonfirmierten

 
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Veröffentlicht am 18. Mai 2018


Spendenübergabe an den Ehinger Kinderschutzbund

 
 


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Gemeindeleben in Zeiten der Coronapandemie 

 

 

Veröffentlicht am 2. April 2020

Nach Ausbruch des Coronavirus und auf behördliche und landeskirchliche Anweisung hin sah sich die Kirchengemeinde gezwungen, Gottesdienste und Veranstaltungen zu verschieben oder ganz abzusagen.

Lesen Sie hier die betreffende Pressemitteilung.

Mit einer Nachricht wandten sich die beiden Pfarrerinnen zudem an die Gemeindeglieder und verwiesen auf die aktuell unsichere Lage mit der Bitte um Gottes Gegenwart und dankten zugleich allen, die sich in dieser Zeit um betroffene Menschen kümmern.

Die ganze Nachricht zum Nachlesen finden Sie hier
.


Nach Ausbruch des Coronavirus und auf behördliche und landeskirchliche Anweisung hin sah sich die Kirchengemeinde gezwungen, Gottesdienste und Veranstaltungen zu verschieben oder ganz abzusagen.

Lesen Sie hier die betreffende Pressemitteilung.

Mit einer Nachricht wandten sich die beiden Pfarrerinnen zudem an die Gemeindeglieder und verwiesen auf die aktuell unsichere Lage mit der Bitte um Gottes Gegenwart und dankten zugleich allen, die sich in dieser Zeit um betroffene Menschen kümmern
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Die ganze Nachricht zum Nachlesen finden Sie hier
Ansprachen, Meditationen und Predigten.

 
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Eine Nachricht der beiden Pfarrerinnen, 27. MÄRZ 2020 Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde, liebe Brüder und Schwestern, am Ende der zweiten Woche, in denen die harten Maßnahmen gegen das Corona-Virus greifen, erleben wir ganz Unterschiedliches. Was das kulturelle, gesellschaftliche, religiöse Leben angeht, so bleiben Familien im engsten Familienkreis. Viele von uns erleben sich als ausgebremst. Das plötzliche Anhalten müssen ruft Ängste hervor. Wir fragen uns, wie wir diese Zeit durchstehen können. Prognosen lassen ahnen, dass diese Situation weit über Ostern hinaus aufrechterhalten werden muss. Wir leiden darunter, dass wir Menschen nicht mehr treffen können. Besonders diejenigen, die einen Angehörigen im Pflegeheim oder im Krankenhaus haben, fühlen Ohnmacht, und vielleicht auch Ärger, weil sie ihnen nicht so beistehen können, wie sie es gerne tun würden. Auch uns Pfarrerinnen fällt es schwer, dass wir Menschen nun nicht mehr von Angesicht zu Angesicht begegnen sollen, um sie zu trösten, zu ermutigen und durch das direkt zugesprochene Wort Gottes zu stärken. Doch es gibt auch viele Menschen, denen der volle Einsatz abverlangt wird und die angesichts der vielen Aufgaben nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geschäften des täglichen Bedarfs. Die Pflegeteams in den Krankenhäusern, Pflegeheimen, in den Sozialstationen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vielen Einrichtungen für Menschen, die Unterstützung brauchen. Sie werden jetzt mit ganzer Kraft gebraucht, und müssen sich der Gefahr aussetzen, selbst zu erkranken. Ihnen gilt unsere ganze Achtung, und auch unser Gebet. Wir bitten um Gottes Begleitung und Stärke für sie. Wir sehen, dass an vielen Stellen Menschen jetzt aktiv werden: es gibt Einkaufsdienste, solidarische Aktionen für die Bedürftigen, die jetzt nicht mehr in den Tafelläden einkaufen können. Wenn es Ihnen möglich ist, unterstützen Sie solche Aktionen. Die ganze Nachricht auf unserer Internetseite lesen: https://www.ehingen-evangelisch.de Fotos© Dirk Ringhand

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Aktueller Stand bei Terminänderungen

 

Bis auf Weiteres finden keine Gottesdienste und Veranstaltungen mehr statt. Dies schließt alle Gruppen und Kreise mit ein.

Intern werden Ausweichtermine für abgesagte Veranstaltungen diskutiert sowie die Organisation notwendiger Abwicklungen aufrecht erhalten.

Die Räumlichkeiten der Kirchengemeinde sind für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich, was auch das Gemeindebüro betrifft.

Das Gemeindebüro kann dennoch telefonisch oder per E-Mail erreicht werden, ebenso die Pfarrämter und Pfarrerinnen
.


Aktueller Stand bei Terminänderungen

 

Bis auf Weiteres finden keine Gottesdienste und Veranstaltungen mehr statt. Dies schließt alle Gruppen und Kreise mit ein.

Intern werden Ausweichtermine für abgesagte Veranstaltungen diskutiert sowie die Organisation notwendiger Abwicklungen aufrecht erhalten.

Die Räumlichkeiten der Kirchengemeinde sind für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich, was auch das Gemeindebüro betrifft.

Das Gemeindebüro kann dennoch telefonisch oder per E-Mail erreicht werden, ebenso die Pfarrämter und Pfarrerinnen
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Nutzung sozialer Medien

 

Um Informationen dennoch möglichst schnell überbringen zu können und auch um Impulse setzen zu können, setzt die Kirchengemeinde nun verstärkt auf die Sozialen Medien.

So ging ein Instagram-Account online, der es Interessierten ermöglicht durch schnelles Teilen neuer Informationen immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Fotostrecken geben zudem Einblicke in die Tätigkeiten, die während der Krise dennoch getan werden müssen
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Nutzung sozialer Medien

 

Um Informationen dennoch möglichst schnell überbringen zu können und auch um Impulse setzen zu können, setzt die Kirchengemeinde nun verstärkt auf die Sozialen Medien.

So ging ein Instagram-Account online, der es Interessierten ermöglicht durch schnelles Teilen neuer Informationen immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Fotostrecken geben zudem Einblicke in die Tätigkeiten, die während der Krise dennoch getan werden müssen
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Geistliche Impulse

 

Über Palmsonntag, die Karwoche und an Ostern plant die Kirchengemeinde geistliche Impulse über diese sozialen und digitalen Medien zu setzen.

So ist an Palmsonntag eine Orgelmeditation über einen neueingerichteten YouTube-Kanal geplant. An Gründonnerstag und am Ostersonntag soll es zudem einen Video-Impuls mit musikalischer Umrahmung geben.
Auch für Karfreitag ist ein musikalisches Programm über YouTube in Planung.

Hier gelangen Sie zum neuen YouTube-Kanal.

Tägliches Glockenläuten

Darüberhinaus werden jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken der Evangelischen Stadtkirche zur Einkehr und zum Gebet aufrufen.


Geistliche Impulse

 

Über Palmsonntag, die Karwoche und an Ostern plant die Kirchengemeinde geistliche Impulse über diese sozialen und digitalen Medien zu setzen.

So ist an Palmsonntag eine Orgelmeditation über einen
neueingerichteten YouTube-Kanal geplant. An Gründonnerstag und am Ostersonntag soll es zudem einen Video-Impuls mit musikalischer Umrahmung geben. Auch für Karfreitag ist ein musikalisches Programm über YouTube in Planung.

Hier gelangen Sie zum neuen YouTube-Kanal.

Tägliches Glockenläuten

Darüberhinaus werden jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken der Evangelischen Stadtkirche zur Einkehr und zum Gebet aufrufen
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Familiengottesdienste mit Krippenspielen an Heilig Abend eröffnen die Weihnachtszeit 

 

 

Veröffentlicht am 24. Dezember 2019

Mit den traditionellen Familiengottesdiensten wurde die Weihnachtszeit feierlich eröffnet.

In der Evangelischen Stadtkirche, sowie in der Alten Reithalle am Stoffelberg, konnte die Weihnachtsgeschichte auf besondere Art und Weise verfolgt werden.

"Nicht nur sichtbar für die Augen und hörbar für die Ohren, sondern auch spürbar im Herzen", wie Pfarrerin Susanne Richter die Aufführung des musikalischen Krippenspiels in der Stadtkirche empfand, das in den Wochen zuvor vom Team des Kindertreffs zusammen mit den Kindern vorbereitete und einstudiert wurde mit eigens dazu von Herrn Erik Daumann-Hettenbach komponierten Liedern.

Pfarrerin Susanne Richter nahm diese Gelegenheit zum Anlass, um auch den Mitarbeiterinnen in der Kinderarbeit der Kirchengemeinde zu danken. So wurde allen Mitarbeiterinnen ein kleines Präsent überreicht.

In der Reithalle wurde zeitgleich ebenfalls ein Krippenspiel aufgeführt. Pfarrerin Margot Lenz gestaltete den Familiengottesdienst zusammen mit den Krippenspielleiterinnen und Kindern.


Mit den traditionellen Familiengottesdiensten wurde die Weihnachtszeit feierlich eröffnet.

In der Evangelischen Stadtkirche, sowie in der Alten Reithalle am Stoffelberg, konnte die Weihnachtsgeschichte auf besondere Art und Weise verfolgt werden.

"Nicht nur sichtbar für die Augen und hörbar für die Ohren, sondern auch spürbar im Herzen", wie Pfarrerin Susanne Richter die Aufführung des musikalischen Krippenspiels in der Stadtkirche empfand, das in den Wochen zuvor vom Team des Kindertreffs zusammen mit den Kindern vorbereitete und einstudiert wurde mit eigens dazu von Herrn Erik Daumann-Hettenbach komponierten Liedern.

Pfarrerin Susanne Richter nahm diese Gelegenheit zum Anlass, um auch den Mitarbeiterinnen in der Kinderarbeit der Kirchengemeinde zu danken. So wurde allen Mitarbeiterinnen ein kleines Präsent überreicht.

In der Reithalle wurde zeitgleich ebenfalls ein Krippenspiel aufgeführt. Pfarrerin Margot Lenz gestaltete den Familiengottesdienst zusammen mit den Krippenspielleiterinnen und Kindern
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Festliche Eröffnung des neuen Kirchenjahres und des Wahlsonntages 

 

 

Veröffentlicht am 1. Dezember 2019

Mit den Gottesdiensten zum 1. Advent wurde im Jugendheim und im Gemeindezentrum am Wenzelstein das neue Kirchenjahr feierlich eröffnet.

Mit den Gottesdiensten zum 1. Advent wurde im Jugendheim und im Gemeindezentrum am Wenzelstein das neue Kirchenjahr feierlich eröffnet.


Mit dem traditionellen Adventslied "Macht hoch die Tür" begann die Gottesdienstgemeinde das neue Kirchenjahr im Jugendheim.

Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitende der Bruderhausdiakonie gestalteten diesen Gottesdienst zum Thema Liebe mit.

Schaumstoffherzen, die zuvor auf die Plätze der Gottesdienstbesucher gelegt worden waren und untereinander ausgetauscht werden konnten, gaben Anlass, in einem kurzen Moment bei Klavierspiel, über die Liebe nachzusinnen während die erste Kerze am Adventskranz entzündet wurde.

In ihrem Impuls machte Pfarrerin Susanne Richter deutlich, dass es die kleinen Dinge im Leben und im zwischenmenschlichen Umgang sind, auf die es ankommt. Sie bereiten den Weg der Liebe, wofür die Adventszeit im Besonderen stehe.


Mit dem traditionellen Adventslied "Macht hoch die Tür" begann die Gottesdienstgemeinde das neue Kirchenjahr im Jugendheim.

Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitende der Bruderhausdiakonie gestalteten diesen Gottesdienst zum Thema Liebe mit.

Schaumstoffherzen, die zuvor auf die Plätze der Gottesdienstbesucher gelegt worden waren und untereinander ausgetauscht werden konnten, gaben Anlass, in einem kurzen Moment bei Klavierspiel, über die Liebe nachzusinnen während die erste Kerze am Adventskranz entzündet wurde.

In ihrem Impuls machte Pfarrerin Susanne Richter deutlich, dass es die kleinen Dinge im Leben und im zwischenmenschlichen Umgang sind, auf die es ankommt. Sie bereiten den Weg der Liebe, wofür die Adventszeit im Besonderen stehe.

 


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Die Liebe ist tief in uns drin, darum können wir sie niemals verlieren, auch wenn es in der Welt manchmal anders aussieht. Wir müssen versuchen, sie wieder auszugraben, wenn sie verschüttet ist. Und welch ein Trost, zu wissen, dass Gottes Liebe zu uns bleibt, auch wenn er uns manchmal fern scheint 

Pfarrerin Susanne Richter

 

 

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Herr Ralf Rosenplenter gestaltete ein Aquarell, welches das Motto des Gottesdienstes aufgreift.

In den Fürbitten wurde für Menschen vor Ort und in aller Welt gebetet und dass "das Wunder des Friedens erlebbar sein möge".

Den Gottesdienst im Gemeindezentrum, der parallel dazu stattfand, und wie auch im Jugendheim Auftakt zum Wahlsonntag war, gestaltete Pfarrerin Margot Lenz.

Im Anschluss an die Gottesdienste waren die Gottesdienstbesucher jeweils zum Kirchenkaffee eingeladen. Die Wahllokale der beiden Pfarrbezirke waren bis 17 Uhr geöffnet.


Herr Ralf Rosenplenter gestaltete ein Aquarell, welches das Motto des Gottesdienstes aufgreift.

In den Fürbitten wurde für Menschen vor Ort und in aller Welt gebetet und dass "das Wunder des Friedens erlebbar sein möge".

Den Gottesdienst im Gemeindezentrum, der parallel dazu stattfand, und wie auch im Jugendheim Auftakt zum Wahlsonntag war, gestaltete Pfarrerin Margot Lenz.

Im Anschluss an die Gottesdienste waren die Gottesdienstbesucher jeweils zum Kirchenkaffee eingeladen. Die Wahllokale der beiden Pfarrbezirke waren bis 17 Uhr geöffnet
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Beginn des neuen Konfirmandenjahres 

 

 

Veröffentlicht am 13. Mai 2019

Am Wochenende startete der neue Konfirmandenjahrgang ins Konfirmandenjahr.

Am Wochenende startete der neue Konfirmandenjahrgang ins Konfirmandenjahr.


41 junge Menschen meldeten sich zum neuen Konfirmandenjahrgang an, der aktionsreich startete und mit den Konfirmationen Anfang Mai 2020 enden wird.

Am Freitag ging es vornehmlich um das Kennenlernen. Die Jugendlichen werden von Pfarrerin Susanne Richter und einem Konfiteam begleitet.

Ebenso standen bereits zu Beginn Fragen wie "Warum lasse ich mich konfirmieren?" oder "Was ist Glaube für mich?" im Mittelpunkt.

Am Samstag fanden sich die Konfirmanden im Kletterwald Laichingen ein. Bei dieser Aktion ging es darum, die Gruppendynamik bereits am Anfang des Jahres zu fördern und zu fordern.

Im gestrigen Vorstellungsgottesdienst, in dessen Rahmen die Konfirmandenbibeln überreicht wurden, wurde noch einmal das Thema der beiden ersten Tage unter dem Motto "Vertrauen" aufgegriffen. 

Anhand der Geschichte des Fischfangs des Petrus aus dem 5. Kapitel des Lukasevangeliums machte Pfarrerin Richter in ihrem Impuls deutlich, wie wichtig es ist, im Leben auf andere Menschen vertrauen zu können, wie einst Petrus, der Jesus vertraute.

"
Ich freue mich auf das vor uns liegende Jahr", so Pfarrerin Richter und die, wie sie an den Vortagen bereits erleben konnte, "energiegeladenen jungen Leute in der Kirche."

41 junge Menschen meldeten sich zum neuen Konfirmandenjahrgang an, der aktionsreich startete und mit den Konfirmationen Anfang Mai 2020 enden wird.

Am Freitag ging es vornehmlich um das Kennenlernen. Die Jugendlichen werden von Pfarrerin Susanne Richter und einem Konfiteam begleitet.

Ebenso standen bereits zu Beginn Fragen wie "Warum lasse ich mich konfirmieren?" oder "Was ist Glaube für mich?" im Mittelpunkt.

Am Samstag fanden sich die Konfirmanden im Kletterwald Laichingen ein. Bei dieser Aktion ging es darum, die Gruppendynamik bereits am Anfang des Jahres zu fördern und zu fordern.

Im gestrigen Vorstellungsgottesdienst, in dessen Rahmen die Konfirmandenbibeln überreicht wurden, wurde noch einmal das Thema der beiden ersten Tage unter dem Motto "Vertrauen" aufgegriffen. 

Anhand der Geschichte des Fischfangs des Petrus aus dem 5. Kapitel des Lukasevangeliums machte Pfarrerin Richter in ihrem Impuls deutlich, wie wichtig es ist, im Leben auf andere Menschen vertrauen zu können, wie einst Petrus, der Jesus vertraute.

"
Ich freue mich auf das vor uns liegende Jahr", so Pfarrerin Richter und die, wie sie an den Vortagen bereits erleben konnte, "energiegeladenen jungen Leute in der Kirche."

 



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Feier der Konfirmation als Abschluss des Konfirmandenjahres 

 

 

Veröffentlicht am 13. April 2019

An zwei Sonntagen feierten 27 junge Menschen ihre Konfirmation in der Evangelischen Stadtkirche.

An zwei Sonntagen feierten 27 junge Menschen ihre Konfirmation in der Evangelischen Stadtkirche.


Die Konfirmationsgottesdienste standen unter der Zusage aus dem Buch des Propheten Josua, Kapitel 1, Vers 9: "Sei mutig und entschlossen und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst."

In eigenen Beiträgen formulierten die Jugendlichen ihren Glauben und brachten in Anspielen Problematiken des alltäglichen Lebens dar, denen auch Jesus zu Lebzeiten gegenübergestellt war.

Bei der Verpflichtung bekräftigten die Jugendlichen, sich auf ihren Lebenswegen dem Segen Gottes unterstellen zu wollen. Diese Zusage geschah in Form eines persönlichen Segens für jeden einzelnen Jugendlichen durch Pfarrerin Margot Lenz.

Zur Feier wurde der persönliche Konfirmationsspruch durch das Konfirmandenbegleitteam, bestehend aus den Kirchengemeinderäten Dorothea Brinkschmidt-Haase und Andreas Kästle, verlesen und die Konfirmationsurkunde überreicht.

Zum Grußwort von Kirchengemeinderat Andreas Kästle.

Die Konfirmationsgottesdienste, wie auch der Abendmahlsgottesdienst für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden am Samstag vor der ersten Konfirmation, wurde durch eine Jugendband, bestehend aus Konfirmanden und bereits zuvor Konfirmierten, unter der Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner musikalisch umrahmt.

Konfirmiert wurden am Sonntag, den 31. März 2019

Emely Dalheimer, Manuel Edel, Marina Gihr, Selina Hlebec, Sofia Horst, Elias Kamper, Dejan Kock, Christina Mang, Erika Reklin, Melina Ruppenthal, Moritz Schön, Samuel Schrade, Paul Schulz, Darya Schukmann und Erika Wegelin
.

Konfirmiert wurden am Sonntag, den 7. April 2019

Valerie Bezuglov, Leni Eickmann, Richard Hammerschmidt, Kevin Hauser, Philipp Heimbach, Julia Kessler, Justin Mersinger, Laura Rentschler, Patrick Seligmann, Erik Tabert, Christina Vugljar und Daniel Zoll
.

Die Konfirmationsgottesdienste standen unter der Zusage aus dem Buch des Propheten Josua, Kapitel 1, Vers 9: "Sei mutig und entschlossen und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst."

In eigenen Beiträgen formulierten die Jugendlichen ihren Glauben und brachten in Anspielen Problematiken des alltäglichen Lebens dar, denen auch Jesus zu Lebzeiten gegenübergestellt war.

Bei der Verpflichtung bekräftigten die Jugendlichen, sich auf ihren Lebenswegen dem Segen Gottes unterstellen zu wollen. Diese Zusage geschah in Form eines persönlichen Segens für jeden einzelnen Jugendlichen durch Pfarrerin Margot Lenz.

Zur Feier wurde der persönliche Konfirmationsspruch durch das Konfirmandenbegleitteam, bestehend aus den Kirchengemeinderäten Dorothea Brinkschmidt-Haase und Andreas Kästle, verlesen und die Konfirmationsurkunde überreicht.

Zum Grußwort von Kirchengemeinderat Andreas Kästle


Die Konfirmationsgottesdienste, wie auch der Abendmahlsgottesdienst für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden am Samstag vor der ersten Konfirmation, wurde durch eine Jugendband, bestehend aus Konfirmanden und bereits zuvor Konfirmierten, unter der Leitung von Kirchenmusiker Christoph Mehner musikalisch umrahmt.

Konfirmiert wurden am Sonntag, den 31. März 2019

Emely Dalheimer, Manuel Edel, Marina Gihr, Selina Hlebec, Sofia Horst, Elias Kamper, Dejan Kock, Christina Mang, Erika Reklin, Melina Ruppenthal, Moritz Schön, Samuel Schrade, Paul Schulz, Darya Schukmann und Erika Wegelin
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Konfirmiert wurden am Sonntag, den 7. April 2019

Valerie Bezuglov, Leni Eickmann, Richard Hammerschmidt, Kevin Hauser, Philipp Heimbach, Julia Kessler, Justin Mersinger, Laura Rentschler, Patrick Seligmann, Erik Tabert, Christina Vugljar und Daniel Zoll
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Erste Ehinger Vesperkirche wird zum Erfolg 

 

 

Veröffentlicht am 17. März 2019

Ein gutes Gelingen wünschte Landrat i.R. Heinz Seiffert der ersten Ehinger Vesperkirche beim gestrigen Auftakt. Das Fazit fällt nach Ende des zweiten Tages durchweg positiv aus.

Ein gutes Gelingen wünschte Landrat i.R. Heinz Seiffert der ersten Ehinger Vesperkirche beim gestrigen Auftakt. Das Fazit fällt nach Ende des zweiten Tages durchweg positiv aus.


"Die Menschen waren gerne hier. Ich hatte das Gefühl, sie fühlten sich wohl", stellte Pfarrerin Susanne Richter nach den Eindrücken und Erlebnissen am letzten Tag des Experiments Vesperkirche in Ehingen fest.

Auch die beiden für die Planung hauptverantwortlichen Kirchengemeinderätinnen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase zeigten sich äußerst zufrieden.

Rund 350 Essen wurden an beiden Tagen herausgegeben.

Mit einem Festgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche startete der zweite Tag und wie auch am Tag zuvor wurden warme Mahlzeiten, Salate, Desserts, Getränke, Kaffee und Kuchen serviert. Besucher erhielten zudem eine Vespertüte.

"Es ist so schön hier, das Essen hervorragend. Vielleicht ein bisschen kleiner als in Ulm, aber trotzdem gibt es so viele Angebote und die familiäre Atmosphäre macht es zu etwas ganz Besonderem", lobte eine Besucherin.

Für Angebote unterschiedlichster Art war an beiden Tagen gesorgt. Der Diakonieverband Ulm/Alb-Donau verkaufte Kleidungsstücke, die Caritas bot Hilfe bei allgemeinen Fragestellungen zu Bescheiden und Anträgen an und lud zu ihrer Sozial- und Lebensberatung ein, die jeden Dienstag kostenfrei für alle angeboten wird.

Die Hospizgruppe Ehingen war ebenso vertreten, informierte über ihre Angebote und diente als Anlaufstelle für alle Menschen, die in Trauer sind oder Angehörige haben, die im Sterben liegen.

Betroffene sollten bei Unklarheiten nicht zu lange warten, sondern sich direkt an die Hospizgruppe wenden, so der Rat einer Sterbebegleiterin.

Frau Anne Hagenmeyer-Hoben, mit Kamera und Leinwand gewappnet, schoss Fotos und druckte diese gleich in der Kirche aus. "In der heutigen Zeit haben viele kaum noch Fotos auf Papier, die sie in die Hand nehmen und anschauen können. Auf dem Handy sind oft 200 Fotos und mehr, doch keine ausgedruckt, weil es auch eine Kostenfrage ist", stellte die Fotografin fest.

So war es wenig überraschend, dass neben Bewerbungsfotos in erster Linie Einzel- und Familienportraits entstanden sind. Die Fotografin, die auf Eigeninitiative hin bei der Vesperkirche zugegen war, war positiv angetan.

Der Kinderschutzbund Ehingen richtete eine Spielecke für Kinder ein, die ausgelassen vor dem Altar herumtobten, malten, bastelten und spielten.

Frau Monika Walker-Steinchen bot im neu renovierten Gemeindebüro Nackenmassagen an, während anderenorts kleine Näharbeiten von Frau Gabriele Rieder erledigt, Bücherkisten durchstöbert oder anonyme Schuldnerberatungen in Anspruch genommen werden konnten.

Um die 30 Menschen ließen ihre Haare, denn
Frisörinnen und Frisöre des karitativ-tätigen Vereins Barber Angels Brotherhood e.V. zauberten ihren Kunden durch einen neuen Haarschnitt ein Lächeln ins Gesicht. "Wir waren selbst über den Andrang überrascht. Wir hätten nicht mit so vielen Leuten gerechnet", lautete das Resümee.

"Die Menschen waren gerne hier. Ich hatte das Gefühl, sie fühlten sich wohl", stellte Pfarrerin Susanne Richter nach den Eindrücken und Erlebnissen am letzten Tag des Experiments Vesperkirche in Ehingen fest.

Auch die beiden für die Planung hauptverantwortlichen Kirchengemeinderätinnen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase zeigten sich äußerst zufrieden.

Rund 350 Essen wurden an beiden Tagen herausgegeben.

Mit einem Festgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche startete der zweite Tag und wie auch am Tag zuvor wurden warme Mahlzeiten, Salate, Desserts, Getränke, Kaffee und Kuchen serviert. Besucher erhielten zudem eine Vespertüte.

"Es ist so schön hier, das Essen hervorragend. Vielleicht ein bisschen kleiner als in Ulm, aber trotzdem gibt es so viele Angebote und die familiäre Atmosphäre macht es zu etwas ganz Besonderem", lobte eine Besucherin.

Für Angebote unterschiedlichster Art war an beiden Tagen gesorgt. Der Diakonieverband Ulm/Alb-Donau verkaufte Kleidungsstücke, die Caritas bot Hilfe bei allgemeinen Fragestellungen zu Bescheiden und Anträgen an und lud zu ihrer Sozial- und Lebensberatung ein, die jeden Dienstag kostenfrei für alle angeboten wird.

Die Hospizgruppe Ehingen war ebenso vertreten, informierte über ihre Angebote und diente als Anlaufstelle für alle Menschen, die in Trauer sind oder Angehörige haben, die im Sterben liegen.

Betroffene sollten bei Unklarheiten nicht zu lange warten, sondern sich direkt an die Hospizgruppe wenden, so der Rat einer Sterbebegleiterin.

Frau Anne Hagenmeyer-Hoben, mit Kamera und Leinwand gewappnet, schoss Fotos und druckte diese gleich in der Kirche aus. "In der heutigen Zeit haben viele kaum noch Fotos auf Papier, die sie in die Hand nehmen und anschauen können. Auf dem Handy sind oft 200 Fotos und mehr, doch keine ausgedruckt, weil es auch eine Kostenfrage ist", stellte die Fotografin fest.

So war es wenig überraschend, dass neben Bewerbungsfotos in erster Linie Einzel- und Familienportraits entstanden sind. Die Fotografin, die auf Eigeninitiative hin bei der Vesperkirche zugegen war, war positiv angetan.

Der Kinderschutzbund Ehingen richtete eine Spielecke für Kinder ein, die ausgelassen vor dem Altar herumtobten, malten, bastelten und spielten.

Frau Monika Walker-Steinchen bot im neu renovierten Gemeindebüro Nackenmassagen an, während anderenorts kleine Näharbeiten von Frau Gabriele Rieder erledigt, Bücherkisten durchstöbert oder anonyme Schuldnerberatungen in Anspruch genommen werden konnten.

Um die 30 Menschen ließen ihre Haare, denn
Frisörinnen und Frisöre des karitativ-tätigen Vereins Barber Angels Brotherhood e.V. zauberten ihren Kunden durch einen neuen Haarschnitt ein Lächeln ins Gesicht. "Wir waren selbst über den Andrang überrascht. Wir hätten nicht mit so vielen Leuten gerechnet", lautete das Resümee.

 


 
 
 

Die Blaubeurer Feschtagsmusik sorgte mit einem fröhlichen Mix aus eigenen Songs und welchen zum Mitsingen für den musikalischen Abschluss.

Dass es gelungen ist, Menschen an einen Tisch zu bringen, so unterschiedlich sie auch sind, ob bedürftig oder nicht, bekundete auch Marlis Ratzinger: "Die Menschen sind miteinander ins Gespräch gekommen", womit die erste Ehinger Vesperkirche in jedem Falle zum Erfolg wurde
.

Die Blaubeurer Feschtagsmusik sorgte mit einem fröhlichen Mix aus eigenen Songs und welchen zum Mitsingen für den musikalischen Abschluss.

Dass es gelungen ist, Menschen an einen Tisch zu bringen, so unterschiedlich sie auch sind, ob bedürftig oder nicht, bekundete auch Marlis Ratzinger: "Die Menschen sind miteinander ins Gespräch gekommen", womit die erste Ehinger Vesperkirche in jedem Falle zum Erfolg wurde
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Erste Ehinger Vesperkirche eröffnet 

 

 

Veröffentlicht am 16. März 2019

Durch musikalische Beiträge und eine künstlerische Aktion umrahmt wurde am Samstag die erste Ehinger Vesperkirche feierlich eröffnet.

Durch musikalische Beiträge und eine künstlerische Aktion umrahmt wurde am Samstag die erste Ehinger Vesperkirche feierlich eröffnet.


Mit einer Auftaktveranstaltung wurde die erste Ehinger Vesperkirche in der Evangelischen Stadtkirche eröffnet, welcher der Blaubeurer Dekan Frithjof Schwesig, der Ehinger Bürgermeister Sebastian Wolf, Landrat i.R. Heinz Seiffert und dessen Frau Edelgard Seiffert beiwohnten.

Heinz Seiffert, der die Schirmherrschaft für die Vesperkirche unter dem Motto "gemeinsam an einem Tisch" innehat, betonte in seinem Grußwort, dass es auch in Ehingen eine Vesperkirche bräuchte.

Mit einer Auftaktveranstaltung wurde die erste Ehinger Vesperkirche in der Evangelischen Stadtkirche eröffnet, welcher der Blaubeurer Dekan Frithjof Schwesig, der Ehinger Bürgermeister Sebastian Wolf, Landrat i.R. Heinz Seiffert und dessen Frau Edelgard Seiffert beiwohnten.

Heinz Seiffert, der die Schirmherrschaft für die Vesperkirche unter dem Motto "gemeinsam an einem Tisch" innehat, betonte in seinem Grußwort, dass es auch in Ehingen eine Vesperkirche bräuchte
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Wenn es gelingt, Menschen, deren Wege sich normalerweise eher nicht kreuzen, an einen Tisch zusammen und ins Gespräch zu bringen, ist schon viel gewonnen. Und wenn Menschen, denen es gut geht, etwas für Mitmenschen, die hilfsbedürftig sind, tun, nenne ich das christliche Mitverantwortung oder ganz einfach praktizierte Nächstenliebe

Landrat i.R. Heinz Seiffert

 

 

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Das Grußwort von Landrat i.R. Heinz Seiffert finden Sie hier.

Pfarrerin Susanne Richter, die in Beiträgen, musikalisch umrahmt durch Ernie's Banjo Ensemble, die Hintergründe zur Vesperkirche erläuterte und den Organisatoren, insbesondere den beiden Hauptverantwortlichen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase, sowie den Kooperationspartnern, Spendern und allen Helfern dankte, verwies auf das Logo, welches einen runden Tisch darstelle, an dem alle eingeladen sind, Platz zu nehmen.

Das Grußwort von Landrat i.R. Heinz Seiffert finden Sie hier.

Pfarrerin Susanne Richter, die in Beiträgen, musikalisch umrahmt durch Ernie's Banjo Ensemble, die Hintergründe zur Vesperkirche erläuterte und den Organisatoren, insbesondere den beiden Hauptverantwortlichen Frau Marlis Ratzinger und Frau Dorothea Brinkschmidt-Haase, sowie den Kooperationspartnern, Spendern und allen Helfern dankte, verwies auf das Logo, welches einen runden Tisch darstelle, an dem alle eingeladen sind, Platz zu nehmen
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Ich habe gespürt, wie wohlwollend und hilfsbereit Menschen hier in Ehingen sind. Wir haben Menschen gewonnen über die Grenzen der Kirche hinweg. Wir öffnen unsere Türen für alle Menschen, die mit anderen zusammen essen möchten. Unterschiedlichste Menschen sitzen gemeinsam an einem Tisch

Pfarrerin Susanne Richter

 

 

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Erste Vorbereitungen für die Konfirmationen 

 

 

Veröffentlicht am 19. Januar 2019

Konfirmandenmütter basteln während des Konfirmandentags Papierrosen.

Konfirmandenmütter basteln während des Konfirmandentags Papierrosen.


Traditionell schmückt an den Konfirmationssonntagen eine Girlande das Hauptportal der Evangelischen Stadtkirche. Diese wird von Herrn Fritz Bleher und Konfirmandeneltern kurz vor dem ersten Konfirmationsgottesdienst gebunden und angebracht.

Weiße Papierrosen werden die Girlande und die Tannenbäume schmücken, die den Weg zum Hauptportal säumen werden
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Traditionell schmückt an den Konfirmationssonntagen eine Girlande das Hauptportal der Evangelischen Stadtkirche. Diese wird von Herrn Fritz Bleher und Konfirmandeneltern kurz vor dem ersten Konfirmationsgottesdienst gebunden und angebracht.

Weiße Papierrosen werden die Girlande und die Tannenbäume schmücken, die den Weg zum Hauptportal säumen werden
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Konfirmandenmütter, die Schwester eines Konfirmands und einige Konfirmanden selbst bastelten hierfür rund 150 Stück der weißen Papierrosen.

Konfirmandenmütter, die Schwester eines Konfirmands und einige Konfirmanden selbst bastelten hierfür rund 150 Stück der weißen Papierrosen.



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Konfirmanden gestalten ihre Konfirmationskreuze 

 

 

Veröffentlicht am 19. Januar 2019

Die Konfirmanden gestalteten eigene Holzkreuze, die im Verlauf der Konfirmationsgottesdienste Ende März und Anfang April überreicht werden.

Die Konfirmanden gestalteten eigene Holzkreuze, die im Verlauf der Konfirmationsgottesdienste Ende März und Anfang April überreicht werden.


Prälaturpfarrerin Heike Bosien, die seit 2014 den Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung der württembergischen Landeskirche (DiMOE) leitet und ein Jahr lang in El Salvador Theologie studierte, gestaltete den Konfirmandentag im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein.

Die Konfirmanden, die sich am Tag zuvor mit dem eigenen Glauben beschäftigten, gestalteten
eigene Kreuze nach dem Vorbild der Hoffnungskreuze aus El Salvador.

Die bunten Kreuze stehen bis heute, besonders aber in der Zeit des Bürgerkrieges (1980-1991) für die Vision eines gewaltlosen Miteinanders und den Friedenswunsch der Menschen in einem von Konflikten zerrissenen Land.

Prälaturpfarrerin Heike Bosien, die seit 2014 den Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung der württembergischen Landeskirche (DiMOE) leitet und ein Jahr lang in El Salvador Theologie studierte, gestaltete den Konfirmandentag im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein.

Die Konfirmanden, die sich am Tag zuvor mit dem eigenen Glauben beschäftigten, gestalteten
eigene Kreuze nach dem Vorbild der Hoffnungskreuze aus El Salvador.

Die bunten Kreuze stehen bis heute, besonders aber in der Zeit des Bürgerkrieges (1980-1991) für die Vision eines gewaltlosen Miteinanders und den Friedenswunsch der Menschen in einem von Konflikten zerrissenen Land
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Wie die Kreuze der Menschen aus El Salvador, die alltägliche Szenen aus dem Leben, Erleben und Glauben der Menschen zeigen, sollen auch die Kreuze der Konfirmanden an deren Lebenswirklichkeit anknüpfen.

Wie die Kreuze der Menschen aus El Salvador, die alltägliche Szenen aus dem Leben, Erleben und Glauben der Menschen zeigen, sollen auch die Kreuze der Konfirmanden an deren Lebenswirklichkeit anknüpfen .


 
 
 

Neben traditionell-christlichen Symbolen zieren auch weitere Darstellungen die Holzkreuze, mit denen die Konfirmanden Geschehnisse aus ihrem eigenen Leben in Verbindung bringen.

Neben traditionell-christlichen Symbolen zieren auch weitere Darstellungen die Holzkreuze, mit denen die Konfirmanden Geschehnisse aus ihrem eigenen Leben in Verbindung bringen .


 
 
 

Die Kreuze werden den Konfirmanden im Rahmen der Konfirmationsgottesdienste zusammen mit den Urkunden, auf denen der jeweilige Konfirmationsspruch steht, überreicht.

Die Kreuze werden den Konfirmanden im Rahmen der Konfirmationsgottesdienste zusammen mit den Urkunden, auf denen der jeweilige Konfirmationsspruch steht, überreicht .



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Gedenken am Toten- und Ewigkeitssonntag 

 

 

Veröffentlicht am 25. November 2018

Im Gottesdienst und bei der Gedenkfeier auf dem Friedhof wurde der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht.

Im Gottesdienst und bei der Gedenkfeier auf dem Friedhof wurde der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht.


Traditionell am Toten- und Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, wird der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht.

Die Namen der Verstorbenen wurden im Gottesdienst im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein und bei der Trauerfeier in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof verlesen und Kerzen für sie entzündet.

In ihrer Meditation sprach Pfarrerin Margot Lenz unter anderem davon, dass Gott niemanden vergesse. Dafür stehe auch der Name eines jeden Menschen, der Teil der Identität und Lebensgeschichte ist. Gott, so die Pfarrerin, vollende die Lebensgeschichte eines jeden Menschen, auch die jener, die von den Menschen bereits vergessen sind.

So wurde auch aller Verstorbenen und derer gedacht, die keinen Namen haben und um die niemand trauert.

Den Gottesdienst im Gemeindezentrum gestaltete der Besuchsdienst mit. Die Gedenkfeier auf dem Friedhof wurde von Frau Anja Brosi (Sopran), Frau Barbara Schlenker (Flöte), Herrn Peter Schlenker (Flöte), Herrn Florian Stierle (Violine), Herrn Stephan Dinkelacker (Cello) und Kirchenmusiker Christoph Mehner (Orgel und Leitung) musikalisch umrahmt.

Die Meditation von Pfarrerin Margot Lenz zum Toten- und Ewigkeitssonntag finden Sie hier.


Traditionell am Toten- und Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, wird der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht.

Die Namen der Verstorbenen wurden im Gottesdienst im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein und bei der Trauerfeier in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof verlesen und Kerzen für sie entzündet.

In ihrer Meditation sprach Pfarrerin Margot Lenz unter anderem davon, dass Gott niemanden vergesse. Dafür stehe auch der Name eines jeden Menschen, der Teil der Identität und Lebensgeschichte ist. Gott, so die Pfarrerin, vollende die Lebensgeschichte eines jeden Menschen, auch die jener, die von den Menschen bereits vergessen sind.

So wurde auch aller Verstorbenen und derer gedacht, die keinen Namen haben und um die niemand trauert.

Den Gottesdienst im Gemeindezentrum gestaltete der Besuchsdienst mit. Die Gedenkfeier auf dem Friedhof wurde von Frau Anja Brosi (Sopran), Frau Barbara Schlenker (Flöte), Herrn Peter Schlenker (Flöte), Herrn Florian Stierle (Violine), Herrn Stephan Dinkelacker (Cello) und Kirchenmusiker Christoph Mehner (Orgel und Leitung) musikalisch umrahmt.

Die Meditation von Pfarrerin Margot Lenz zum Toten- und Ewigkeitssonntag finden Sie hier 
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Die Konfirmanden gestalten den Gottesdienst an Buß- und Bettag 

 

 

Veröffentlicht am 22. November 2018

Am gestrigen Buß- und Bettag gestaltete die Konfirmandengruppe mit eigenen Beiträgen den Abendmahlsgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche.

Am gestrigen Buß- und Bettag gestaltete die Konfirmandengruppe mit eigenen Beiträgen den Abendmahlsgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche.


In Form eines Anspiels, eines Standbildes und durch das Visualisieren von Gesten zeigten die Konfirmanden auf, wozu Hände dienen können. Einerseits können Menschen mit ihnen Gewalt ausüben, andererseits kann mit Händen auch anderen geholfen werden. Ebenso dienen Hände zum Segnen.

Die Hände der Konfirmanden waren deutlich sichtbar. Das von der Konfirmandengruppe zuvor selbstgestaltete Parament, worauf die Hände aller gezeichnet und christliche Symbole angebracht waren, zierte den Altar.


In Form eines Anspiels, eines Standbildes und durch das Visualisieren von Gesten zeigten die Konfirmanden auf, wozu Hände dienen können. Einerseits können Menschen mit ihnen Gewalt ausüben, andererseits kann mit Händen auch anderen geholfen werden. Ebenso dienen Hände zum Segnen.

Die Hände der Konfirmanden waren deutlich sichtbar. Das von der Konfirmandengruppe zuvor selbstgestaltete Parament, worauf die Hände aller gezeichnet und christliche Symbole angebracht waren, zierte den Altar
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In ihrer Predigt, in der Bezug zur Lesung genommen wurde, die von einer Frau berichtet, die wegen Ehebruchs gesteinigt werden sollte, verwies Pfarrerin Margot Lenz auch auf den Konfirmandentag im Oktober.

Gewaltprävention stand dabei im Mittelpunkt. Jesus folgte im Falle der Frau diesen Empfehlungen. "Er ließ sich nicht von der Menge mitreißen und glaubte nicht im Recht zu sein und er handelte, ohne sich selbst in Gefahr begeben zu haben", so die Pfarrerin.

Weiter führte Pfarrerin Lenz aus, dass er dazu rät, sich selbst in den Blick zu nehmen, wenn er sagt: "Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein."

Jesus eröffnete einen neuen Spielraum, neue Wege, die neues Handeln ermöglichten. Das ist auch, wofür der Buß- und Bettag stehe. Jesus regt, indem er der Frau half, dazu an, auch über sich selbst nachzudenken, sich selbst den Spiegel vorzuhalten.

"Jeder Mensch braucht Vergebung", so die Pfarrerin. Der Buß- und Bettag lade dazu ein, "sich in Gottes Licht zu stellen, einander die Hände zu reichen durch die Gemeinschaft an seinem Tisch".

Den Bericht zum Projekttag "Schritte gegen Tritte" finden Sie hier.


In ihrer Predigt, in der Bezug zur Lesung genommen wurde, die von einer Frau berichtet, die wegen Ehebruchs gesteinigt werden sollte, verwies Pfarrerin Margot Lenz auch auf den Konfirmandentag im Oktober.

Gewaltprävention stand dabei im Mittelpunkt. Jesus folgte im Falle der Frau diesen Empfehlungen. "Er ließ sich nicht von der Menge mitreißen und glaubte nicht im Recht zu sein und er handelte, ohne sich selbst in Gefahr begeben zu haben", so die Pfarrerin.

Weiter führte Pfarrerin Lenz aus, dass er dazu rät, sich selbst in den Blick zu nehmen, wenn er sagt: "Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein."

Jesus eröffnete einen neuen Spielraum, neue Wege, die neues Handeln ermöglichten. Das ist auch, wofür der Buß- und Bettag stehe. Jesus regt, indem er der Frau half, dazu an, auch über sich selbst nachzudenken, sich selbst den Spiegel vorzuhalten.

"Jeder Mensch braucht Vergebung", so die Pfarrerin. Der Buß- und Bettag lade dazu ein, "sich in Gottes Licht zu stellen, einander die Hände zu reichen durch die Gemeinschaft an seinem Tisch"
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Den Bericht zum Projekttag "Schritte gegen Tritte" finden Sie hier.



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Gedenken am Volkstrauertag 

 

 

Veröffentlicht am 18. November 2018

Im Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche und bei der Gedenkfeier der Stadt Ehingen am Gefallenendenkmal beim Groggensee wurde der Opfer der beiden Weltkriege und der Opfer von Terror und Gewalt gedacht.

Im Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche und bei der Gedenkfeier der Stadt Ehingen am Gefallenendenkmal beim Groggensee wurde der Opfer der beiden Weltkriege und der Opfer von Terror und Gewalt gedacht.


Mit den Worten "In diesem Gottesdienst geht es um den Frieden in unserem eigenen Herzen und in der Welt" eröffnete Pfarrerin Susanne Richter den Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche.

An diesem Tag des Gedenkens und Erinnerns stand die Friedensbotschaft im Mittelpunkt. In ihrer Ansprache zum biblischen Wort "Suche Frieden und jage ihm nach" aus Psalm 34 ging Pfarrerin Susanne Richter darauf ein, wie Frieden in dieser Welt möglich ist und werden kann, wohlwissend, dass es sich dabei um keine einfache Aufgabe handelt.

Mit einer Fürbitte, die an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnerte, wurde der Opfer der beiden Weltkriege, sowie der Opfer von Gewalt und Terror gedacht, wobei die Hoffnung auf eine Regentschaft des Friedens für die ganze Welt und alle Menschen heute und in Zukunft zum Tragen kam.

Mit der Friedensstrophe "Dona nobis pacem" (Gib uns Frieden) aus dem altkirchlichen Agnus Dei schloss die Feier des Gottesdienstes.

Pfarrerin Susanne Richter und Diakon Roland Gaschler von der Katholischen Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt wohnten im Anschluss der Gedenkfeier der Stadt Ehingen für die Gefallenen am Ehrendenkmal beim Groggensee bei.

Die Ansprache von Pfarrerin Susanne Richter zum Volkstrauertag finden Sie hier
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Mit den Worten "In diesem Gottesdienst geht es um den Frieden in unserem eigenen Herzen und in der Welt" eröffnete Pfarrerin Susanne Richter den Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche.

An diesem Tag des Gedenkens und Erinnerns stand die Friedensbotschaft im Mittelpunkt. In ihrer Ansprache zum biblischen Wort "Suche Frieden und jage ihm nach" aus Psalm 34 ging Pfarrerin Susanne Richter darauf ein, wie Frieden in dieser Welt möglich ist und werden kann, wohlwissend, dass es sich dabei um keine einfache Aufgabe handelt.

Mit einer Fürbitte, die an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnerte, wurde der Opfer der beiden Weltkriege, sowie der Opfer von Gewalt und Terror gedacht, wobei die Hoffnung auf eine Regentschaft des Friedens für die ganze Welt und alle Menschen heute und in Zukunft zum Tragen kam.

Mit der Friedensstrophe "Dona nobis pacem" (Gib uns Frieden) aus dem altkirchlichen Agnus Dei schloss die Feier des Gottesdienstes.

Pfarrerin Susanne Richter und Diakon Roland Gaschler von der Katholischen Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt wohnten im Anschluss der Gedenkfeier der Stadt Ehingen für die Gefallenen am Ehrendenkmal beim Groggensee bei.

Die Ansprache von Pfarrerin Susanne Richter zum Volkstrauertag finden Sie hier
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Zum Abschluss des Lichterbastelns feierten die Kinder einen Lichtergottesdienst 

 

 

Veröffentlicht am 3. November 2018

Viele Kinder feierten zusammen mit ihren Familien und weiteren Gottesdienstbesuchern einen Lichtergottesdienst bei Kerzenschein in ganz besonderer Atmosphäre in der Stadtkirche.

Viele Kinder feierten zusammen mit ihren Familien und weiteren Gottesdienstbesuchern einen Lichtergottesdienst bei Kerzenschein in ganz besonderer Atmosphäre in der Stadtkirche .


Zuvor waren die Kinder ins Jugendheim eingeladen, wo man sich zusammen auf den Gottesdienst einstimmte, indem ein Licht gebastelt, zusammen gesungen und gespielt wurde.

Mit ihren Lichtern in den Händen zogen die Kinder zum Orgelspiel ein. Nur der Kerzenschein erhellte die dunkle Stadtkirche.

"Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt", sangen die Gottesdienstbesucher zu Beginn. Pfarrerin Susanne Richter nahm dieses biblische Wort in ihrer Begrüßung auf und verwies auf die Notwendigkeit des Lichtes, gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit.

Dass Licht Freude schenken kann, wurde durch eine Geschichte deutlich, die in Form eines Anspiels erzählt wurde. Die kritischen Bemerkungen eines alten Mannes in einem Dorf, in dem sich dessen Bewohner jeden Tag einander schön verzierte Lichter als Zeichen der Anerkennung schenkten, ließen es eiskalt und finster werden.

Die Tradition, die ein Ende fand, nahm den Menschen die Freude. Das musste auch der alte Mann selbst erkennen und entfachte auf einem Berg unweit des Dorfes ein großes Feuer für die Bewohner.

Die Bewohner sahen es, eilten mit ihren Fackeln und Lichtern zum Berg und freuten sich wieder, tauschten Geschichten aus und verschenkten wieder Lichter aneinander. Die Tradition wurde von Neuem belebt.

Zuvor waren die Kinder ins Jugendheim eingeladen, wo man sich zusammen auf den Gottesdienst einstimmte, indem ein Licht gebastelt, zusammen gesungen und gespielt wurde.

Mit ihren Lichtern in den Händen zogen die Kinder zum Orgelspiel ein. Nur der Kerzenschein erhellte die dunkle Stadtkirche.

"Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt", sangen die Gottesdienstbesucher zu Beginn. Pfarrerin Susanne Richter nahm dieses biblische Wort in ihrer Begrüßung auf und verwies auf die Notwendigkeit des Lichtes, gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit.

Dass Licht Freude schenken kann, wurde durch eine Geschichte deutlich, die in Form eines Anspiels erzählt wurde. Die kritischen Bemerkungen eines alten Mannes in einem Dorf, in dem sich dessen Bewohner jeden Tag einander schön verzierte Lichter als Zeichen der Anerkennung schenkten, ließen es eiskalt und finster werden.

Die Tradition, die ein Ende fand, nahm den Menschen die Freude. Das musste auch der alte Mann selbst erkennen und entfachte auf einem Berg unweit des Dorfes ein großes Feuer für die Bewohner.

Die Bewohner sahen es, eilten mit ihren Fackeln und Lichtern zum Berg und freuten sich wieder, tauschten Geschichten aus und verschenkten wieder Lichter aneinander. Die Tradition wurde von Neuem belebt
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"Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht", sang die Gottesdienstgemeinde daraufhin. Pfarrerin Susanne Richter betonte, wie wichtig es ist, Licht in die Welt zu tragen.

"In jedem Menschen scheint ein Licht auf. Wir Menschen müssen leuchten in dieser Welt", so die Pfarrerin, die mit diesen Worten zum Segen überleitete, bevor die Kinder ihre Lichter aus der Stadtkirche hinaus in die Welt trugen.

Das Lichterbasteln und der Lichtergottesdienst werden in der Regel einmal jährlich im Herbst von der Kirche für kleine Leute und dem Kindertreff veranstaltet.

"Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht", sang die Gottesdienstgemeinde daraufhin. Pfarrerin Susanne Richter betonte, wie wichtig es ist, Licht in die Welt zu tragen.

"In jedem Menschen scheint ein Licht auf. Wir Menschen müssen leuchten in dieser Welt", so die Pfarrerin, die mit diesen Worten zum Segen überleitete, bevor die Kinder ihre Lichter aus der Stadtkirche hinaus in die Welt trugen.

Das Lichterbasteln und der Lichtergottesdienst werden in der Regel einmal jährlich im Herbst von der Kirche für kleine Leute und dem Kindertreff veranstaltet
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Jazzgottesdienst mit Gospelsängerin Siyou Isabelle zum Abschluss der Ehinger Jazztage 

 

 

Veröffentlicht am 14. Oktober 2018

Mit einem gut besuchten Jazzgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche endeten die 30. Ehinger Jazztage.

Mit einem gut besuchten Jazzgottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche endeten die 30. Ehinger Jazztage .


Bereits zum vierten Mal bereicherten Gospelsängerin Siyou Isabelle und Pianist Joe Fessele den traditionellen Gottesdienst zum Ende der Ehinger Jazztage musikalisch.

Pfarrerin Susanne Richter und Pfarrer Jean de Dieu Mvuanda gestalteten diesen Gottesdienst.

Viele hatten sich in der Stadtkirche eingefunden. "Weil Gott uns liebt, hat er uns hier versammelt", so der Pfarrer in seinem Gebet.

Mit bekannten Songs wie "Nobody knows the trouble I've seen - but Jesus" oder "Down by the Riverside" verlieh die Sängerin ihrer Stimmgewalt Ausdruck, sang aber nicht nur, sondern interagierte dabei stets mit den Gottesdienstbesuchern und lud diese ein, dem Rhythmus durch Fingerschnippen und Klatschen zu folgen.

In ihrer Predigt nahm Pfarrerin Richter Bezug auf den Lesungstext aus dem zweiten Kapitel des Jakobusbriefes.

Jakobus mahnte schon damals, das weltliche Ansehen von Menschen nicht zum Kriterium des Handelns zu machen. Vielmehr solle das königliche Gesetz, die Nächstenliebe, Maßstab dessen sein.

Mit Barmherzigkeit solle gehandelt und nicht mit zweierlei Maß gemessen werden.

Pfarrerin Richter nannte konkrete Beispiele: So würde man nicht nach diesem Gesetz der Liebe handeln, würde man einen Politiker oder Bischof zu den besten Plätzen in der ersten Reihe geleiten, während man eine müffelnde Person am Ausgang auf dem Fußboden platzieren würde.

"Ein jeder Mensch hat die gleiche Würde und den gleichen Wert, unabhängig des Äußeren", so die Pfarrerin.

Auch zu Jakobus' Zeit wurde auf das Äußere geachtet, Menschen wurden ausgeschlossen, als Menschen, die nicht von Gott geschaffen wurden und geliebt sind.

Jesus widersetzte sich dieser Oberflächlichkeit. Er wandte sich gar Zolleinnehmern zu. Frauen schloss er nicht mehr aus und ließ Kinder zu sich kommen. Denen würde gar das Reich Gottes gehören.

 

Noch nicht einmal Ehebrecherinnen, die gesteinigt werden sollten, erteilte er eine Absage, sondern fragte stattdessen in die Runde, wer denn ohne Schuld leben würde und den ersten Stein werfen könne.

Keiner ist ohne Schwächen, alle irren sich einmal. Daher sei es ganz besonders wichtig, andere Menschen nicht zu verurteilen.

Jesus ließ sich von Äußerlichkeiten und dem Gerede der Menschen nicht beeinflussen.

"Er begegnete den Menschen von Herz zu Herz", betonte die Pfarrerin, und bestärkte dadurch die Menschen, sich selbst anzunehmen, denn "so kann Veränderung gelingen, so wird der Mensch Mensch."

Das sei auch der Weg zum Frieden auf dieser Welt. Jakobus erinnere uns an diese Richtschnur unseres Handelns, die besagt, dass alle Jesu Schwestern und Brüder sind, Gottes Geschöpfe.

Darauf und auf die Liebe Bezug nehmend, die Oberflächlichkeit überwinden könne, schloss Pfarrerin Richter ihre Predigt zuversichtlich und hoffnungsvoll ab.

"Wie menschlich wird diese Welt, Gott sei Dank. Amen."

Lesen Sie hier die ganze Predigt von Pfarrerin Susanne Richter.

Im darauffolgenden Song lud auch Siyou Isabelle die Gottesdienstbesucher ein, wieder Kind zu werden und die Welt neu zu entdecken: "Take me home, make me a child that discovers the world", so die Lyrics
.

Bereits zum vierten Mal bereicherten Gospelsängerin Siyou Isabelle und Pianist Joe Fessele den traditionellen Gottesdienst zum Ende der Ehinger Jazztage musikalisch.

Pfarrerin Susanne Richter und Pfarrer Jean de Dieu Mvuanda gestalteten diesen Gottesdienst.

Viele hatten sich in der Stadtkirche eingefunden. "Weil Gott uns liebt, hat er uns hier versammelt", so der Pfarrer in seinem Gebet.

Mit bekannten Songs wie "Nobody knows the trouble I've seen - but Jesus" oder "Down by the Riverside" verlieh die Sängerin ihrer Stimmgewalt Ausdruck, sang aber nicht nur, sondern interagierte dabei stets mit den Gottesdienstbesuchern und lud diese ein, dem Rhythmus durch Fingerschnippen und Klatschen zu folgen.

In ihrer Predigt nahm Pfarrerin Richter Bezug auf den Lesungstext aus dem zweiten Kapitel des Jakobusbriefes.

Jakobus mahnte schon damals, das weltliche Ansehen von Menschen nicht zum Kriterium des Handelns zu machen. Vielmehr solle das königliche Gesetz, die Nächstenliebe, Maßstab dessen sein.

Mit Barmherzigkeit solle gehandelt und nicht mit zweierlei Maß gemessen werden.

Pfarrerin Richter nannte konkrete Beispiele: So würde man nicht nach diesem Gesetz der Liebe handeln, würde man einen Politiker oder Bischof zu den besten Plätzen in der ersten Reihe geleiten, während man eine müffelnde Person am Ausgang auf dem Fußboden platzieren würde.

"Ein jeder Mensch hat die gleiche Würde und den gleichen Wert, unabhängig des Äußeren", so die Pfarrerin.

Auch zu Jakobus' Zeit wurde auf das Äußere geachtet, Menschen wurden ausgeschlossen, als Menschen, die nicht von Gott geschaffen wurden und geliebt sind.

Jesus widersetzte sich dieser Oberflächlichkeit. Er wandte sich gar Zolleinnehmern zu. Frauen schloss er nicht mehr aus und ließ Kinder zu sich kommen. Denen würde gar das Reich Gottes gehören.

 

Noch nicht einmal Ehebrecherinnen, die gesteinigt werden sollten, erteilte er eine Absage, sondern fragte stattdessen in die Runde, wer denn ohne Schuld leben würde und den ersten Stein werfen könne.

 

Keiner ist ohne Schwächen, alle irren sich einmal. Daher sei es ganz besonders wichtig, andere Menschen nicht zu verurteilen.

Jesus ließ sich von Äußerlichkeiten und dem Gerede der Menschen nicht beeinflussen.

 

"Er begegnete den Menschen von Herz zu Herz", betonte die Pfarrerin, und bestärkte dadurch die Menschen, sich selbst anzunehmen, denn "so kann Veränderung gelingen, so wird der Mensch Mensch."

Das sei auch der Weg zum Frieden auf dieser Welt. Jakobus erinnere uns an diese Richtschnur unseres Handelns, die besagt, dass alle Jesu Schwestern und Brüder sind, Gottes Geschöpfe.

 

Darauf und auf die Liebe Bezug nehmend, die Oberflächlichkeit überwinden könne, schloss Pfarrerin Richter ihre Predigt zuversichtlich und hoffnungsvoll ab.

"Wie menschlich wird diese Welt, Gott sei Dank. Amen."

Lesen Sie hier die ganze Predigt von Pfarrerin Susanne Richter.

Im darauffolgenden Song lud auch Siyou Isabelle die Gottesdienstbesucher ein, wieder Kind zu werden und die Welt neu zu entdecken: "Take me home, make me a child that discovers the world", so die Lyrics
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Zum Vaterunser reichten sich alle die Hände und sprachen sich den Friedensgruß zu.

Pfarrerin Richter dankte zum Schluss des Gottesdienstes allen Beteiligten. Insbesondere dem Jazzclub Ehingen, dessen neuer Vorstand Herr Horst Schwalb ebenfalls anwesend war, sowie den beiden Künstlern und ihrem katholischen Pfarrkollegen.

"Es war einfach nur schön. Wenn wir all das, was wir erfahren haben, mit in den Alltag nehmen, dann gibt es Frieden", so die Pfarrerin sichtlich bewegt, bevor sie zusammen mit Pfarrer Muvanda den Segen spendete.

"Jeder Mensch hat das Licht Gottes in sich", predigte Pfarrerin Richter zuvor. Wie passend, dass als Schlusssong "This Little Light of Mine" zu hören war, in den auch die Gottesdienstbesucher mit einstimmten.

Dass es auch den Gottesdienstbesuchern gefallen hat, machten sie nach Siyous Segenslied "Gottes Segen behüte euch nun in der Freude, die Gott euch heute gibt" durch anhaltenden Applaus deutlich, der Anlass für eine weitere Zugabe war.

Die Kollekte des Gottesdienstes ist je zur Hälfte für den Jazzclub Ehingen und die energetische Sanierung des Pfarrhauses Süd bestimmt.

Im März 2019 wird Siyou Isabelle einen Gospelworkshop anbieten und zusammen mit Joe Fessele ein Konzert geben. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.


Informationen zu weiteren Projekten auch auf der Website von Siyou Isabelle.

Zum Vaterunser reichten sich alle die Hände und sprachen sich den Friedensgruß zu.

Pfarrerin Richter dankte zum Schluss des Gottesdienstes allen Beteiligten.
Insbesondere dem Jazzclub Ehingen, dessen neuer Vorstand Herr Horst Schwalb ebenfalls anwesend war, sowie den beiden Künstlern und ihrem katholischen Pfarrkollegen.

"Es war einfach nur schön. Wenn wir all das, was wir erfahren haben, mit in den Alltag nehmen, dann gibt es Frieden", so die Pfarrerin sichtlich bewegt, bevor sie zusammen mit Pfarrer Muvanda den Segen spendete.

"Jeder Mensch hat das Licht Gottes in sich", predigte Pfarrerin Richter zuvor. Wie passend, dass als Schlusssong "This Little Light of Mine" zu hören war, in den auch die Gottesdienstbesucher mit einstimmten.

Dass es auch den Gottesdienstbesuchern gefallen hat, machten sie nach Siyous Segenslied "Gottes Segen behüte euch nun in der Freude, die Gott euch heute gibt" durch anhaltenden Applaus deutlich, der Anlass für eine weitere Zugabe war.

Die Kollekte des Gottesdienstes ist je zur Hälfte für den Jazzclub Ehingen und die energetische Sanierung des Pfarrhauses Süd bestimmt.

Im März 2019 wird Siyou Isabelle einen Gospelworkshop anbieten und zusammen mit Joe Fessele ein Konzert geben. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.


Informationen zu weiteren Projekten auch auf der Website von Siyou Isabelle
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Die Kirchengemeinde nimmt an der Spinning-Aktion der Schwäbischen Zeitung teil 

 

 

Veröffentlicht am 13. Oktober 2018

An der siebten Spinning-Aktion der Schwäbischen Zeitung beteiligte sich auch die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen.

An der siebten Spinning-Aktion der Schwäbischen Zeitung beteiligte sich auch die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen .


Auf 18 Fahrrädern wurde während der zwei Stunden, die die Kirchengemeinde gebucht hatte, in der Sport Express Arena in Ehingen kräftig in die Pedale getreten.

Tempo und Schweregrad wurden immer wieder geändert. Wer lieber gemächlicher radeln wollte, konnte dies auch tun.

Neben den beiden Pfarrerinnen Margot Lenz und Susanne Richter und jungen und erwachsenen Gemeindegliedern nahm auch Pastoralreferentin Ulrike Krezdorn an der Aktion teil
.

Auf 18 Fahrrädern wurde während der zwei Stunden, die die Kirchengemeinde gebucht hatte, in der Sport Express Arena in Ehingen kräftig in die Pedale getreten.

Tempo und Schweregrad wurden immer wieder geändert. Wer lieber gemächlicher radeln wollte, konnte dies auch tun.

Neben den beiden Pfarrerinnen Margot Lenz und Susanne Richter und jungen und erwachsenen Gemeindegliedern nahm auch Pastoralreferentin Ulrike Krezdorn an der Aktion teil
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Der Erlös der 24-Stunden-Benefizaktion kommt dem Freundeskreis für Migranten e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugute, die im März 2019 eine Vesperkirche in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.

Der Erlös der 24-Stunden-Benefizaktion kommt dem Freundeskreis für Migranten e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Ehingen zugute, die im März 2019 eine Vesperkirche in ihren Räumlichkeiten ausrichten wird.



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Die Kirchengemeinde feiert das Erntedankfest 

 

 

Veröffentlicht am 9. Oktober 2018

Mit einem Familiengottesdienst am Sonntag, den 7. Oktober feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen das Erntedankfest.

Mit einem Familiengottesdienst am Sonntag, den 7. Oktober feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ehingen das Erntedankfest .


Den Familiengottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche gestalteten Pfarrerin Margot Lenz, Pfarrerin Susanne Richter und der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus.

Die Kinder des Kindergartens erzählten die Geschichte vom Wachsen bis hin zum Ernten der Körner in Form eines Anspiels.

Während der Ansprache waren die vielen Kinder, die den Gottesdienst besuchten, zu ihrem eigenen Programm ins Jugendheim eingeladen.


In ihrer Ansprache nahm Pfarrerin Margot Lenz u.a. Bezug auf Äpfel. Mit diesen Früchten wurde bereits zu Beginn jeder Gottesdienstbesucher am Hauptportal empfangen, indem jedem ein Apfel ausgehändigt wurde.

Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen, die Unterschiedlichkeit der Früchte mit allen Sinnen zu entdecken, auch zu schmecken.

In Anbetracht der Schönheit der Äpfel mit ihren Rot- und Gelbtönen verwies Pfarrerin Margot Lenz in ihrer Ansprache auch auf den Umwelt- und Klimaschutz, der "freilich selbstverständlich sein sollte".

Im Gottesdienst wurde Frau Eva-Maria Mussotter nach langjähriger Tätigkeit als Erzieherin im Kindergarten Regenbogenhaus, die dort bereits schon zu Beginn ihres Berufslebens ein Praktikum machte,
in den Ruhestand verabschiedet.

Mehr dazu hier
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Mit dem Friedenslied "Wir wünschen Frieden euch allen, wir wünschen Frieden aller Welt" und dem Segen endete der feierliche Gottesdienst.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum Gemeindeessen ins Jugendheim nebenan eingeladen.


Den Familiengottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche gestalteten Pfarrerin Margot Lenz, Pfarrerin Susanne Richter und der Evangelische Kindergarten Regenbogenhaus.

Die Kinder des Kindergartens erzählten die Geschichte vom Wachsen bis hin zum Ernten der Körner in Form eines Anspiels.

Während der Ansprache waren die vielen Kinder, die den Gottesdienst besuchten, zu ihrem eigenen Programm ins Jugendheim eingeladen.

In ihrer Ansprache nahm Pfarrerin Margot Lenz u.a. Bezug auf Äpfel. Mit diesen Früchten wurde bereits zu Beginn jeder Gottesdienstbesucher am Hauptportal empfangen, indem jedem ein Apfel ausgehändigt wurde.

Die Gottesdienstbesucher waren dazu eingeladen, die Unterschiedlichkeit der Früchte mit allen Sinnen zu entdecken, auch zu schmecken.

In Anbetracht der Schönheit der Äpfel mit ihren Rot- und Gelbtönen verwies Pfarrerin Margot Lenz in ihrer Ansprache auch auf den Umwelt- und Klimaschutz, der "freilich selbstverständlich sein sollte".


Im Gottesdienst wurde Frau Eva-Maria Mussotter nach langjähriger Tätigkeit als Erzieherin im Kindergarten Regenbogenhaus, die dort bereits schon zu Beginn ihres Berufslebens ein Praktikum machte,
in den Ruhestand verabschiedet.

Mehr dazu hier.

Mit dem Friedenslied "Wir wünschen Frieden euch allen, wir wünschen Frieden aller Welt" und dem Segen endete der feierliche Gottesdienst
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Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum Gemeindeessen ins Jugendheim nebenan eingeladen
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Die Erntegaben des reich geschmückten Erntealtars kommen dem Ehinger Tafelladen zugute.