Die Bedeutung der Taufe und die Feier von Taufgottesdiensten

Die Taufe, die eine einmalige heilige Handlung ist, verbindet alle Kirchen miteinander. In der evangelischen Kirche ist die Taufe, wie auch das Abendmahl, ein Sakrament.

Die Taufe, die eine einmalige heilige Handlung ist, verbindet alle Kirchen miteinander. In der evangelischen Kirche ist die Taufe, wie auch das Abendmahl, ein Sakrament.

Über die Taufe

Bei der Taufe tritt Gott auf besondere Weise mit den Menschen in Verbindung. So wird die Gemeinschaft der Gläubigen mit Gott deutlich und auf besondere Weise spürbar und erfahrbar.

Bei der Taufe geschieht dies durch die Symbolkraft des Wassers, das dem Täufling im Namen des dreieinigen Gottes über die Stirn gegossen wird. Dadurch wird ein Neuanfang verdeutlicht, ein Neuanfang, im Vertrauen auf Gott das Leben zu leben, das er selbst geschenkt hat.

Die Taufe ist als Sakrament ein Ritus, getragen durch zeichenhafte Handlungen mit deutenden Worten, die die Zugehörigkeit zu Jesus Christus symbolisieren, der sich selbst von Johannes dem Täufer im Jordan taufen ließ und den Christen, zum Zeichen der Verbundenheit, im Taufbefehl auftrug, im und auf den Namen Gottes zu taufen.

Somit verbindet die Taufe, durch die der Täufling Teil der christlichen Gemeinschaft wird, die Christen untereinander und mit Gott.

Über die Taufe

Bei der Taufe tritt Gott auf besondere Weise mit den Menschen in Verbindung. So wird die Gemeinschaft der Gläubigen mit Gott deutlich und auf besondere Weise spürbar und erfahrbar.

Bei der Taufe geschieht dies durch die Symbolkraft des Wassers, das dem Täufling im Namen des dreieinigen Gottes über die Stirn gegossen wird. Dadurch wird ein Neuanfang verdeutlicht, ein Neuanfang, im Vertrauen auf Gott das Leben zu leben, das er selbst geschenkt hat.

Die Taufe ist als Sakrament ein Ritus, getragen durch zeichenhafte Handlungen mit deutenden Worten, die die Zugehörigkeit zu Jesus Christus symbolisieren, der sich selbst von Johannes dem Täufer im Jordan taufen ließ und den Christen, zum Zeichen der Verbundenheit, im Taufbefehl auftrug, im und auf den Namen Gottes zu taufen.

Somit verbindet die Taufe, durch die der Täufling Teil der christlichen Gemeinschaft wird, die Christen untereinander und mit Gott.

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Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen [den Jüngern] und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Der Taufbefehl aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 28, die Verse 18 bis 20

 

 

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Taufgottesdienste in Ehingen

In der Regel werden die Täuflinge im sonntäglichen Gemeindegottesdienst, entweder in der Evangelischen Stadtkirche oder im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein, getauft.

Ferner werden auch, je nach Wunsch und Bedarf, Familiengottesdienste oder eigene Taufgottesdienste gefeiert, zu denen die Gemeinde ebenfalls eingeladen ist.

Sollten Sie Ihr Kind taufen lassen wollen, oder sich selbst bewusst zur Taufe entscheiden, so können Sie gerne Kontakt mit einem der beiden Pfarrämter aufnehmen. Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Taufgottesdienste in Ehingen

In der Regel werden die Täuflinge im sonntäglichen Gemeindegottesdienst, entweder in der Evangelischen Stadtkirche oder im Evangelischen Gemeindezentrum am Wenzelstein, getauft.

Ferner werden auch, je nach Wunsch und Bedarf, Familiengottesdienste oder eigene Taufgottesdienste gefeiert, zu denen die Gemeinde ebenfalls eingeladen ist.

Sollten Sie Ihr Kind taufen lassen wollen, oder sich selbst bewusst zur Taufe entscheiden, so können Sie gerne Kontakt mit einem der beiden Pfarrämter aufnehmen. Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Tauferinnerung

Einmal im Jahr wird ein Tauferinnerungsgottesdienst gefeiert. Dabei sind alle Getauften eingeladen, sich ihrer eigenen Taufe zu erinnern. Nichtgetaufte können erfahren, was Taufe bedeutet.

Täuflinge bestimmter Jahrgänge werden vom Pfarramt angeschrieben und persönlich zu diesem Gottesdienst eingeladen.

Tauferinnerung

Einmal im Jahr wird ein Tauferinnerungsgottesdienst gefeiert. Dabei sind alle Getauften eingeladen, sich ihrer eigenen Taufe zu erinnern. Nichtgetaufte können erfahren, was Taufe bedeutet.

Täuflinge bestimmter Jahrgänge werden vom Pfarramt angeschrieben und persönlich zu diesem Gottesdienst eingeladen.

Die Nottaufe

Gerät ein ungetaufter Mensch, gleichwohl welchen Alters, in eine lebensbedrohliche Situation und es ist kein Pfarrer oder anderer geistlicher Würdenträger zugegen und es wird der Wunsch durch die betreffende Person selbst bzw. bei Kindern durch die Eltern geäußert, getauft zu werden, so ist es einem jeden Christen möglich, die sogenannte Nottaufe zu vollziehen.

Hierzu kann sich die Person, die die Taufe vollzieht, an der Ordnung des Taufgottesdienstes, zu finden im Evangelischen Gesangbuch unter der Nummer 695, orientieren. Dem Täufling wird im Rahmen der Taufhandlung dreimal Wasser über die Stirn gegossen und dabei gesprochen: "(Name), ich taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."

Die Nottaufe wird wie eine im Gemeindegottesdienst vollzogenen Taufe ebenso im Kirchenregister erfasst.

Stirbt ein Kind bereits im Mutterleib, ohne die Taufe empfangen zu haben, so gilt das Kind als nicht verloren. Gemäß der Auffassung und Lehre der Württembergischen Landeskirche ist die Gnade Gottes nicht an die Taufe gebunden.

Weiteres zum Thema Stillborn finden Sie hier.

Die Nottaufe

Gerät ein ungetaufter Mensch, gleichwohl welchen Alters, in eine lebensbedrohliche Situation und es ist kein Pfarrer oder anderer geistlicher Würdenträger zugegen und es wird der Wunsch durch die betreffende Person selbst bzw. bei Kindern durch die Eltern geäußert, getauft zu werden, so ist es einem jeden Christen möglich, die sogenannte Nottaufe zu vollziehen.

Hierzu kann sich die Person, die die Taufe vollzieht, an der Ordnung des Taufgottesdienstes, zu finden im Evangelischen Gesangbuch unter der Nummer 695, orientieren. Dem Täufling wird im Rahmen der Taufhandlung dreimal Wasser über die Stirn gegossen und dabei gesprochen: "(Name), ich taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."

Die Nottaufe wird wie eine im Gemeindegottesdienst vollzogenen Taufe ebenso im Kirchenregister erfasst.

Stirbt ein Kind bereits im Mutterleib, ohne die Taufe empfangen zu haben, so gilt das Kind als nicht verloren. Gemäß der Auffassung und Lehre der Württembergischen Landeskirche ist die Gnade Gottes nicht an die Taufe gebunden.

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